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	<title>Frauen machen Neue Länder</title>
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		<title>Rückkehrerinnen für Reportage gesucht</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion FMNL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Rückkehrerin]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Leipziger fernsehkombinat GmbH &#38; CO. KG plant eine TV-Reportage zum Thema „Rückkehrerinnen“ in die Neuen Bundesländer. Gern würde der Redakteur Lutz Schwerendt mit Hilfe unseres Netzwerks zu Frauen Kontakt aufnehmen, die zurück in ihre alte Heimat gefunden haben (MeckPom, Sachsen-Anhalt oder Brandenburg)  oder die planen, wieder zurückzugehen, um sich dort beruflich eine neue Existenz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Leipziger fernsehkombinat GmbH &amp; CO. KG plant eine TV-Reportage zum Thema „Rückkehrerinnen“ in die Neuen Bundesländer. Gern würde der Redakteur Lutz Schwerendt mit Hilfe unseres Netzwerks zu Frauen Kontakt aufnehmen, die zurück in ihre alte Heimat gefunden haben (MeckPom, Sachsen-Anhalt oder Brandenburg)  oder die planen, wieder zurückzugehen, um sich dort beruflich eine neue Existenz aufzubauen.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>lutzschwerendt@fernsehkombinat.de<br />
Fon: 0341.261 76 20<br />
Fax: 0341.261 76 57<br />
Funk: 0176.261 76 10<br />
<a href="http://www.fernsehkombinat.de" target="_blank">www.fernsehkombinat.de</a></p>
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		<title>Mehr Raum für starke Frauen!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 09:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion FMNL</dc:creator>
				<category><![CDATA[IV. Kongress 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Kongress]]></category>
		<category><![CDATA[Kongressorganisatorin Gisela Erler]]></category>
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		<category><![CDATA[demografischer Wandel]]></category>
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		<category><![CDATA[Demografie]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie tragen soziale Verantwortung, knüpfen starke Netzwerke und begegnen bürokratischen Hürden mit unkonventionellen Lösungen. Die  Sprecherinnen des  Podiums “Wie Frauen Wandel und Wachstum in den Neuen Länder gestalten”  diskutierten auf dem IV. Kongress “Frauen machen Neue  Länder – Mehr Raum für starke Frauen” über die Hürden des demografischen Wandels in ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sie tragen soziale Verantwortung, knüpfen starke Netzwerke und begegnen bürokratischen Hürden mit unkonventionellen Lösungen</strong><strong>. Die  Sprecherinnen des  Podiums “Wie Frauen Wandel und Wachstum in den Neuen Länder gestalten”  diskutierten auf dem IV. Kongress “Frauen machen Neue  Länder – Mehr Raum für starke Frauen” über die Hürden des demografischen Wandels in ihren Regionen und zeigten, mit welchen zukunftsfähigen Konzepten und Projekten sie den demografischen Wandel gestalten. </strong></p>
<div id="attachment_4695" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.frauenmachenneuelaender.de/images/wordpress/uploads/2011/12/88_0_0_images_stories_2011_Referentinnen_dr_banda_klein.jpg"><img class="size-full wp-image-4695 " title="Podiumsdiskussion Frauen machen Neue Länder 2011" src="http://www.frauenmachenneuelaender.de/images/wordpress/uploads/2011/12/88_0_0_images_stories_2011_Referentinnen_dr_banda_klein.jpg" alt="88_0_0_images_stories_2011_Referentinnen_dr_banda_klein" width="500" height="257" /></a><p class="wp-caption-text">Ministerialdirigentin Dagmar Hesse, Dr. Sabine Banda, Moderatorin Gisela Erler, Dr. Babette Scurrell und Iris Feldmann (von rechts) diskutierten auf dem Podium des IV. Kongresses &quot;Frauen machen Neue Länder&quot; über die Herausforderungen und Chancen des demografischen Wandels</p></div>
<p><em> </em><br />
<em> </em><br />
<strong>Hören Sie eine Zusammenfassung der Podiumsdiskussion als Podcast:</strong></p>
<p><object style="width: 500px; height: 100px;" classid="clsid:02bf25d5-8c17-4b23-bc80-d3488abddc6b" width="500" height="100" codebase="http://www.apple.com/qtactivex/qtplugin.cab#version=6,0,2,0"><param name="autoplay" value="false" /><param name="src" value="http://www.frauenmachenneuelaender.de/images/wordpress/uploads/2011/12/Podiumsdiskussion_2011-For-Internet.mov" /><embed style="width: 500px; height: 100px;" type="video/quicktime" width="500" height="100" src="http://www.frauenmachenneuelaender.de/images/wordpress/uploads/2011/12/Podiumsdiskussion_2011-For-Internet.mov" autoplay="false"></embed></object></p>
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		<title>Wir wünschen frohe Festtage!</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 10:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion FMNL</dc:creator>
				<category><![CDATA[IV. Kongress 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Kongress]]></category>
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		<category><![CDATA[neues Jahr]]></category>
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		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachten steht vor der Tür und das Jahr 2011 neigt  sich dem Ende zu. Wir bedanken uns herzlich bei unseren treuen Blog-Lesern und Leserinnen und bei unseren Teilnehmerinnen und Referentinnen für den inspirierenden IV. Kongress &#8220;Frauen machen Neue Länder – Mehr Raum für starke Frauen!&#8221;. Ein besonderer Dank für die offene und fruchtbare Zusammenarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weihnachten steht vor der Tür und das Jahr 2011 neigt  sich dem Ende zu. Wir bedanken uns herzlich bei unseren treuen Blog-Lesern und Leserinnen und bei unseren Teilnehmerinnen und Referentinnen für den inspirierenden IV. Kongress &#8220;Frauen machen Neue Länder – Mehr Raum für starke Frauen!&#8221;. Ein besonderer Dank für die offene und fruchtbare Zusammenarbeit auch im Jahr 2011 gilt unseren Auftraggebern im Arbeitsstab Angelegenheiten der Neuen Bundesländer im Bundesministerium des Innern!</strong></p>
<p>Lesen und sehen Sie auf unter &#8220;Kongresse&#8221; <strong><a href="http://www.frauenmachenneuelaender.de/kongresse">Impressionen des Kongresses 2011</a></strong> einen kurzen Rückblick auf den IV. Kongress in Leipzig – z.B. die Impulsrede von Dr. Kerstin Finger, die schönsten Fotos und Zitate der Veranstaltung und eine Zusammenfassung der Podiumsdiskussion.</p>
<p>Lesen Sie außerdem im Blog den Beitrag <strong><a href="http://www.frauenmachenneuelaender.de/blog/2011/12/05/eine-welt-die-wir-noch-nicht-kannten/">&#8220;Trau dich &#8211; Sag was&#8221;</a></strong> von unserer Kongressteilnehmerin Juliane Cieslak. Die 29-Jährige Sozialarbeiterin blickt auf ihre Teenagerzeit zurück, in der sie eine Jugendgruppe gründete, um der Langeweile in ihrem Heimatort zu entfliehen. Haben Sie eine ähnliche Geschichte zu erzählen &#8211; haben ein Projekt vorangebracht, ein Dorffest organisiert oder, oder, oder &#8211; dann schreiben Sie uns <strong><a href="frauenmachenneuelaender@familienservice.de">frauenmachenneuelaender@familienservice.de</a></strong>! Wir würden auch Ihr Engagement gerne in einem Blogbeitrag vorstellen!</p>
<div id="attachment_4671" class="wp-caption aligncenter" style="width: 415px"><a href="http://www.frauenmachenneuelaender.de/images/wordpress/uploads/2011/12/5238648770_d63f287a1a.jpg"><img class="size-full wp-image-4671" title="Nikolausstiefel" src="http://www.frauenmachenneuelaender.de/images/wordpress/uploads/2011/12/5238648770_d63f287a1a.jpg" alt="(Foto: wortmeer)" width="405" height="324" /></a><p class="wp-caption-text">(Foto: wortmeer)</p></div>
<p><strong><br />
Das Frauen machen Neue Länder -Team wünscht allen fröhliche und besinnliche Festtage!</strong></p>
<p><strong>Herzliche Grüße</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Isabel Hempel, Sabrina Ludwig und Jessica Mina-Knopp</strong></p>
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		<title>&#8220;Trau dich &#8211; Sag was&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 11:40:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion FMNL</dc:creator>
				<category><![CDATA[IV. Kongress 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Teilnehmerinnen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Kongressteilnehmerin Juliane Cieslak ist in Seifhennersdorf aufgewachsen. &#8220;In dem kleinen sächsischen Grenzstädtchen war so gut wie nichts los&#8221;, erinnert sich die 29-Jährige. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin beschloss die damals 13-jährige, dass sich das ändern müsse und gründete kurzerhand die Jugendgruppe &#8220;Trau Dich &#8211; Sag was&#8221;. Diskussionen über Tierversuche, Müllsammeln im Wald, Streitgespräche mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Kongressteilnehmerin Juliane Cieslak ist in Seifhennersdorf aufgewachsen. &#8220;In dem kleinen sächsischen Grenzstädtchen war so gut wie nichts los&#8221;, erinnert sich die 29-Jährige. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin beschloss die damals 13-jährige, dass sich das ändern müsse und gründete kurzerhand die Jugendgruppe &#8220;Trau Dich &#8211; Sag was&#8221;. Diskussionen über Tierversuche, Müllsammeln im Wald, Streitgespräche mit Lehrern oder Städtereisen standen nun auf der Tagesordnung.  &#8220;Wahrscheinlich haben auch die Erlebnisse aus der Teenie-Zeit dazu  beigetragen, mich besonders für Gruppenprozesse zu interessieren und  Seminare und Gruppen anzuleiten&#8221;, sagt die heutige Sozialarbeiterin.<br />
</em></p>
<p style="text-align: left;">
<p><em>Juliane Cieslak arbeitet heute als Sozialarbeiterin und psychosoziale Beraterin in Potsdam und war Teilnehmerin auf dem IV. Kongress 2011 in Leipzig.</em></p>
<div id="attachment_4640" class="wp-caption aligncenter" style="width: 484px"><a href="http://www.frauenmachenneuelaender.de/images/wordpress/uploads/2011/12/juliane_cieslak_portrait_.jpg"><img class="size-full wp-image-4640  " title="juliane_cieslak_portrait" src="http://www.frauenmachenneuelaender.de/images/wordpress/uploads/2011/12/juliane_cieslak_portrait_.jpg" alt="juliane_cieslak_portrait" width="474" height="309" /></a><p class="wp-caption-text">Juliane Cieslak ist die bewusste Aufarbeitung ihrer ostdeutschen Vergangenheit wichtig (Foto: Alexander Altmann) </p></div>
<p style="text-align: left;">Juliane Cieslak: „Und was gibt’s für uns? Nie denkt jemand über uns nach &#8230;“, beschwerten meine Freundin und ich uns bei meiner Tante. Wir kamen gerade vom Gemeindenachmittag, an dem sich alle Interessierten über die Angebote für die Kirchgemeinde informieren und neue Gruppen ins Leben rufen konnten. Meine Freundin Susi und ich waren 13 und unzufrieden. In Seifhennersdorf, dem kleinen sächsischen Grenzstädtchen im Dreiländereck Deutschland-Polen-Tschechien, war so gut wie nichts los. Klar, hier gingen wir zur Schule, im Sommer konnten wir ins Freibad gehen, auch waren wir beide Leseratten und suchten regelmäßig die Bibliothek auf, ansonsten vertrieben wir uns die Zeit mit auf der Parkbank abhängen, im Ort rumlaufen oder Fernsehen. Auch in der Kirchgemeinde gab es keinen Platz für uns, waren wir doch zu alt für die Kindergruppe und zu jung für die junge Gemeinde.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-4639"></span><br />
<em> </em></p>
<div id="attachment_4643" class="wp-caption alignright" style="width: 304px"><a href="http://www.frauenmachenneuelaender.de/images/wordpress/uploads/2011/12/Juliane_Cieslak_jung.png"><img class="size-full wp-image-4643" title="Juliane_Cieslak_jung" src="http://www.frauenmachenneuelaender.de/images/wordpress/uploads/2011/12/Juliane_Cieslak_jung.png" alt="Juliane_Cieslak_jung" width="294" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Wir hatten eine Menge zu sagen&quot; – Gemeinsam mit Freundinnen gründete Juliane Cieslak (rechts) im Jahr 1995 die Jugendgruppe &quot;Trau dich - Sag was&quot; (Foto: Privat)</p></div>
<p style="text-align: left;">Einen Monat später saß meine Klasse mit meiner Tante zusammen und diskutierte heiß über den Namen der Gruppe, die wir nun gründen wollten. „Trau dich“, nein „Sag was“ oder doch „die coole Gruppe“ – schließlich nannten wir uns „Trau dich – Sag was“, kurz „TDSW“. Wir hatten scheinbar eine Menge zu sagen und eine Reihe voller spannender und kreativer Treffen vor uns liegen – neben Nachmittagen, an denen wir über Tierversuche diskutierten oder mit der Umweltgruppe Müll im Wald sammelten, luden wir auch unseren umstrittenen Mathelehrer ein, um mit ihm über spirituelle Fragen zu diskutieren, betätigten uns kreativ beim Gipsmasken bauen, beschäftigten uns mit Fragen zu uns selbst und gingen zusammen auf Reisen.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Die Städtereisen nach Berlin und Breslau/Wroclaw waren Highlights für uns – sie führten uns in spannende Großstädte und in eine Welt, die wir bisher noch nicht kannten. Am wichtigsten war uns aber, dass wir jenseits von dem öden Schulalltag so viel Zeit miteinander verbringen, einer Gruppe angehören und uns endlich mit Dingen beschäftigen konnten, die uns wirklich interessierten.</p>
<p style="text-align: left;">Zurück zu Hause erstellten wir eine Fotoausstellung, bei der die Besucherinnen und Besucher einen Einblick in unsere ganz persönlichen Entdeckungen bekamen. Aus der Gruppe „TDSW“ entstanden viele weitere Projekte im Ort: die Schülerzeitung des Gymnasiums Seifhennersdorf, eine Film und die legendäre Türkeigruppe, die zusammen mit dem Fabrikbesitzer vor Ort Schüleraustausche zwischen Seifhennersdorf und Uenye, seiner Heimatstadt in der Türkei, organisierte.<br />
<em> </em><br />
Inzwischen bin ich 29, lebe in Potsdam, arbeite als Sozialarbeiterin und Counselerin und denke mit großem Dank an meine Tante zurück, die sich so sehr für unsere Ideen eingesetzt hat. Wahrscheinlich haben auch die Erlebnisse aus der Teenie-Zeit dazu beigetragen, mich besonders für Gruppenprozesse zu interessieren und Seminare und Gruppen anzuleiten.</p>
<p style="text-align: left;">Die Counseling-Methode hat sich unter anderem als sehr unterstützend herausgestellt, sich dem Thema Ostdeutschland anzunähern. Durch das gegenseitige Zuhören und Erzählen von biographischen Ereignissen und das Entlasten von Gefühlen hierzu können emotionale Blockaden gelöst und die eigene Sozialisation besser verstanden werden. Auf diese Art und Weise können Ziele und Projekte leichter umgesetzt werden. Ich bin gespannt, was die neue Bewegung der Ostdeutschen zu bewirken wird und wie ich mich da mit meinem Wissen über emotionale Prozesse einbringen kann.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Online Gästebuch IV. Kongress 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 15:58:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion FMNL</dc:creator>
				<category><![CDATA[IV. Kongress 2011]]></category>
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		<description><![CDATA[Ihr Statement!
 
Sie haben am 27. Oktober am IV. Kongress &#8220;Frauen machen Neue Länder &#8211; Mehr Raum für starke Frauen!&#8221; teilgenommen? Über Ihr Feedback zur Tagung in unserem digitalem Gästebuch würden wir uns sehr freuen! 
 Was hat Sie am Kongresstag besonders motiviert? Wen haben Sie kennen gelernt? Welche Anregungen und Ideen haben Sie mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ihr Statement!</h3>
<p><em> </em><br />
<strong>Sie haben am 27. Oktober am IV. Kongress &#8220;Frauen machen Neue Länder &#8211; Mehr Raum für starke Frauen!&#8221; teilgenommen? </strong><strong>Über Ihr Feedback zur Tagung in unserem digitalem Gästebuch würden wir uns sehr freuen! </strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Was hat Sie am Kongresstag besonders motiviert? Wen haben Sie kennen gelernt? Welche Anregungen und Ideen haben Sie mit nach Hause genommen?</strong></p>
<p>Nutzen Sie die Kommentarfunktion für Ihr Feedback zur Konferenz! Klicken Sie dafür einfach auf das gelb unterlegte Wort “Kommentar” am Ende dieses Artikels und schreiben Sie Ihr Statement zum Tag!</p>
<p>Herzlichen Dank, dass Sie in Leipzig dabei waren!</p>
<p>Ihr Kongressteam Isabel Hempel, Sabrina Ludwig und Jessica Mina-Knopp</p>
<div id="attachment_4635" class="wp-caption aligncenter" style="width: 343px"><a href="http://www.frauenmachenneuelaender.de/images/wordpress/uploads/2011/10/Gisela_Erler_Dagmar_Hesse_Angela_Kolb_klein.jpg"><img class="size-full wp-image-4635 " title="Gisela_Erler, Dagmar_Hesse, Angela_Kolb" src="http://www.frauenmachenneuelaender.de/images/wordpress/uploads/2011/10/Gisela_Erler_Dagmar_Hesse_Angela_Kolb_klein.jpg" alt="Gisela_Erler, Dagmar_Hesse, Angela_Kolb" width="333" height="500" /></a><p class="wp-caption-text">Ministerin Prof. Dr. Angela Kolb, Ministerialdirigentin Dagmar Hesse und Kongressorganisatorin Gisela Erler vor der Villa Ida des Mediencampus in Leipzig(Foto: Sylvie Weisshäupl)</p></div>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_4634" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.frauenmachenneuelaender.de/images/wordpress/uploads/2011/10/Doerte_Thie_klein.jpg"><img class="size-full wp-image-4634 " title="Doerte_Thie" src="http://www.frauenmachenneuelaender.de/images/wordpress/uploads/2011/10/Doerte_Thie_klein.jpg" alt="Doerte_Thie" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Kleiner Gesprächskreis mit Unternehmerin und Zahntechnikerin Dörte Thie (links im Bild) (Foto: Sylvie Weisshäupl)</p></div>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_4632" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.frauenmachenneuelaender.de/images/wordpress/uploads/2011/10/Susanne_Daehner_klein.jpg"><img class="size-full wp-image-4632 " title="Susanne Daehner" src="http://www.frauenmachenneuelaender.de/images/wordpress/uploads/2011/10/Susanne_Daehner_klein.jpg" alt="Susanne_Daehner_klein" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Susanne Dähner (rechts) und Uta Bauer stellen die Ergebnisse der diesjährigen Studie &quot;Mehr Raum für starke Frauen!&quot; am 27. Oktober 2011 in Leipzig vor (Foto: Sylvie Weisshäupl)</p></div>
<p><span id="more-4612"></span></p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_4615" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.frauenmachenneuelaender.de/images/wordpress/uploads/2011/10/Dr_Kerstin_Finger_klein.jpg"><img class="size-full wp-image-4615" title="Dr. Kerstin Finger" src="http://www.frauenmachenneuelaender.de/images/wordpress/uploads/2011/10/Dr_Kerstin_Finger_klein.jpg" alt="Dr. Kerstin Finger" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Impulsrednerin Dr. Kerstin Finger (Foto: Sylvie Weisshäupl)</p></div>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_4614" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.frauenmachenneuelaender.de/images/wordpress/uploads/2011/10/Anke_Domscheit_Berg_2_klein1.jpg"><img class="size-full wp-image-4614" title="Anke Domscheit Berg" src="http://www.frauenmachenneuelaender.de/images/wordpress/uploads/2011/10/Anke_Domscheit_Berg_2_klein1.jpg" alt="Anke_Domscheit_Berg" width="500" height="306" /></a><p class="wp-caption-text">Workshop mit Anke Domscheit Berg über das &quot;digitale&quot; Ich im Web 2.0 (Foto: Sylvie Weisshäupl)</p></div>
<div id="attachment_4619" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.frauenmachenneuelaender.de/images/wordpress/uploads/2011/10/Workshop_Jana_Reiche_klein.jpg"><img class="size-full wp-image-4619 " title="Workshop Jana Reiche" src="http://www.frauenmachenneuelaender.de/images/wordpress/uploads/2011/10/Workshop_Jana_Reiche_klein.jpg" alt="Workshop Jana Reiche" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Workshop &quot;Strategien für eine zukunftssichere Kinderbetreuung&quot; mit Jana Reiche, Christiane Lüdemann und Sibylle Paetow (Foto: Sylvie Weisshäupl)</p></div>
<div id="attachment_4616" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.frauenmachenneuelaender.de/images/wordpress/uploads/2011/10/Gespraechskreis_Adriana_Lettrari_klein.jpg"><img class="size-full wp-image-4616" title="Gespraechskreis Adriana Lettrari " src="http://www.frauenmachenneuelaender.de/images/wordpress/uploads/2011/10/Gespraechskreis_Adriana_Lettrari_klein.jpg" alt="Gespraechskreis Adriana Lettrari " width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Kleiner Gesprächskreis mit Adriana Lettrari, Initatorin der &quot;3ten Generation Ostdeutschland&quot; (Foto: Sylvie Weisshäupl)</p></div>
<p>Weitere Fotos vom IV. Kongress &#8220;Frauen machen Neue Länder – Mehr Raum für starke Frauen!&#8221; stellen wir in Kürze auf unseren Blog.</p>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Wohnorte unserer Kongressteilnehmerinnnen 2011!</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 08:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion FMNL</dc:creator>
				<category><![CDATA[IV. Kongress 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Referentinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Teilnehmerinnen]]></category>

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		<description><![CDATA[

Sehen Sie hier die Karte im Vollbild&#8230;

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			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://batchgeo.com/map/frauenmachenneuelaender" frameborder="0" width="100%" height="550" style="border:1px solid #aaa;border-radius:10px;"></iframe></p>
<p><strong><span style="color: #ff9900;"><a href="http://batchgeo.com/map/frauenmachenneuelaender"><span style="color: #ff9900;"><br />
Sehen Sie hier die Karte im Vollbild&#8230;<br />
</span></a></span></strong></p>
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		<title>Jetzt noch anmelden für Leipzig!</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 12:48:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion FMNL</dc:creator>
				<category><![CDATA[IV. Kongress 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Länder]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
 
 
Der Countdown läuft! Melden Sie sich jetzt zum IV. Kongress &#8220;Frauen machen Neue Länder – Mehr Raum für starke Frauen!&#8221; an. Es gibt noch freie Plätze!


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em> </em></p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 387px"><a href="http://vimeo.com/18633063"><img title="Impressionen III.Kongress FMNL_2010" src="../images/wordpress/uploads/2011/09/Impressionen_III.Kongress_FMNL_2010.jpg" alt="Impressionen_III.Kongress_FMNL_2010" width="377" height="295" /></a><p class="wp-caption-text">Impressionen vom III. Kongress 2010: In Workshops und Gesprächskreisen stehen die Referentinnen mit den Teilnehmerinnen in offenem Austausch</p></div>
<p><em> </em><br />
<em> </em></p>
<h4><strong>Der Countdown läuft! Melden Sie sich jetzt zum IV. Kongress &#8220;Frauen machen Neue Länder – Mehr Raum für starke Frauen!&#8221; an</strong><strong>. Es gibt noch freie Plätze!<br />
</strong></h4>
<p style="text-align: left;">
]]></content:encoded>
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		<title>Neue Blogausgabe: 4 Frauen – 4 Konzepte</title>
		<link>http://www.frauenmachenneuelaender.de/blog/2011/09/27/neue-blogausgabe-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 12:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion FMNL</dc:creator>
				<category><![CDATA[IV. Kongress 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Referentinnen]]></category>
		<category><![CDATA[demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Demografiewandel]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[ 

Im Interview mit FMNL: 
Dorette König ist eine der ganz wenigen  Frauen, die einem Automobilverein vorstehen.  Im  Interview mit FMNL spricht die Geschäftsführerin des ADAC Berlin Brandenburg über die Herausforderungen des demografischen Wandels in Brandenburg  und gibt Tipps, wie man sich als Frau in Männerdomänen  durchsetzt.
 
 
Wir stellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em> </em></p>
<h4 style="text-align: left;"><a href="../images/wordpress/uploads/2011/09/Blog_September_2011.jpg"><img title="Blog_September_2011" src="../images/wordpress/uploads/2011/09/Blog_September_2011-1024x341.jpg" alt="Blog_September_2011" width="491" height="164" /></a></h4>
<h4 style="text-align: left;"><strong>Im Interview mit FMNL:</strong><strong> </strong></h4>
<p><strong>Dorette König</strong> ist eine der ganz wenigen  Frauen, die einem Automobilverein vorstehen.  Im  Interview mit FMNL spricht die <strong>Geschäftsführerin des ADAC Berlin Brandenburg</strong> über die Herausforderungen des demografischen Wandels in Brandenburg  und gibt Tipps, wie man sich als Frau in Männerdomänen  durchsetzt.<br />
<em> </em><br />
<em> </em></p>
<h4 style="text-align: left;">Wir stellen vor: Drei Sprecherinnen des IV. Kongresses in Leipzig</h4>
<p style="text-align: left;">In dieser Blogausgabe stellen wir Ihnen außerdem <strong>drei Referentinnen des IV. Kongresses </strong>näher vor:</p>
<p style="text-align: left;">Mit einer  tollen Geschäftsidee zurück auf die Insel! Wie das gelingt, weiß Dr.  Sylva Rahm-Präger, Geschäftsführerin der Molkerei Naturprodukte GmbH auf  Rügen, die in Leipzig einen Gesprächskreis und einen Workshop  moderieren wird.</p>
<p style="text-align: left;">Wie eine  Schulgründung nach reformpädagogischem Konzept in einer  225-Seelen-Gemeinde funktionieren kann, weiß Jana Reiche, 40 Jahre,  Gründerin der Freien Schule Baek. Wir freuen uns, sie als  Workshopleiterin auf dem IV. Kongress in Leipzig begrüßen zu dürfen!</p>
<p>Christine Wenzel stellt auf dem IV. Kongress die Initiative  LandLebenKunstWerk e.V. vor. “Dörfer sollen besonders für Frauen wieder  ein attraktives Lebensumfeld bieten“, findet die Gründerin des  LandLebenKunstWerk e.V. in Sachsen-Anhalt. Der Verein hat es sich zur  Aufgabe gemacht, mit nachhaltiger Landkultur die regionale  Bildungslandschaft mitzugestalten. Lesen Sie mehr unten!</p>
<p><em> </em><br />
<em> </em></p>
<h4 style="text-align: left;"><strong>Barcamp Frauen</strong></h4>
<p>Am <strong>15. Oktober 2011</strong> findet das zweite Treffen der <strong>“Barcamp Frauen”</strong> unter dem Motto “Was wollt ihr eigentlich?” in der Kalkscheune Berlin  statt. Frauen machen Neue Länder ist Kooperationspartnerin neben z.B. <a href="http://missy-magazine.de/" target="_blank">Missy Magazine</a>, <a href="http://maedchenmannschaft.net/barcamp-frauen-2011/" target="_blank">Mädchenmannschaft e.V.</a>, <a href="http://www.aviva-berlin.de/aviva/index.php" target="_blank">AVIVA</a>, <a href="http://www.gazelle-magazin.de/" target="_blank">Gazelle</a> und vielen anderen. Unser Team ist vor Ort und freut sich auf spannende  Workshops,  Diskussionen und neue Kontakte!<br />
<em> </em><br />
<em> </em><br />
Um die einzelnen Artikel zu lesen, bitte runter scrollen! Viel Spaß bei der Lektüre!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Frauen werden die Freiräume nutzen&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 15:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion FMNL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC]]></category>
		<category><![CDATA[Dorette König]]></category>

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		<description><![CDATA[
Dorette König war viele Jahre im Vorstand einer Immobilienfirma, heute ist sie eine der ganz wenigen Frauen, die einem Automobilverein vorstehen. Im Interview mit FMNL spricht die Geschäftsführerin des ADAC Berlin Brandenburg über die Herausforderungen des demografischen Wandels in Brandenburg. &#8220;Die Menschen werden sich sehr viel stärker individuell überlegen müssen, wie sie ihr Leben organisieren&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4452" class="wp-caption aligncenter" style="width: 514px"><a href="http://www.frauenmachenneuelaender.de/images/wordpress/uploads/2011/09/Dorette_König_ADAC1.JPG"><img class="size-full wp-image-4452" title="Dorette König, Geschäftsführerin ADAC Berlin Brandenburg e.V. Foto: ADAC" src="http://www.frauenmachenneuelaender.de/images/wordpress/uploads/2011/09/Dorette_König_ADAC1.JPG" alt="ADAC Berlin Brandenburg e.V." width="504" height="336" /></a><p class="wp-caption-text">Dorette König, Geschäftsführerin ADAC Berlin Brandenburg e.V. Foto: ADAC</p></div>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><strong>Dorette König war viele Jahre im Vorstand einer Immobilienfirma, heute ist sie eine der ganz wenigen Frauen, die einem Automobilverein vorstehen.</strong><strong> Im Interview mit FMNL spricht die Geschäftsführerin des ADAC Berlin Brandenburg über die Herausforderungen des demografischen Wandels in Brandenburg. &#8220;Die Menschen werden sich sehr viel stärker individuell überlegen müssen, wie sie ihr Leben organisieren&#8221;, sagt Dorette König, die mit ihrer Familie in Königs-Wusterhausen lebt. Außerdem gibt König Tipps, wie man sich als Frau in Männerdomänen durchsetzt: &#8220;Wenn ich ein Ziel hatte, habe ich versucht  mir Allianzen zu suchen und Netzwerke aufzubauen, die mich diesem Ziel  näher bringen. Genauso machen es die Männer!&#8221; Lesen Sie mehr in unserem großen FMNL-Interview mit Dorette König:</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><span id="more-4449"></span><br />
</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em>FMNL: Studien zeigen, dass junge Frauen aus den Neuen Ländern die mobilste Bevölkerungsschicht in Deutschland sind. Sie gehen dort hin, wo Job und Karrieren zu machen sind. Unsere Kongresse &#8220;Frauen machen Neue Länder&#8221; zeigen aber auch ganz deutlich, dass viele Frauen es schaffen, sich in den Neuen Ländern beruflich erfolgreich zu etablieren, darunter etliche westdeutsche Frauen, die sich in Ostdeutschland hervorragende Positionen erarbeiten konnten (v.a. durch die gute Infrastruktur für Kinderbetreuung und die Offenheit gegenüber arbeitenden Müttern). </em></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><em>Welche Rolle spielt aus Ihrer Sicht Mobilität in Hinsicht auf die Karrierewege von Frauen allgemein und im Speziellen in den Neuen Ländern?</em></strong></p>
<p><em> </em><br />
<strong>Dorette König:</strong> Wir als ADAC betrachten Mobilität natürlich vor allem im Sinne von räumlicher Mobilität, also im Sinne von Verkehr. Ich denke, im Hinblick auf Ihre Frage müsste man das Thema weiter fassen: Es gibt soziale und geistige Mobilität und es gibt räumliche Mobilität – beides trifft hier zu. Gerade bei jungen Frauen fällt mir auf, dass sie geistig sehr mobil sind. Sie haben eine hohe soziale Mobilität, also die Bereitschaft sich zwischen verschiedenen Positionen zu bewegen. Junge Frauen aber auch Frauen im mittleren Alter haben kein Problem damit sich zu verändern. Sie springen zum Beispiel zwischen ihrer Stellung als Mutter und einer Rolle in der Gesellschaft. Das ist das eine. Das andere ist die räumliche Mobilität, also die Bereitschaft, sich zu bewegen.</p>
<p>Je mehr ich bereit bin, sowohl geistig als auch sozial mobil zu sein und auf Menschen zuzugehen und entsprechend meiner Bereitschaft auch räumlich mobil zu sein , umso leichter habe ich es.</p>
<p>Und da glaube ich, dass Frauen sehr viel stärker diese Bereitschaft mitbringen. Ich denke in den Neuen Ländern kommt dazu noch eine sehr viel höhere Improvisationsbereitschaft.<br />
<em> </em><br />
<strong><em>Wie werden sich Frauen, die Verantwortung in Regionen mit immer weniger und immer älteren Menschen tragen, in Zukunft bewegen? Welche Alternativen zum Auto gibt es, wenn Bahnverbindungen und Buslinien immer weniger werden? </em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong><br />
<em> </em><br />
Wenn Sie die Frage so stellen, dann gibt es keine Alternative.</p>
<p>Wir werden auf keine der einzelnen Mobilitätsformen verzichten können. Berlin hat einen super entwickelten ÖPNV &#8211; natürlich geht es noch besser – aber wir sind, was die Verkehrsdichte mit U-Bahn, S-Bahn und Bus anbelangt, sehr gut aufgestellt. Wir haben Fahrradwege – auch das könnte sich weiter entwickeln und besser sein – aber es gibt hier sehr viel.</p>
<p>Anders aber ist die Situation in Brandenburg. Eine ÖPNV Verbindung wird nur dann wirtschaftlich sein, wenn genug Menschen sie nutzen. Wenn wir durch die demografische Entwicklung aber immer weniger Menschen haben, dann wird der Verkehr sehr viel individueller. Und in der Individualität ist das Auto nun mal unschlagbar. Wir brauchen daher alle Mobilitätsformen.</p>
<p>Die Frage ist aber: Kann ich den Menschen Angebote machen, auf das Auto zu verzichten, weil sie sich ebenso gut oder besser mit dem ÖPNV, dem Fahrrad oder zu Fuß fortbewegen können. Das ist dann abhängig vom Wohnort, der Lebenssituation, vom Alter und vom Weg, den ich zurücklegen muss.<br />
<em> </em><br />
<strong><em>Welche Ideen verfolgen Sie als ADAC-Geschäftsführerin, um die wirtschaftliche und touristische Entwicklung in Brandenburg zukünftig weiter zu sichern? </em></strong><br />
<em> </em><br />
Der ADAC hat gute Kontakte zum ÖPNV und verfolgt auch einzelne Projekte wie z.B. das &#8220;Disco-Shuttle&#8221;. Wir haben mit Busunternehmen besprochen, inwieweit wir für Jugendliche, die am Abend unterwegs sind, auch auf dem Land ein Busshuttle organisieren können. Wir haben zusammen mit dem VBB überlegt, wie wir stärker Park&amp;Ride Angebote nutzen können. Da gibt es dann das Problem, das gar nicht genug Park&amp;Ride Plätze zur Verfügung haben.<br />
<em> </em><br />
<strong><em>Aber gibt es in Brandenburg nicht genug Platz, um Parkplätze zu erweitern? </em></strong><br />
<em> </em><br />
Die Bahn verkauft die Grundstücke lieber an Gewerbetreibende, die dort ein Industrieunternehmen aufbauen oder auch Einkaufszentren, weil das einen besseren Preis erzielt. Oder die Anwohner sind gegen die Einrichtung neuer Parkplätze. Trotzdem es sogar Fördermöglichkeiten gibt, ist es schwierig. Letztendlich hat uns der VBB gebeten,  diese Idee nicht weiter zu verfolgen. Es gibt auch viele Menschen, denen ist es zu teuer ist, 5 Euro täglich für den Parkplatz zu zahlen und den Preis für das Bahnticket noch oben drauf zu legen. Das System ist noch verbesserungsfähig, sage ich an der Stelle  sehr diplomatisch.<br />
<em> </em><br />
<strong><em>Wie ist da Ihre Hoffnung? </em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong><br />
Ich gehe davon aus, dass die Angebote von Bus und Bahn in der gegenwärtigen Form in Brandenburg nicht aufrecht erhalten werden können.</p>
<p>Wenn wir in Brandenburg auf den Individualverkehr angewiesen sind, werden <em>Care Sharing</em>, Fahrgemeinschaften oder Busse für Kinder und Jugendliche ein Thema. Die Menschen werden sich sehr viel stärker individuell überlegen müssen, wie sie ihr Leben organisieren.</p>
<p>Man wird sich nicht mehr darauf verlassen können, dass alle 10 Minuten der Bus fährt. Da sind wir bereit, als ADAC mitzuwirken, Projekte zu begleiten und zu initiieren und gerade für Brandenburg neue Gedanken aufzugreifen.</p>
<p>Wir arbeiten an einem neuen Projekt: &#8220;Nachbarn helfen Nachbarn&#8221;. Dabei wollen wir die Idee der Nachbarschaftshilfe in Brandenburg vertiefen, z.B. dass die jüngere die ältere Nachbarin einmal in der Woche mit zum Einkaufen in den entfernt gelegenen Supermarkt nimmt.</p>
<p>Wenn man nicht mehr überall den Arzt oder die Schule aufrecht erhalten kann, wird es zu Bündelungen kommen. Ich muss zum Arzt, ich muss einkaufen und je nachdem in welcher Lebenssituation ich bin, muss ich mir das organisieren. Das wird mir auch kein anderer abnehmen können.  In Brandenburg wird Autoverkehr deshalb immer eine höhere Bedeutung haben als in Berlin.</p>
<p>Daher muss sehr genaugeprüft werden, wo man Straßen erhält, um auch in der Fläche eine gute Erreichbarkeit zu sichern.<br />
<em> </em><br />
<strong><em>Die These unseres kommenden Kongresses &#8220;Frauen machen Neue Länder&#8221; am 27.10 in Leipzig lautet: Das Beispiel der Neuen Länder zeigt, dass der demografische Wandel und die voranschreitende Verkleinerung der Gesellschaft zu einer Feminisierung in Politik, Verwaltung und Wirtschaft führt. Denn Frauen nutzen die neuen Freiräume, die sich durch den Mangel an hoch qualifizierten Arbeitskräften und innovativen Konzepten bieten, für sich. Stimmen Sie dieser These zu?</em></strong><br />
<em> </em><br />
Ich finde das Wort Femininisierung nicht gut, weil man sich damit in eine bestimmte eine Ecke drängen lässt. Aber ich glaube, dass tatsächlich die Frauen diese Freiräume nutzen. Es gibt viele Gründe, warum Frauen heute gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben.</p>
<p>Aus meiner Sicht bringen Frauen, die sich längere Zeit für Familie und Kinder engagiert haben, eine unheimlich wertvolle Persönlichkeit mit. Ich hab selber zwei Kinder und ich weiß, was es bedeutet, die unterschiedlichen Interessen unter einen Hut zu bringen.</p>
<p>Ich habe in meiner Berufslaufbahn viele junge Auszubildende eingestellt. Sehr deutlich ist mir dabei geworden, dass Frauen in der Ausbildung oft sehr viel fleißiger und zielbewusster sind. Sie haben immer im Kopf: Ich muss jetzt sehr viel schaffen, weil ich später eine Familie haben will. Bis dahin muss ich etwas erreicht haben, damit ich dann aussetzen kann. Sie streben eine Unabhängigkeit an, auf die sie nach der Familiengründung wieder aufsetzen können.</p>
<p>Es gibt noch eine positive Entwicklung, dass wir aufgrund der demographischen Entwicklung relativ gesehen immer jünger für den Arbeitsmarkt werden und damit auch viele Frauen nach der Kindererziehung berufliche Perspektiven aufgrund ihrer soliden Ausbildung erhalten. :. Früher galt man mit 40 schon als alt am Arbeitsmarkt. Ich bin jetzt 46 und habe noch mal einen völlig neuen Schritt getan. Das ist heute nicht mehr ungewöhnlich.<br />
<em> </em><br />
<strong><em>Frau König, was hat sie persönlich weitergebracht in ihrer Laufbahn? </em></strong></p>
<p><strong><em><span style="text-decoration: underline;"> </span></em></strong><br />
Dazu gehört ein gewisses Selbstbewusstsein. Man muss sich präsentieren können, aktiv die  Themen angehen und nicht sein Licht unter den Scheffel stellen sondern sagen: Klar! Ich nehme diese Herausforderung jetzt an, auch wenn ich vielleicht noch nicht zu 100 Prozent weiß, wie ich das mache. Ich kriege das hin. Eine solide fachliche Aus- und Weiterbildung ist natürlich die Grundvoraussetzung.Gerade die jungen Frauen lernen sehr selbstbewusst zu sagen: Das kann ich, das will ich, dafür stehe ich.</p>
<p>Wir müssen den Frauen, die das noch nicht können, Mut machen.<br />
<em> </em><br />
<strong><em>Sie waren im Vorstand einer Immobilienfirma, heute sind sie eine der ganz wenigen Frauen, die einem Automobilverein vorstehen. Welche &#8220;gläsernde Decken&#8221; oder sagen wir Bewährungsproben mussten Sie in ihrer beruflichen Laufbahn bestehen? Was raten Sie jungen Frauen, die sich wie Sie in einer Männerdomäne durchsetzen müssen? </em></strong><br />
<em> </em><br />
Ja, auch ich bin häufig an Grenzen gestoßen und man hat mir vermeintlich auch Barrieren aufgebaut. Aber die Frage ist, wie Sie das annehmen. Sie können ausweichen. Sie können aber auch versuchen, diese Barriere ein Stück weiter zu schieben, oder daran vorbei zu gehen. Man muss sich damit auseinander setzen und sich nicht zufrieden geben. Wenn es fachliche Gründe gab und man nicht optimal gepunktet hat, muss man daraus lernen und sagen: Das passiert mir nicht wieder. Ich bin heute froh, dass ich viele Erfahrungen gemacht habe, die nicht einfach waren und mich auch belastet haben. Denn in der Regel bin ich gestärkt daraus hervor gegangen.<br />
<em> </em><br />
<strong><em>Gibt es dafür ein konkretes Beispiel? </em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong><br />
Ich habe ein sehr gesundes Störgefühl für Situationen. Das ist wichtig, wenn man sich weiter entwickeln möchte. Man muss pro Situation entscheiden, ob es Sinn macht &#8220;drauf zu hauen&#8221; oder lieber zwei Schritte im Hintergrund zu gehen und den Moment abzupassen, an dem man sich offen und dominant präsentiert. Es gab Situationen, in denen mir z.B. jemand über den Mund gefahren ist oder Kompetenz abgesprochen hat, mich nicht berücksichtigen wollte bei einer Auswahl. Ich habe immer versucht, davon nicht überrascht zu werden, sondern diese Dinge im Blick zu behalten. Wenn ich ein Ziel hatte, habe ich versucht mir Allianzen zu suchen und Netzwerke aufzubauen, die mich diesem Ziel näher bringen. Genauso machen es die Männer!</p>
<p>Ich bin sehr direkt und spreche Dinge sehr offen an. Transparenz ist mir wichtig.  Das kann auch ein Nachteil sein, weil man etwas offen legt und sich dadurch auch angreifbar macht. Aber ich bin am Ende immer weiter gekommen.<br />
<em> </em><br />
<strong><em>Inwieweit sind ihre Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Männern geprägt? </em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong><br />
Ich habe sehr oft mit Männern zusammen gearbeitet. In der Immobilienbranche war ich z.B. die einzige weibliche Bereichsleiterin der landeseigenen Gesellschaft. Später bin ich Geschäftsführerin geworden, obwohl ich dieJjüngste war und die einzige Frau. Das war natürlich schwer. Am Ende war ich die Vorgesetzte des Abteilungsleiters, der mich einst eingestellt hat.</p>
<p>Dabei habe ich gelernt, dass es wichtig ist, immer einen fairen, transparenten Kommunikationsstil auf der Sachebene zu wahren Ich habe immer versucht, die emotionalen Ebene auszuklammern und die Frau-Mann-Diskussion nicht zuzulassen. Ich wollte schließlich wegen meiner Kompetenzen akzeptiert werden. Auch als ich Staatssekretärin war, war ich &#8220;allein unter Männern&#8221;. Damals habe ich festgestellt, dass wir Frauen viel zu wenig netzwerken . Ja und hier beim ADAC freue ich mich, dass ich in Baden-Würtemberg eine Kollegin habe, die auch Geschäftsführerin eines Regionalclubs ist, weil wir uns jetzt auch im Erfahrungsaustausch sehr gutunterstützen.<br />
<em> </em><br />
<strong><em>Ist das Stereotyp &#8220;Führung ist gleich Mann&#8221; beim ADAC jetzt schon gebrochen? Vor der Tür ihres Büros hängen fünf Konterfeis von Vorstandschefs des ADAC &#8211; alle samt arrivierte Herren.</em></strong><br />
<em> </em><br />
Der ADAC steht dem Thema sehr aufgeschlossen gegenüber.Aber auch in der Wirtschaft gibt es sehr viele Unternehmen, die an qualifizierten Frauen für Führungspositionen interessiert sind, aber leider nicht genügend Bewerbungen von Frauenerhalten. Ich war hier beim ADAC zunächst ehrenamtlich tätig &#8211; daraus ist eine Liebe zum ADAC geworden. Als es darum ging, die Geschäftsführung zu übernehmen, war die Frage nicht, ob Frau oder Mann, sondern es wurde geschaut: Was braucht der ADAC in Berlin-Brandenburg? Welche Kompetenzen sind wichtig? Das war für mich eine tolle Situation! Es gibt viele Erfahrungen aus meiner vorherigen beruflichen Entwicklung, die beim ADAC einfach unheimlich gut passen.</p>
<p>Generell sind wir sehr interessiert daran, von Alter und Geschlecht her zu mischen. Denn die Bündelung ganz unterschiedlicher Stärken und Schwächen ist für ein Unternehmen eine Risikovorsorge. Wir haben ja ein unheimlich breites Feld beim ADAC vom Vertrieb, mit Mitgliedschaftsservice und Versicherungsgeschäft, Reisebüro, Motorsport, Verkehr, Technik – also eine Riesenpalette. In dieser Palette brauchen wir ganz unterschiedliche Typen mit unterschiedlichen Fähigkeiten.</p>
<p>Und ichdenke , wenn dieses Verständnis in Unternehmen, in der Gesellschaft, in den Ländern und Verwaltungen entsteht, das wir &#8211; Frauen und Männer &#8211; unterschiedliche Stärken und Schwächen einbringen, dann würde man viel schneller zu der Einsicht gelangen, dass dringend Frauen in vielen Teams gebraucht werden.<br />
<em> </em><br />
<strong><em>Gibt es noch einen Aspekt der ostdeutschen Sozialisation? </em></strong><br />
<em></em><br />
Menschen, die im Osten groß geworden sind, mussten viel stärker improvisieren &#8211; aus gewissen Gegebenheiten und Situationen das Bestmögliche herausholen. Ich glaube aber, dass vor allem Kindheit, Erziehung und das Umfeld prägen, in dem man aufwächst. Es gibt im Westen auch viele Menschen, die schwierige Rahmenbedingungen hatten. Ich musste mir immer alles erarbeiten und mir wurde im Leben nichts geschenkt. Das hat mich stark gemacht.</p>
<p>Das ist auch meine Wahrnehmung mit Blick auf 20 Jahre Wiedervereinigung. Es war eine spannende Zeit, das alles zu erleben. Ich möchte das nicht missen.<br />
<em></em><br />
<em>Das Interview führte Isabel Hempel.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Milch macht&#8217;s!</title>
		<link>http://www.frauenmachenneuelaender.de/blog/2011/09/26/die-milch-machts/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 15:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion FMNL</dc:creator>
				<category><![CDATA[IV. Kongress 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Referentinnen]]></category>
		<category><![CDATA[demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Sylva Rahm-Präger]]></category>
		<category><![CDATA[Molkerei Naturprodukte GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Rückkehrerin]]></category>
		<category><![CDATA[Rügener Inselfrische]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mit einer tollen Geschäftsidee zurück auf die Insel! Wie das gelingt, weiß Dr. Sylva Rahm-Präger. Wir freuen uns, die Geschäftsführerin der Molkerei Naturprodukte GmbH auf der Insel Rügen (im Foto links) als Workshopmoderatorin auf dem IV.  Kongress &#8220;Frauen machen Neue Länder &#8211; Mehr Raum für starke Frauen!&#8221; begrüßen zu dürfen! 
1998 eröffnete die promovierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_4395" class="wp-caption aligncenter" style="width: 512px"><a href="http://www.frauenmachenneuelaender.de/images/wordpress/uploads/2011/09/Molkerei-Naturprodukt-01.jpg"><img class="size-large wp-image-4395  " title="Molkerei-Naturprodukt-01" src="http://www.frauenmachenneuelaender.de/images/wordpress/uploads/2011/09/Molkerei-Naturprodukt-01-1024x630.jpg" alt="Inselfrische pur: Die &quot;Frauschaft&quot; der Rügener Molkerei Naturprodukt Gmbh " width="502" height="309" /></a><p class="wp-caption-text">Inselfrische pur: Die &quot;Frauschaft&quot; der Rügener Molkerei Naturprodukt Gmbh </p></div>
<p style="text-align: left;"><strong>Mit einer tollen Geschäftsidee zurück auf die Insel! Wie das gelingt, weiß </strong><strong>Dr. Sylva Rahm-Präger. </strong><strong>Wir freuen uns, die Geschäftsführerin der Molkerei Naturprodukte GmbH auf der Insel Rügen (im Foto links) als </strong><strong>Workshopmoderatorin</strong><strong> auf dem IV.  Kongress &#8220;Frauen machen Neue Länder &#8211; Mehr Raum für starke Frauen!&#8221; begrüßen zu dürfen! </strong></p>
<p style="text-align: left;">1998 eröffnete die promovierte Agrarwissenschaftlerin in einem leer stehenden Schweinestall in Poseritz auf der Insel Rügen eine Molkerei. Heute beschäftigt die Unternehmerin ein Dutzend Frauen und  hat die Molkerei um einen Hofladen samt Café erweitert. Unter dem Namen „Rügener Inselfrische“ ziehen die Produkte vor allem Touristen der Insel an.</p>
<p style="text-align: left;">Die 50-Jährige ist auf der Insel Rügen aufgewachsen. Im Internat in Velgast, in der Nähe von Stralsund, machte sie ihr Abitur als Technisator der industriemäßigen Tierproduktion. Dann zog es die Insulanerin in die Hauptstadt, wo sie an der Berliner Humboldt-Universität Agrarwissenschaft studierte. Nachdem ihre Tochter Caroline zur Welt kam, schloss sie ihr Diplom 1985 mit „summa cum laude“ ab. Mit 27 Jahren promovierte sie und blieb zunächst in Berlin.</p>
<p style="text-align: left;">Nach dem Fall der Mauer arbeitete die junge Doktorin an verschiedenen Forschungseinrichtungen. 1995 kehrte sie ihrer wissenschaftlichen Karriere den Rücken und arbeitete zunächst als Vertreterin des Leiters der Wirtschaftsförderung auf Rügen, bevor sie die Molkerei gründete, deren Geschäfte sie bis heute führt.</p>
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		<title>Wie gründe ich eine Landschule?</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 15:57:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion FMNL</dc:creator>
				<category><![CDATA[IV. Kongress 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Referentinnen]]></category>
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		<category><![CDATA[Freie Schule Baek]]></category>
		<category><![CDATA[Jana Reiche]]></category>
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Wie eine Schulgründung nach reformpädagogischem Konzept in einer 225-Seelen-Gemeinde funktionieren kann, weiß Jana Reiche, 40 Jahre, Gründerin der Freien Schule Baek. Wir freuen uns, sie als Referentin auf dem IV. Kongress in Leipzig begrüßen zu dürfen!
Die Grundschullehrerin, Germanistin und Psychologin startete das Projekt der Freien Schule Baek mit angeschlossenem Kindergarten als ihr ältester Sohn (heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_4396" class="wp-caption aligncenter" style="width: 512px"><a href="http://www.frauenmachenneuelaender.de/images/wordpress/uploads/2011/09/2_3_reiche_links.Sebastian-Ballenthin.jpeg"><img class="size-large wp-image-4396    " title="Jana Reiche mit ihren Schützlingen " src="http://www.frauenmachenneuelaender.de/images/wordpress/uploads/2011/09/2_3_reiche_links.Sebastian-Ballenthin-1024x683.jpg" alt="Jana Reiche Foto: Sebastian Ballenthin" width="502" height="335" /></a><p class="wp-caption-text">Schulgründerin Jana Reiche mit ihren Schützlingen (Foto: Sebastian Ballenthin)</p></div>
<p><strong>Wie eine Schulgründung nach reformpädagogischem Konzept in einer 225-Seelen-Gemeinde funktionieren kann, weiß Jana Reiche, 40 Jahre, Gründerin der Freien Schule Baek. Wir freuen uns, sie als Referentin auf dem IV. Kongress in Leipzig begrüßen zu dürfen!</strong></p>
<p>Die Grundschullehrerin, Germanistin und Psychologin startete das Projekt der Freien Schule Baek mit angeschlossenem Kindergarten als ihr ältester Sohn (heute 16 Jahre) in das Kindergartenalter kam. Sie und ihr Mann besuchten mehrere Einrichtungen in den umliegenden Gemeinden in der Prignitz, aber die pädagogischen Konzepte erinnerten die gebürtige Spreewälderin noch sehr an ihre eigene Kindergartenzeit. Das Paar traf auf Eltern, denen es ähnlich ging und beschloss die Schulgründung. Auch wenn das Schul- und pädagogische Konzept der Gemeindeverwaltung zunächst ungewöhnlich erschien, unterstützte diese das Projekt von Anfang an mit großer Offenheit.</p>
<p>Für das Schul- und Kindergartenprojekt absolvierte Jana Reiche eine Fortbildung in der Montessori-Pädagogik und einen Fernstudiengang zu Leitungstätigkeiten an Schulen. Mit der Gründung der Schule war Jana Reiche eine der jüngsten Schulleiterinnen Deutschlands. Jana Reiche ist verheiratet, hat drei Kinder im Alter von 16 und 12 Jahren und 10 Monaten und lebt auf einem Pfarrhof in Baek. Beim IV. Kongress &#8220;Frauen machen Neue Länder – Mehr Raum für starke Frauen!&#8221; wird sie einen Workshop moderieren und mehr über ihr Projekt berichten.</p>
<div id="attachment_4397" class="wp-caption aligncenter" style="width: 354px"><a href="http://www.frauenmachenneuelaender.de/images/wordpress/uploads/2011/09/2_3_reiche_rechtsSebastian-Ballenthin.jpeg"><img class="size-large wp-image-4397  " title="Das Schulgebäude in Baek. Foto: Sebastian Ballenthin" src="http://www.frauenmachenneuelaender.de/images/wordpress/uploads/2011/09/2_3_reiche_rechtsSebastian-Ballenthin-1024x577.jpg" alt="2_3_reiche_rechtsSebastian Ballenthin" width="344" height="194" /></a><p class="wp-caption-text">Das Schulgebäude in Baek (Foto: Sebastian Ballenthin)</p></div>
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		<title>Landleben, kreativ und nachhaltig!</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 15:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion FMNL</dc:creator>
				<category><![CDATA[IV. Kongress 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Christine Wenzel]]></category>
		<category><![CDATA[Landkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Landleben]]></category>
		<category><![CDATA[LandLebenKunstWerk e.V.]]></category>

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Wir freuen uns, dass Christine Wenzel auf dem IV. Kongress die Initiative LandLebenKunstWerk e.V. vorstellen wird! &#8220;Dörfer sollen besonders für Frauen wieder ein attraktives  Lebensumfeld bieten“, findet die Gründerin des  LandLebenKunstWerk e.V. in Sachsen-Anhalt. Der Verein, bestehend seit 2002, hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit  nachhaltiger  Landkultur die  regionale Bildungslandschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.frauenmachenneuelaender.de/images/wordpress/uploads/2011/09/Christine-Wenzel.JPG"><img class="aligncenter size-large wp-image-4424" title="Christine Wenzel" src="http://www.frauenmachenneuelaender.de/images/wordpress/uploads/2011/09/Christine-Wenzel-1024x768.jpg" alt="Christine Wenzel" width="486" height="365" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;"><strong>Wir freuen uns, dass Christine Wenzel auf dem IV. Kongress die Initiative LandLebenKunstWerk e.V. vorstellen wird! &#8220;Dörfer sollen besonders für Frauen wieder ein attraktives  Lebensumfeld bieten“, findet die Gründerin des  LandLebenKunstWerk e.V. in Sachsen-Anhalt. Der Verein, bestehend seit 2002, hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit  nachhaltiger  Landkultur die  regionale Bildungslandschaft mitzugestalten und an der  Gründung eines  landesweiten Netzwerkes für Dorfentwicklung zu arbeiten.</strong></p>
<p>„Meine  Erfahrung ist, dass es nicht reicht, für Menschen zu planen, zu bauen  oder zu gestalten, sondern besser mit ihnen. Es reicht nicht, Menschen  für den „Arbeitsmarkt“ zu qualifizieren, sondern gemeinsam mit ihnen  Kreativität und die Fähigkeiten zur Bewältigung der aktuellen Brüche und  Unwägbarkeiten zu entwickeln&#8221;, sagt die Agrar-Ingeneurin.. &#8220;Außerdem  bin ich der Überzeugung, dass der ländliche Raum mit seinen typischen  Ressourcen vielfältige Möglichkeiten für gute Arbeit, Bildung und für  nachhaltige Entwicklung bietet und so eine Neudefinierung vom  Verständnis von Kultur und dörflicher Gemeinschaften fördert.“</p>
<p>LandLebenKunstWerk e.V. bietet unterschiedlichste Angebote – sei es bei einem  Teamtraining im Hochseilgarten, beim Jäten im eigens angelegten  Bio-Gemüsegarten oder bei der Verarbeitung der Ernte in der Küche einer  denkmalgeschützten Scheune – die Natur, sich selbst und die  Gemeinschaft neu zu erleben.</p>
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