
Vorbild Ostfrau: Gisela Erler spricht in ihrem Grußwort auf dem III. Kongress "Frauen machen Neue Länder" über Vorbildcharakter und Potentiale der ostdeutschen Frauen. Sie selbst kommt aus den alten Bundesländern (Foto: Sylvie Weisshäupl).
Hören Sie hier das Grußwort von Gisela Erler zum III. Kongress “Frauen machen Neue Länder” 2010 ( ca. 7 min.)
“Schon 1990 hatte kein Land so stabil berufsorientierte Frauen wie Ostdeutschland”, hält Gisela Erler in ihrem Grußwort zum III. Kongress “Frauen machen Neue Länder” 2010 fest. “In den Neuen Ländern entwickelt sich auf langen Wurzeln ein dichtes Gefüge an neuen Potentialen, das wir heute auch hier im Saal spüren können.”

(Foto: Sylvie Weisshäupl)In ihrem Grußwort unternimmt die Familienforscherin und Kongressorganisatorin einen Exkurs zu einer Studie, die in der Wendezeit Meinungsbilder zu Partnerschaft und unterstützendes Verhalten in Punkto Erwerbstätigkeit in Ost- und Westdeutschland und ehemaligen Ostblockstaaten betrachtete.
Die Sozialforscherin und Autorin Gisela Erler organisiert die Kongressreihe “Frauen machen Neue Länder” mit ihrem Unternehmen pme Familienservice Gmbh im Auftrag des Beauftragten der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer und in Kooperation mit dem BMFSFJ.
(Titel der Studie: „Familienpolitik im Umbruch? Ergebnisse einer explorativen Studie zu familienpolitischen Maßnahmen in der DDR, Polen, Sowjetunion und Ungarn“, 1989/90, Gisela Erler, Jürgen Sass, Monika Jaeckel u.a.).
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