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Was fehlt Ihnen noch zur Gründung?

Samstag, 11. August 2012 von Redaktion FMNL

Unter dem Titel “Frauen machen Sachsen-Anhalt – Ich will gründen jetzt und hier!“ findet am 01. November 2012 in Magdeburg der erste Regionalkongress der Initiative „Frauen machen Neue Länder“ statt. Frauen in der Gründungsphase und erfahrene Unternehmerinnen und Experten aus Sachsen-Anhalt kommen auf der Tagung ins Gespräch!

Im Kulturwerk Fichte, einer geschichtsträchtigen und atmosphärischen Location in Magdeburg, werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein neues, dialogorientiertes Kongressformat erleben. Machen Sie mit und seien Sie dabei! Melden Sie jetzt kostenfrei zum Kongress an unter www.frauenmachenneuelaender.de/anmeldung

Aktuelle Informationen zu Kongress, Studie und Blog erhalten Sie auf unserer Facebook-Fanseite unter: http://www.facebook.com/frauenmachenneuelaender


Außerdem stellen wir Ihnen in dieser Blogausgabe drei Unternehmerinnen aus Sachsen-Anhalt vor, die bewusst in ihrer Heimat gegründet haben:

Ein_schoener_Land

Jeannette Krüger (Foto: Mitte) begann vor 13 Jahren in ihrer Garage in Magdeburg ein Unternehmen aufzubauen, das heute bundesweit acht Filialen hat. Ihre erfolgreiche Geschäftsidee: Eine Finanzbuchhaltung speziell für das Hotel- und Gaststättengewerbe. Astrid Kriege-Steffen zog es nach dem Studium in Gießen zurück nach Sachsen-Anhalt. In Haldensleben arbeitet sie heute selbstständig als Ernährungsberaterin. “Nicht zuletzt, weil es hier weniger Konkurrenz gibt“, sagt die 30-Jährige (Foto: links). Für Leona Kreiser war schon während des Abiturs klar: Ich will eine Eventagentur gründen. “In Magdeburg passiert kulturell Einiges. Ich möchte ein Teil davon sein”, sagt die 26-Jährige. Im Februar 2012 gründete sie Kreiser Events.

“Ich möchte das Leben hier mitgestalten!”

Donnerstag, 9. August 2012 von Redaktion FMNL

Leona_KreiserSchon während des Abiturs war für Leona Kreiser klar: Sie will eine eigene Eventagentur gründen. Im Februar 2012 ließ die 26-Jährige ihren Traum Wirklichkeit werden und gründete die Eventagentur KREISER EVENTS in Magdeburg. Eine andere Stadt kam für sie nicht in Frage. “Seit einigen Jahren passiert hier in Magdeburg kulturell einiges. Ich möchte ein Teil davon sein”, sagt Leona Kreiser.


Leona Kreiser: „Der Traum einer eigenen Eventagentur schlummerte schon seit dem Abitur in meinem Kopf. Nach meinem Studium und einer Ausbildung für Messe- und Eventmanagement habe ich mich dann bewusst dafür entschieden in meiner Heimatstadt Magdeburg eine Eventagentur zu gründen. Ich finde es spannend, das kulturelle Leben der Stadt mitgestalten zu können.

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“Hier gibt es wenig Konkurrenz!”

Donnerstag, 9. August 2012 von Redaktion FMNL

Mit einer tollen Geschäftsidee zog es Jungunternehmerin Astrid Kriege-Steffen zurück in ihre Heimat Sachsen-Anhalt. „Der Wunsch als freiberufliche Ernährungsberaterin in Haldensleben zu arbeiten, wuchs bereits während meines Studiums in Gießen“, sagt die 30-Jährige. Mit der Unterstützung von Familie, Freunden und Gründerinnennetzwerken wie den ego.Piloten und JuEx setzte sie ihre Idee in die Tat um.


Astrid_Kriege_SteffenAstrid Kriege-Steffen: „Der Wunsch als freiberufliche Ernährungsberaterin in Haldensleben zu arbeiten, wuchs bereits während meines Studiums. Das motivierte mich, ein Praktikum in der Zentrale des Studios für Ernährungsberatung Dr. Ambrosius in Wiesbaden zu absolvieren – ein Netzwerk von freiberuflich tätigen Ernährungsberaterinnen, welche in ganz Deutschland arbeiten. Der Vorteil dieses Netzwerkes besteht in einem intensiven Informationsaustausch zwischen den Netzwerkmitgliedern sowie in der Bereitstellung von qualifizierten und von Krankenkassen anerkannten Beratungsmaterialien.

Vielzahl an Unterstützungsmöglichkeiten für Gründerinnen

Ich werde mich diesem Netzwerk anschließen und in Haldensleben, meiner Heimatstadt, ein eigenes Studio für Ernährungsberatung gründen. Familie, Freunde und Bekannte sind in unmittelbarer Nähe, um mein Vorhaben tatkräftig zu unterstützen, sei es durch zuhören bei Problemen, Weitergabe von interessanten Informationen, Mund-zu-Mund-Propaganda und vielem mehr. Ein weiterer Grund, warum für mich nur Haldensleben für meine Existenzgründung in Betracht kommt ist, dass es im Bereich der qualifizierten Ernährungsberatung in der Region nur wenig Konkurrenz gibt.

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Kongress „Frauen machen Neue Länder“ geht in die fünfte Runde

Dienstag, 10. Juli 2012 von Redaktion FMNL

am Donnerstag, den 01. November 2012, Kulturwerk Fichte, Fichtestraße 29A, Magdeburg


Die Kongressreihe „Frauen machen Neue Länder“ geht weiter und nimmt künftig stärker die regionalen Herausforderungen in den Blick. Von 2008 bis 2011 fand die jährliche Kongressreihe einen festen Tagungsort in Leipzig. Innerhalb dieses Zeitraumes wurde gemeinsam mit dem Beauftragten der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer die Idee entwickelt, zukünftige Kongresse als “Tournee” durch die neuen Bundesländer wandern zu lassen. Kongresse und Studien sollen so entwickelt werden, dass regionale Akteurinnen besser eingebunden und landesspezifische Besonderheiten im Hinblick auf Lebensweisen von Frauen näher betrachtet werden können.

Der fünfte Kongress findet am 1. November 2012 erstmals in Magdeburg auf Einladung des Beauftragten der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer gemeinsam mit dem Land Sachsen-Anhalt statt. Das Thema des diesjährigen Kongresses und der Studie ist „Existenzgründungen von Frauen in Sachsen-Anhalt – Rahmenbedingungen und Haltefaktoren“ (Arbeitstitel).


Neuer Kongress – neues Format!

Auf dem fünften Kongress werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein neues, dialogorientiertes Kongressformat erleben. Referierende und Teilnehmende sollen die Möglichkeit haben, die Inhalte der Tagungen mitzugestalten und mehr Raum für Austausch erhalten. Im Mittelpunkt der Tagung steht der persönliche Dialog zwischen den Teilnehmerinnen und erfahrenen Frauen: Frauen aus der Mitte des Berufsalltags, die mit Erfolg ihre Karriere und ihr Privatleben gestalten, Absolventinnen, die eine Geschäftsidee mit Erfolg umgesetzt haben, jungen Führungsfrauen, die die Karriereleiter erklimmen und zugleich das Familienleben meistern oder gestandenen Unternehmerinnen mit bunter Berufsbiografie.

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Zu Gast im Deutschlandfunk

Mittwoch, 22. Februar 2012 von Redaktion FMNL

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Seit 2008 realisiert die pme Familienservice GmbH im Auftrag des Beauftragten der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer die Kongress- und Studienreihe “Frauen machen Neue Länder”. Projektsprecherin Isabel Hempel und Susanne Dähner, Mitautorin der Begleitstudie “Mehr Raum für starke Frauen!” stellten am 22. Februar in der Sendung Länderzeit das Netzwerk “Frauen machen Neue Länder” vor. Gemeinsam mit Prof. Birgitta Wolff, Wirtschaftsministerin aus Sachsen-Anhalt, Dr. Kerstin Finger, mobile Zahnärztin, und Roswitha Schier, Arbeitsmarktpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Brandenburg, diskutierten sie zum Thema “Netzwerk gegen die Abwanderung – Wie Frauen sich für ein Leben in Ostdeutschland engagieren”.


„Die Aufgabe der Netzwerke ist Kommunikation”

“Viele Frauen in den neuen Bundesländern haben sehr erfolgreiche Berufsbiografien und geben Impulse für die Entwicklung in Wirtschaft und Gesellschaft. Durch den Kongress und das Netzwerk bieten wir den Frauen die Möglichkeit, sich zu vernetzen und gegenseitig zu unterstützen”, erklärt Isabel Hempel im Interview mit Deutschlandfunk. Sachsen-Anhalts Wirtschaftministerin Prof. Brigitta Wolff sieht die Aufgabe der Netzwerke in der Kommunikation: “Viele denken, die neuen Bundesländer seien ein trostloses Jammertal – das stimmt aber nicht. Das zeigt die wirtschaftliche Entwicklung der letzten Jahre. Die Wachstumsrate für Sachsen-Anhalt lag im ersten Halbjahr 2011 bei 4,5 Prozent. Beruflich gibt es hier sehr gute Chancen, die Kinderbetreuung ist besser entwickelt als in anderen Regionen und sie finden bezahlbare Immobilien. Es gibt viele Gründe im Osten zu leben. Dies zu kommunizieren und bekannt zu machen, ist wichtig.”

Pionierinnen auf dem Land
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Rückkehrerinnen für Reportage gesucht

Donnerstag, 2. Februar 2012 von Redaktion FMNL

Die Leipziger fernsehkombinat GmbH & CO. KG plant eine TV-Reportage zum Thema „Rückkehrerinnen“ in die Neuen Bundesländer. Gern würde der Redakteur Lutz Schwerendt mit Hilfe unseres Netzwerks zu Frauen Kontakt aufnehmen, die zurück in ihre alte Heimat gefunden haben (MeckPom, Sachsen-Anhalt oder Brandenburg)  oder die planen, wieder zurückzugehen, um sich dort beruflich eine neue Existenz aufzubauen.

Kontakt:

lutzschwerendt@fernsehkombinat.de
Fon: 0341.261 76 20
Fax: 0341.261 76 57
Funk: 0176.261 76 10
www.fernsehkombinat.de

Landleben, kreativ und nachhaltig!

Montag, 26. September 2011 von Redaktion FMNL

Christine Wenzel

Wir freuen uns, dass Christine Wenzel auf dem IV. Kongress die Initiative LandLebenKunstWerk e.V. vorstellen wird! “Dörfer sollen besonders für Frauen wieder ein attraktives Lebensumfeld bieten“, findet die Gründerin des LandLebenKunstWerk e.V. in Sachsen-Anhalt. Der Verein, bestehend seit 2002, hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit  nachhaltiger Landkultur die regionale Bildungslandschaft mitzugestalten und an der Gründung eines landesweiten Netzwerkes für Dorfentwicklung zu arbeiten.

„Meine Erfahrung ist, dass es nicht reicht, für Menschen zu planen, zu bauen oder zu gestalten, sondern besser mit ihnen. Es reicht nicht, Menschen für den „Arbeitsmarkt“ zu qualifizieren, sondern gemeinsam mit ihnen Kreativität und die Fähigkeiten zur Bewältigung der aktuellen Brüche und Unwägbarkeiten zu entwickeln”, sagt die Agrar-Ingeneurin.. “Außerdem bin ich der Überzeugung, dass der ländliche Raum mit seinen typischen Ressourcen vielfältige Möglichkeiten für gute Arbeit, Bildung und für nachhaltige Entwicklung bietet und so eine Neudefinierung vom Verständnis von Kultur und dörflicher Gemeinschaften fördert.“

LandLebenKunstWerk e.V. bietet unterschiedlichste Angebote – sei es bei einem Teamtraining im Hochseilgarten, beim Jäten im eigens angelegten Bio-Gemüsegarten oder bei der Verarbeitung der Ernte in der Küche einer denkmalgeschützten Scheune – die Natur, sich selbst und die Gemeinschaft neu zu erleben.

Barcamp Frauen: Was wollt ihr eigentlich?

Montag, 26. September 2011 von Redaktion FMNL

Am 15. Oktober 2011 findet das zweite Treffen der “Barcamp Frauen” unter dem Motto “Was wollt ihr eigentlich?” in der Kalkscheune Berlin statt. Frauen machen Neue Länder ist Kooperationspartnerin neben z.B. Missy Magazine, Mädchenmannschaft e.V., AVIVA, Gazelle und vielen anderen. Unser Team ist vor Ort und freut sich auf spannende Workshops und Diskussionen und neue Kontakte! Anmeldung unter “Barcamp Frauen”

barcampfrauen

Spontanität ist Programm: Diskussionsrunden beim "Barcamp Frauen"-Treffen 2010 in Berlin

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Kreativ – weiblich – gut im Geschäft!

Sonntag, 10. Juli 2011 von Redaktion FMNL

Kreativ – weiblich – gut im Geschäft! Die Kultur- und Kreativwirtschaft zählt gerade in den Neuen Ländern zu den wichtigen Sektoren der Wirtschaft. In Leipzig hat sich unter weltweiter Beachtung ein Kunstzentrum etabliert, Potsdam ist ein Mekka für die Filmbranche. In Halle/Saale befinden sich mit der Kunsthochschule Burg Giebichenstein und mit der Bauhaus-Universität in Weimar die interessantesten Institute für Kunst-, Architektur- und Medienstudentinnen und -studenten.


Janine Scharf, Angela Straube, Ariane Jedlitschka und Susan Krieger (v.l)

Janine Scharf, Angela Straube, Ariane Jedlitschka und Susan Krieger (v.l)


Lesen Sie in unserer neuen Blogausgabe die Beiträge von vier Frauen, die in den Neuen Ländern mit Erfolg in der Kreativbranche arbeiten und ihre Projekte verwirklichen! Außerdem lesen Sie einen Beitrag von Iris Kronenbitter, Leiterin der Bundesweiten Gründerinnenagentur, die u.a. Gründerinnen in den kreativen Berufen unterstützt. (Zum Lesen der Beiträge bitte runter scrollen!)

“Freiheit ist das Motiv”

Samstag, 9. Juli 2011 von Redaktion FMNL

Die Kreativwirtschaft ist ein Wachstumsmarkt, der vor allem Frauen anzieht, sagt Iris Kronenbitter, Leiterin der Bundesweiten Gründerinnenagentur (bga). “Die Motive der kreativen Frauen sind vorrangig die ‚schöpferische Freiheit’, die ‚Verwirklichung einer künstlerischen Idee’ und die ‚freie Zeiteinteilung’”, weiß Kronenbitter. In unserem Blog erklärt sie, die Branchen und Umsätze der Kreativwirtschaft und welche Möglichkeiten die bga Frauen bietet, die ein Unternehmen in der Kreativbranche gründen möchten.

Logo der bgaIRIS KRONENBITTER: “Die Kreativwirtschaft gilt als Wachstumsmarkt mit z.T. zweistelligen Wachstumsraten in einzelnen der 11 Teilbranchen, die unter diesem Begriff zusammengefasst sind.

Zur Kreativwirtschaft zählen die Kernbranchen Verlagsgewerbe, Film- und Rundfunkwirtschaft, Literatur und Musik, visuelle und darstellende Kunst, Journalismus und Nachrichtenbüros, Museumsshops, Kunstaustellungen, sowie der Einzelhandel mit Kulturgütern, Architekturbüros, Designwirtschaft, Werbung und Software/Games. 237.000 Unternehmen und mehr als eine Million Beschäftigte erwirtschafteten 2009 einen Umsatz von rd. 131 Milliarden €. 28 % dieses Umsatzes werden allein in der Software-/Games-Industrie erzielt.
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Unser Wunsch zum 100. Weltfrauentag

Montag, 7. März 2011 von Redaktion FMNL

Die Tageszeitung (taz) hat uns und 99 andere Frauen gebeten, für ihre heutige Ausgabe zum 100. Frauentag einen Wunsch zu formulieren. Dieser Bitte kamen wir gerne nach. Haben auch Sie einen Wunsch zum 100. Frauentag? Teilen Sie uns diesen im Blog “Frauen machen Neue Länder” mit! Nutzen Sie dafür die Kommentarfunktion.

Außerdem in dieser Blog-Ausgabe: Führen! Wie geht das? – Vier Frauen berichten, wie sie führen und geben Rat! (Lesen Sie die Beiträge unter diesem Artikel)

Sabrina Ludwig und Isabel Hempel (v.l) - Foto: Hanns Köhler

Sabrina Ludwig und Isabel Hempel (v.l) - Foto: Hanns Köhler


UNSER WUNSCH: “Wir schenken unseren freien Wunsch unseren Freunden und Freundinnen, die am Beginn ihrer Karrieren stehen:

Wir wünschen uns für Sina, dass der Kindergarten in Bayern nicht schon um 15.30 Uhr schließt, damit sie nach der Nachtschicht im Krankenhaus einmal ausschlafen kann und Zeit findet, ihre Doktorarbeit zu schreiben.

Wir wünschen uns für Sandra, dass sie weiter von ihrer Chefin darin unterstützt wird, als Museumspädagogin zu arbeiten. Das gibt ihr Kraft, sich um ihren schwerkranken Sohn zu kümmern.

Wir wünschen uns für Tommi einen Job, der ihn nicht zwingt, täglich und unter Druck zwölf Stunden unterwegs zu sein, damit auch er seine Kinder mal aus der Kita abholen kann.

Wir wünschen uns für Jana, eine Möglichkeit, das Angebot ihrer Arbeitsstelle anzunehmen, neben dem Stillen ein paar Stunden zu Hause zu arbeiten, ohne dass ihr im Gegenzug das kleine Elterngeld gestrichen wird.
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Willkommen im Ostfrauen_Blog!

Donnerstag, 28. Oktober 2010 von Redaktion FMNL
Unsere aktuellen Themen im Überblick:
Dr. Martina Münch, Daniela Kolbe, Torhild Barlaup und Prof. Dr. Michaela Kreyefeld (v.l.)

Dr. Martina Münch, Daniela Kolbe, Torhild Barlaup und Prof. Dr. Michaela Kreyenfeld (v.l.)


Ostfrauen_Blog zu Gast in Norwegen: Dank einer gesetzlichen Quote sind in norwegischen Aufsichtsräten 40 Prozent Frauen vertreten. Auch Torhild Barlaup, Chefin eines Autoreparaturbetriebs mit 175 Mitarbeitern, trifft Entscheidungen in zwei Aufsichtsräten. Wir trafen die 42-Jährige in Oslo und sprachen mit ihr über die Vorteile der Quotenregelung.

Von Heidelberg nach Cottbus nach Magdeburg: Die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur im Land Brandenburg Dr. Martina Münch hat sieben Kinder. Die gebürtige Heidelbergerin entschied sich im Jahr 1994 mit ihrer Familie, nach Cottbus zu ziehen und lebt seitdem in den Neuen Länder. “Die guten Kinderbetreuungsmöglichkeiten waren für uns ausschlaggebend!”

“Der Westen folgt eher dem ostdeutschen Trend”, sagt Prof. Dr. Michaela Kreyenfeld, Juniorprofessorin an der Universität Rostock, mit Blick auf das Heiratsverhalten und die Erwerbstätigkeit von Müttern. Die 41-Jährige Mutter zweier Kinder berichtet im Blog über die wichtigsten Ergebnisse ihrer aktuellen Studie.

“Die Welt ist veränderbar”, sagt Daniela Kolbe, jüngste Abgeordnete der SPD-Fraktion im Bundestag. Ihr Wille nach demokratischer Mitgestaltung wurde geweckt, als die damals Neunjährige 1989 den Fall der Mauer verfolgte. Für Ostfrauen_Blog berichtet sie über ihren Werdegang und ihre Ziele.