Mentorinnen und Mentoren gesucht

13. März 2012 von Redaktion FMNL

Junge Frauen sind ehrgeizig, zielstrebig und gut ausgebildet. In Führungspositionen sind sie aber immer noch selten anzutreffen. Die EAF | Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft will das ändern. Zum zweiten Mal führt die EAF das  Programm Mentoring D für Frauen in Technologieunternehmen durch und sucht dafür noch Frauen und Männer aus Sachsen und Thüringen, die Interesse haben, sich als Mentor/innen zu engagieren.

Mentoring-D

Das Prinzip des Mentoring ist einfach: Eine Person, die erfolgreich im Berufsleben steht – eine Mentorin oder ein Mentor – gibt ihr Wissen und ihre Erfahrungen an eine noch unerfahrene Mentee weiter und macht diese mit den Aufgaben und Anforderungen von Fach- oder Führungskräften vertraut. Als Mentor/in unterstützen Sie eine junge weibliche Nachwuchskraft in ihrer persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung und helfen ihr, die eigenen Kompetenzen und Fähigkeiten zu erkennen. Sie stärken Ihre Mentee, indem Sie ihr Einblick in Ihre beruflichen Erfahrungen gewähren. Zusätzlich gibt es Netzwerk-Treffen und weitere interessante Veranstaltungen, wo sich die Mentees und Mentor/innen austauschen und vernetzen können.

Ziel des Projekts “Mentoring D” ist es, Frauen den Einstieg in die regionale Unternehmenslandschaft leichter zu machen und kleine und mittelständische Unternehmen aus technologie- und forschungsintensiven Branchen bei der Gewinnung und Bindung hochqualifizierter Nachwuchskräfte zu unterstützen. In Kooperation mit 30 Unternehmen aus Berlin, Brandenburg, Sachsen und Thüringen entwickelt die EAF nachhaltige Strategien gegen den drohenden Fachkräftemangel.

Nach einem ersten erfolgreichen Durchgang in Berlin-Brandenburg ist die EAF im zweiten Durchgang in Sachsen und Thüringen aktiv und auf der Suche nach Frauen und Männer, die Interesse haben, sich als Mentor/innen zu engagieren. Die Ausschreibung als PDF finden Sie hier zum Download: Ausschreibung Mentor/innen (0,3 MB)

Herzstück der Kommunikation und Netzwerkarbeit ist das gleichnamige Online-Portal www.mentoring-d.de. Als Praxisportal dokumentiert es die Ergebnisse des Projektes und stellt Leitfäden sowie Check-Listen zur Umsetzung eines erfolgreichen Mentoring-Programms bereit.


Kontakt:


EAF
Tel.: 030-28879841

Katharina Schiederig, Projektmanagerin
schiederig@eaf-berlin.de

Stephanie Stein, Projektmanagerin
stein@eaf-berlin.de

Unterwegs mit Dr. Kerstin Finger

29. Februar 2012 von Redaktion FMNL
Zahnärztin Dr. Kerstin Finger behandelt ihre Patienten per Hausbesuch - Foto: privat

Zahnärztin Dr. Kerstin Finger behandelt ihre Patienten per Hausbesuch - Foto: privat

Beim IV. FMNL Kongress inspirierte Dr. Kerstin Finger die Teilnehmerinnen mit einer aufrüttelnden Impulsrede (http://www.frauenmachenneuelaender.de/kongresse). Inforadio berichtet über den Arbeitsalltag der mobilen Zahnärztin:


Inforadio Nahaufnahme, Mi 29.02.12 09:45 Uhr  – Mit der Praxis im Gepäck

Mobile Zahnarztpraxen – das gab es doch schon mal! Das werden viele Brandenburger sagen. Stimmt: In der DDR gab es Zahnärzte, die mit einem Hänger vor den Schulen abgesetzt wurden, um den Jüngsten die Vorsorge zu erleichtern. Aber jemand, der die Leute zuhause versorgt – quasi im Fernsehsessel – das war neu, als Kerstin Finger vor ein paar Jahren damit begonnen hat. Mit der Praxis im Gepäck durch die Uckermark – Marion Lucke war unterwegs mit ihr.

Unterwegs mit einer Land-Zahnärztin 29.02.2012 09:45 | Inforadio – Nachrichten für Berlin und Brande www.inforadio.de.

Zu Gast im Deutschlandfunk

22. Februar 2012 von Redaktion FMNL

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Seit 2008 realisiert die pme Familienservice GmbH im Auftrag des Beauftragten der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer die Kongress- und Studienreihe “Frauen machen Neue Länder”. Projektsprecherin Isabel Hempel und Susanne Dähner, Mitautorin der Begleitstudie “Mehr Raum für starke Frauen!” stellten am 22. Februar in der Sendung Länderzeit das Netzwerk “Frauen machen Neue Länder” vor. Gemeinsam mit Prof. Birgitta Wolff, Wirtschaftsministerin aus Sachsen-Anhalt, Dr. Kerstin Finger, mobile Zahnärztin, und Roswitha Schier, Arbeitsmarktpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Brandenburg, diskutierten sie zum Thema “Netzwerk gegen die Abwanderung – Wie Frauen sich für ein Leben in Ostdeutschland engagieren”.


„Die Aufgabe der Netzwerke ist Kommunikation”

“Viele Frauen in den neuen Bundesländern haben sehr erfolgreiche Berufsbiografien und geben Impulse für die Entwicklung in Wirtschaft und Gesellschaft. Durch den Kongress und das Netzwerk bieten wir den Frauen die Möglichkeit, sich zu vernetzen und gegenseitig zu unterstützen”, erklärt Isabel Hempel im Interview mit Deutschlandfunk. Sachsen-Anhalts Wirtschaftministerin Prof. Brigitta Wolff sieht die Aufgabe der Netzwerke in der Kommunikation: “Viele denken, die neuen Bundesländer seien ein trostloses Jammertal – das stimmt aber nicht. Das zeigt die wirtschaftliche Entwicklung der letzten Jahre. Die Wachstumsrate für Sachsen-Anhalt lag im ersten Halbjahr 2011 bei 4,5 Prozent. Beruflich gibt es hier sehr gute Chancen, die Kinderbetreuung ist besser entwickelt als in anderen Regionen und sie finden bezahlbare Immobilien. Es gibt viele Gründe im Osten zu leben. Dies zu kommunizieren und bekannt zu machen, ist wichtig.”

Pionierinnen auf dem Land
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Rückkehrerinnen für Reportage gesucht

2. Februar 2012 von Redaktion FMNL

Die Leipziger fernsehkombinat GmbH & CO. KG plant eine TV-Reportage zum Thema „Rückkehrerinnen“ in die Neuen Bundesländer. Gern würde der Redakteur Lutz Schwerendt mit Hilfe unseres Netzwerks zu Frauen Kontakt aufnehmen, die zurück in ihre alte Heimat gefunden haben (MeckPom, Sachsen-Anhalt oder Brandenburg)  oder die planen, wieder zurückzugehen, um sich dort beruflich eine neue Existenz aufzubauen.

Kontakt:

lutzschwerendt@fernsehkombinat.de
Fon: 0341.261 76 20
Fax: 0341.261 76 57
Funk: 0176.261 76 10
www.fernsehkombinat.de

Mehr Raum für starke Frauen!

12. Dezember 2011 von Redaktion FMNL

Sie tragen soziale Verantwortung, knüpfen starke Netzwerke und begegnen bürokratischen Hürden mit unkonventionellen Lösungen. Die Sprecherinnen des Podiums “Wie Frauen Wandel und Wachstum in den Neuen Länder gestalten” diskutierten auf dem IV. Kongress “Frauen machen Neue Länder – Mehr Raum für starke Frauen” über die Hürden des demografischen Wandels in ihren Regionen und zeigten, mit welchen zukunftsfähigen Konzepten und Projekten sie den demografischen Wandel gestalten.

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Ministerialdirigentin Dagmar Hesse, Dr. Sabine Banda, Moderatorin Gisela Erler, Dr. Babette Scurrell und Iris Feldmann (von rechts) diskutierten auf dem Podium des IV. Kongresses "Frauen machen Neue Länder" über die Herausforderungen und Chancen des demografischen Wandels



Hören Sie eine Zusammenfassung der Podiumsdiskussion als Podcast:

Wir wünschen frohe Festtage!

10. Dezember 2011 von Redaktion FMNL

Weihnachten steht vor der Tür und das Jahr 2011 neigt sich dem Ende zu. Wir bedanken uns herzlich bei unseren treuen Blog-Lesern und Leserinnen und bei unseren Teilnehmerinnen und Referentinnen für den inspirierenden IV. Kongress “Frauen machen Neue Länder – Mehr Raum für starke Frauen!”. Ein besonderer Dank für die offene und fruchtbare Zusammenarbeit auch im Jahr 2011 gilt unseren Auftraggebern im Arbeitsstab Angelegenheiten der Neuen Bundesländer im Bundesministerium des Innern!

Lesen und sehen Sie auf unter “Kongresse” Impressionen des Kongresses 2011 einen kurzen Rückblick auf den IV. Kongress in Leipzig – z.B. die Impulsrede von Dr. Kerstin Finger, die schönsten Fotos und Zitate der Veranstaltung und eine Zusammenfassung der Podiumsdiskussion.

Lesen Sie außerdem im Blog den Beitrag “Trau dich – Sag was” von unserer Kongressteilnehmerin Juliane Cieslak. Die 29-Jährige Sozialarbeiterin blickt auf ihre Teenagerzeit zurück, in der sie eine Jugendgruppe gründete, um der Langeweile in ihrem Heimatort zu entfliehen. Haben Sie eine ähnliche Geschichte zu erzählen – haben ein Projekt vorangebracht, ein Dorffest organisiert oder, oder, oder – dann schreiben Sie uns frauenmachenneuelaender@familienservice.de! Wir würden auch Ihr Engagement gerne in einem Blogbeitrag vorstellen!

(Foto: wortmeer)

(Foto: wortmeer)


Das Frauen machen Neue Länder -Team wünscht allen fröhliche und besinnliche Festtage!

Herzliche Grüße

Isabel Hempel, Sabrina Ludwig und Jessica Mina-Knopp

“Trau dich – Sag was”

7. Dezember 2011 von Redaktion FMNL

Die Kongressteilnehmerin Juliane Cieslak ist in Seifhennersdorf aufgewachsen. “In dem kleinen sächsischen Grenzstädtchen war so gut wie nichts los”, erinnert sich die 29-Jährige. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin beschloss die damals 13-jährige, dass sich das ändern müsse und gründete kurzerhand die Jugendgruppe “Trau Dich – Sag was”. Diskussionen über Tierversuche, Müllsammeln im Wald, Streitgespräche mit Lehrern oder Städtereisen standen nun auf der Tagesordnung.  “Wahrscheinlich haben auch die Erlebnisse aus der Teenie-Zeit dazu beigetragen, mich besonders für Gruppenprozesse zu interessieren und Seminare und Gruppen anzuleiten”, sagt die heutige Sozialarbeiterin.

Juliane Cieslak arbeitet heute als Sozialarbeiterin und psychosoziale Beraterin in Potsdam und war Teilnehmerin auf dem IV. Kongress 2011 in Leipzig.

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Juliane Cieslak ist die bewusste Aufarbeitung ihrer ostdeutschen Vergangenheit wichtig (Foto: Alexander Altmann)

Juliane Cieslak: „Und was gibt’s für uns? Nie denkt jemand über uns nach …“, beschwerten meine Freundin und ich uns bei meiner Tante. Wir kamen gerade vom Gemeindenachmittag, an dem sich alle Interessierten über die Angebote für die Kirchgemeinde informieren und neue Gruppen ins Leben rufen konnten. Meine Freundin Susi und ich waren 13 und unzufrieden. In Seifhennersdorf, dem kleinen sächsischen Grenzstädtchen im Dreiländereck Deutschland-Polen-Tschechien, war so gut wie nichts los. Klar, hier gingen wir zur Schule, im Sommer konnten wir ins Freibad gehen, auch waren wir beide Leseratten und suchten regelmäßig die Bibliothek auf, ansonsten vertrieben wir uns die Zeit mit auf der Parkbank abhängen, im Ort rumlaufen oder Fernsehen. Auch in der Kirchgemeinde gab es keinen Platz für uns, waren wir doch zu alt für die Kindergruppe und zu jung für die junge Gemeinde.

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Online Gästebuch IV. Kongress 2011

28. Oktober 2011 von Redaktion FMNL

Ihr Statement!


Sie haben am 27. Oktober am IV. Kongress “Frauen machen Neue Länder – Mehr Raum für starke Frauen!” teilgenommen? Über Ihr Feedback zur Tagung in unserem digitalem Gästebuch würden wir uns sehr freuen!

Was hat Sie am Kongresstag besonders motiviert? Wen haben Sie kennen gelernt? Welche Anregungen und Ideen haben Sie mit nach Hause genommen?

Nutzen Sie die Kommentarfunktion für Ihr Feedback zur Konferenz! Klicken Sie dafür einfach auf das gelb unterlegte Wort “Kommentar” am Ende dieses Artikels und schreiben Sie Ihr Statement zum Tag!

Herzlichen Dank, dass Sie in Leipzig dabei waren!

Ihr Kongressteam Isabel Hempel, Sabrina Ludwig und Jessica Mina-Knopp

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Ministerin Prof. Dr. Angela Kolb, Ministerialdirigentin Dagmar Hesse und Kongressorganisatorin Gisela Erler vor der Villa Ida des Mediencampus in Leipzig(Foto: Sylvie Weisshäupl)

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Kleiner Gesprächskreis mit Unternehmerin und Zahntechnikerin Dörte Thie (links im Bild) (Foto: Sylvie Weisshäupl)

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Susanne Dähner (rechts) und Uta Bauer stellen die Ergebnisse der diesjährigen Studie "Mehr Raum für starke Frauen!" am 27. Oktober 2011 in Leipzig vor (Foto: Sylvie Weisshäupl)

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Wohnorte unserer Kongressteilnehmerinnnen 2011!

26. Oktober 2011 von Redaktion FMNL


Sehen Sie hier die Karte im Vollbild…

Jetzt noch anmelden für Leipzig!

27. September 2011 von Redaktion FMNL

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Impressionen vom III. Kongress 2010: In Workshops und Gesprächskreisen stehen die Referentinnen mit den Teilnehmerinnen in offenem Austausch


Der Countdown läuft! Melden Sie sich jetzt zum IV. Kongress “Frauen machen Neue Länder – Mehr Raum für starke Frauen!” an. Es gibt noch freie Plätze!

Neue Blogausgabe: 4 Frauen – 4 Konzepte

27. September 2011 von Redaktion FMNL

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Im Interview mit FMNL:

Dorette König ist eine der ganz wenigen Frauen, die einem Automobilverein vorstehen. Im Interview mit FMNL spricht die Geschäftsführerin des ADAC Berlin Brandenburg über die Herausforderungen des demografischen Wandels in Brandenburg und gibt Tipps, wie man sich als Frau in Männerdomänen durchsetzt.

Wir stellen vor: Drei Sprecherinnen des IV. Kongresses in Leipzig

In dieser Blogausgabe stellen wir Ihnen außerdem drei Referentinnen des IV. Kongresses näher vor:

Mit einer tollen Geschäftsidee zurück auf die Insel! Wie das gelingt, weiß Dr. Sylva Rahm-Präger, Geschäftsführerin der Molkerei Naturprodukte GmbH auf Rügen, die in Leipzig einen Gesprächskreis und einen Workshop moderieren wird.

Wie eine Schulgründung nach reformpädagogischem Konzept in einer 225-Seelen-Gemeinde funktionieren kann, weiß Jana Reiche, 40 Jahre, Gründerin der Freien Schule Baek. Wir freuen uns, sie als Workshopleiterin auf dem IV. Kongress in Leipzig begrüßen zu dürfen!

Christine Wenzel stellt auf dem IV. Kongress die Initiative LandLebenKunstWerk e.V. vor. “Dörfer sollen besonders für Frauen wieder ein attraktives Lebensumfeld bieten“, findet die Gründerin des LandLebenKunstWerk e.V. in Sachsen-Anhalt. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit nachhaltiger Landkultur die regionale Bildungslandschaft mitzugestalten. Lesen Sie mehr unten!


Barcamp Frauen

Am 15. Oktober 2011 findet das zweite Treffen der “Barcamp Frauen” unter dem Motto “Was wollt ihr eigentlich?” in der Kalkscheune Berlin statt. Frauen machen Neue Länder ist Kooperationspartnerin neben z.B. Missy Magazine, Mädchenmannschaft e.V., AVIVA, Gazelle und vielen anderen. Unser Team ist vor Ort und freut sich auf spannende Workshops,  Diskussionen und neue Kontakte!


Um die einzelnen Artikel zu lesen, bitte runter scrollen! Viel Spaß bei der Lektüre!

“Frauen werden die Freiräume nutzen”

26. September 2011 von Redaktion FMNL
ADAC Berlin Brandenburg e.V.

Dorette König, Geschäftsführerin ADAC Berlin Brandenburg e.V. Foto: ADAC

Dorette König war viele Jahre im Vorstand einer Immobilienfirma, heute ist sie eine der ganz wenigen Frauen, die einem Automobilverein vorstehen. Im Interview mit FMNL spricht die Geschäftsführerin des ADAC Berlin Brandenburg über die Herausforderungen des demografischen Wandels in Brandenburg. “Die Menschen werden sich sehr viel stärker individuell überlegen müssen, wie sie ihr Leben organisieren”, sagt Dorette König, die mit ihrer Familie in Königs-Wusterhausen lebt. Außerdem gibt König Tipps, wie man sich als Frau in Männerdomänen durchsetzt: “Wenn ich ein Ziel hatte, habe ich versucht mir Allianzen zu suchen und Netzwerke aufzubauen, die mich diesem Ziel näher bringen. Genauso machen es die Männer!” Lesen Sie mehr in unserem großen FMNL-Interview mit Dorette König:

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