Sie tragen soziale Verantwortung, knüpfen starke Netzwerke und begegnen bürokratischen Hürden mit unkonventionellen Lösungen. Die Sprecherinnen des Podiums “Wie Frauen Wandel und Wachstum in den Neuen Länder gestalten” diskutierten auf dem IV. Kongress “Frauen machen Neue Länder – Mehr Raum für starke Frauen” über die Hürden des demografischen Wandels in ihren Regionen und zeigten, mit welchen zukunftsfähigen Konzepten und Projekten sie den demografischen Wandel gestalten.
Ministerialdirigentin Dagmar Hesse, Dr. Sabine Banda, Moderatorin Gisela Erler, Dr. Babette Scurrell und Iris Feldmann (von rechts) diskutierten auf dem Podium des IV. Kongresses "Frauen machen Neue Länder" über die Herausforderungen und Chancen des demografischen Wandels
Hören Sie eine Zusammenfassung der Podiumsdiskussion als Podcast:
Weihnachten steht vor der Tür und das Jahr 2011 neigt sich dem Ende zu. Wir bedanken uns herzlich bei unseren treuen Blog-Lesern und Leserinnen und bei unseren Teilnehmerinnen und Referentinnen für den inspirierenden IV. Kongress “Frauen machen Neue Länder – Mehr Raum für starke Frauen!”. Ein besonderer Dank für die offene und fruchtbare Zusammenarbeit auch im Jahr 2011 gilt unseren Auftraggebern im Arbeitsstab Angelegenheiten der Neuen Bundesländer im Bundesministerium des Innern!
Lesen und sehen Sie auf unter “Kongresse” Impressionen des Kongresses 2011 einen kurzen Rückblick auf den IV. Kongress in Leipzig – z.B. die Impulsrede von Dr. Kerstin Finger, die schönsten Fotos und Zitate der Veranstaltung und eine Zusammenfassung der Podiumsdiskussion.
Lesen Sie außerdem im Blog den Beitrag “Trau dich – Sag was” von unserer Kongressteilnehmerin Juliane Cieslak. Die 29-Jährige Sozialarbeiterin blickt auf ihre Teenagerzeit zurück, in der sie eine Jugendgruppe gründete, um der Langeweile in ihrem Heimatort zu entfliehen. Haben Sie eine ähnliche Geschichte zu erzählen – haben ein Projekt vorangebracht, ein Dorffest organisiert oder, oder, oder – dann schreiben Sie uns frauenmachenneuelaender@familienservice.de! Wir würden auch Ihr Engagement gerne in einem Blogbeitrag vorstellen!
(Foto: wortmeer)
Das Frauen machen Neue Länder -Team wünscht allen fröhliche und besinnliche Festtage!
Herzliche Grüße
Isabel Hempel, Sabrina Ludwig und Jessica Mina-Knopp
Die Kongressteilnehmerin Juliane Cieslak ist in Seifhennersdorf aufgewachsen. “In dem kleinen sächsischen Grenzstädtchen war so gut wie nichts los”, erinnert sich die 29-Jährige. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin beschloss die damals 13-jährige, dass sich das ändern müsse und gründete kurzerhand die Jugendgruppe “Trau Dich – Sag was”. Diskussionen über Tierversuche, Müllsammeln im Wald, Streitgespräche mit Lehrern oder Städtereisen standen nun auf der Tagesordnung. “Wahrscheinlich haben auch die Erlebnisse aus der Teenie-Zeit dazu beigetragen, mich besonders für Gruppenprozesse zu interessieren und Seminare und Gruppen anzuleiten”, sagt die heutige Sozialarbeiterin.
Juliane Cieslak arbeitet heute als Sozialarbeiterin und psychosoziale Beraterin in Potsdam und war Teilnehmerin auf dem IV. Kongress 2011 in Leipzig.
Juliane Cieslak ist die bewusste Aufarbeitung ihrer ostdeutschen Vergangenheit wichtig (Foto: Alexander Altmann)
Juliane Cieslak: „Und was gibt’s für uns? Nie denkt jemand über uns nach …“, beschwerten meine Freundin und ich uns bei meiner Tante. Wir kamen gerade vom Gemeindenachmittag, an dem sich alle Interessierten über die Angebote für die Kirchgemeinde informieren und neue Gruppen ins Leben rufen konnten. Meine Freundin Susi und ich waren 13 und unzufrieden. In Seifhennersdorf, dem kleinen sächsischen Grenzstädtchen im Dreiländereck Deutschland-Polen-Tschechien, war so gut wie nichts los. Klar, hier gingen wir zur Schule, im Sommer konnten wir ins Freibad gehen, auch waren wir beide Leseratten und suchten regelmäßig die Bibliothek auf, ansonsten vertrieben wir uns die Zeit mit auf der Parkbank abhängen, im Ort rumlaufen oder Fernsehen. Auch in der Kirchgemeinde gab es keinen Platz für uns, waren wir doch zu alt für die Kindergruppe und zu jung für die junge Gemeinde.
1990 begann Dörte Thie im Keller ihres Wohnhauses im brandenburgischen Blankenfelde ein Zahntechnik-Studio einzurichten. “Ich wollte meine beruflichen Geschicke selbst in die Hand nehmen und meine Visionen verwirklichen”, erzählt die dreifache Mutter rückblickend. Was als Ein-Frau-Betrieb begann, entwickelte sich schnell zu einem renommierten Unternehmen in der Region. Heute zählt das “Dental Studie Thie” 15 Mitarbeiter und drei Lehrlinge. Mindestens einen Ausbildungsplatz im Jahr stellt die Unternehmerin zur Verfügung. “Ich bin der Meinung, dass es nicht nur für den Betrieb besonders wichtig ist, Nachwuchs zu fördern, sondern für den gesamten Berufsstand und die regionale Bevölkerungsentwicklung.” Dabei sei es nicht immer einfach, Lehrlinge in der kleiner werdenden Region zu finden. “Der Trend geht in die großen Kliniken”, erklärt die 51-Jährige. Wie sie es dennoch schafft, den Nachwuchs nach Blankenfelde zu holen und warum die Kleinstadt der ideale Ort für ihre Familie ist, schreibt Dörte Thie in unserem Blog.Wir freuen uns, dass Dörte Thie beim IV. Kongress FMNL in Leipzig einen Gesprächskreis moderieren wird :
Vor über 20 Jahren begann Dörte Thie im brandenburgischen Blankenfelde im Keller ihres Hauses ein Zahntechnikstudio einzurichten. Heute ist das "Dental-Studio Thie" ein wichtiges Unternehmen in der Region und zählt bereits 15 Mitarbeiter.
DÖRTE THIE: “Vor über 20 Jahren führte mich die Liebe zu meinem Mann von Mecklenburg nach Blankenfelde in Brandenburg, wir bauten ein Eigenheim und schon zu diesem Zeitpunkt stand fest, dass ich meine beruflichen Geschicke selbst in die Hand nehmen möchte. Ich wollte meine Visionen verwirklichen. Lesen Sie weiter… »
2005 startete das Mentoringprogramm „Mentoring für Frauen – Gemeinsam Zukunft gestalten!“ der Brandenburgischen Hochschulen zusammen mit regionalen Unternehmen in Potsdam, Cottbus und Frankfurt (Oder). Mentoring-Programme an Universitäten und Fachhochschulen sind keine Seltenheit mehr. Sie sollen Studentinnen und Doktorandinnen helfen, den Einstieg ins Berufsleben nach der Uni leichter zu machen. Doch wie funktioniert das? Lesen Sie mehr:
Das Mentoring-Programm reagiert auf den geringen Anteil von Frauen in Führungspositionen. Die Verwirklichung von Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt ist ein Ziel des Programms (Foto: UP Transfer GmbH)
Das Prinzip des Mentoring ist ganz einfach: Eine Person, die erfolgreich im Berufsleben steht – eine Mentorin oder ein Mentor – gibt ihr Wissen und ihre Erfahrungen an eine unerfahrene Person – eine Mentee – weiter und macht sie mit den Aufgaben und Anforderungen von Fach- oder Führungskräften vertraut. Ziel des Projekts “Mentoring für Frauen – Gemeinsam Zukunft gestalten!” ist es, Frauen den Einstieg in die regionale Unternehmenslandschaft leichter zu machen, indem sie schon während des Studiums Kontakte zu potentiellen Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern knüpfen. Lesen Sie weiter… »
Kreativ – weiblich – gut im Geschäft! Die Kultur- und Kreativwirtschaft zählt gerade in den Neuen Ländern zu den wichtigen Sektoren der Wirtschaft. In Leipzig hat sich unter weltweiter Beachtung ein Kunstzentrum etabliert, Potsdam ist ein Mekka für die Filmbranche. In Halle/Saale befinden sich mit der Kunsthochschule Burg Giebichenstein und mit der Bauhaus-Universität in Weimar die interessantesten Institute für Kunst-, Architektur- und Medienstudentinnen und -studenten.
Janine Scharf, Angela Straube, Ariane Jedlitschka und Susan Krieger (v.l)
Lesen Sie in unserer neuen Blogausgabe die Beiträge von vier Frauen, die in den Neuen Ländern mit Erfolg in der Kreativbranche arbeiten und ihre Projekte verwirklichen! Außerdem lesen Sie einen Beitrag von Iris Kronenbitter, Leiterin der Bundesweiten Gründerinnenagentur, die u.a. Gründerinnen in den kreativen Berufen unterstützt. (Zum Lesen der Beiträge bitte runter scrollen!)
Wer “Lydia in St. Petersburg” googelt, erhält über eine Million Treffer, darunter ein Blogbeitrag von Bag Obsession und eine MDR-Reportageüber das Label und seine Inhaberin Susan Krieger. In einer alten Villa in Halle/Saale stellt die Textildesignerin edle Metalltapeten, Taschen und Accessoires für den weltweiten Luxusmarkt her. Die Siebdruckmanufaktur “Lydia in St. Petersburg” gründete Krieger schon während sie noch ihr Diplom an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein absolvierte. Seit dem arbeitet die junge Mutter einer kleinen Tochter kontinuierlich am Aufbau ihrer Firma. Wie wichtig das Erscheinungsbild einer Marke und eine gelungene Öffentlichkeitsarbeit für den Erfolg eines Labels ist, erklärt die 34-Jährige in unserem Blog.
Susan Krieger druckt Tapeten für die Ewigkeit - Foto: Sylvie Weisshäupl
Ariane Jedlitschka wohnt in Leipzig. Sie ist Künstlerin, Mutter und seit 14 Jahren auf der Suche nach dem idealen Arbeitsplatz. Sie selbst sagt: „Seit sieben Jahren weiß ich, dass ich wohl niemals angestellt sein kann.“ Deshalb konzipiert sie nun eigenständig interdisziplinäre Kunstprojekte und stellt damit das Nebeneinander der Dinge in Frage. Im Westwerk Leipzig betreibt die 31-jährige die Kunstgalerie EEG (essential existence gallery). 2010 wurde ihr Unternehmen HAL (hybrid art lab) in einem bundesweiten Wettbewerb zu einem der 32 „Kultur- und Kreativpiloten Deutschlands“ gekürt. Im Verein „Helden wider Willen e.V.“ engagiert sich die Leipzigerin für einen freien Zugang zu Wissenschaft, Kultur und Bildung. Ihr aktuelles Projekt ist ein europäisches Bildungs- und Filmprojekt: “Supermom Kick-Off” findet derzeit in fünf europäischen Ländern statt und fördert die Sichtbarkeit alleinerziehender Eltern und ihrer Kinder in den Medien.
Ariane Jedlitschka und Matthias Petzold auf dem 1. Netzwerktreffen in Leipzig im Rahmen ihres neuen Vernetzungsprojektes UTOPIA ATTRAKTOR
ARIANE JEDLITSCHKA: Wie ich mich kreativ durchs Leben rette.
Ich war Guttenberg! Ich kopierte aus Angst zu Versagen.
Ich kaufte mir was ich nicht konnte. Ich war erwachsen.
“Viele Ideen und Projekte sind einfach zu gut, um an schlechtem Management oder chronischem Geldmangel zu scheitern”, sagt Angela Straube, Kulturmanagerin aus Leipzig. Um Künstler und ihre Arbeit zu unterstützen, machte sich die 36-jährige 2009 in Leipzig selbstständig und gründete die Agentur “FrauStraube” (www.fraustraube.de). Die Idee: Aus einem reichen Portfolio an Künstlern und Werken können Interessierte eine Auswahl treffen und Kunst mieten. Am Ende entscheidet der Mieter, ob die Werke in seinen Besitz oder zurück an “FrauStraube” gehen. Das Mietmodell gibt Kunstinteressierten die Möglichkeit, Werke regelmäßig auszutauschen und Fehlinvestitionen zu vermeiden. Die Künstler wiederum werden unterstützt und finden leichter Käufer. “Die meisten Aufträge kommen jedoch über ein funktionierendes Netzwerk zustande”, weiß Angela Straube. Für FMNL-Blog schreibt sie darüber, wie man ein erfolgreiches Netzwerk aufbaut und warum die besten Kontakte bei einem Glas Wein geknüpft werden.
Angela Straube in ihrer Leipziger Agentur "FrauStraube"
Die Kreativwirtschaft ist ein Wachstumsmarkt, der vor allem Frauen anzieht, sagt Iris Kronenbitter, Leiterin der Bundesweiten Gründerinnenagentur (bga). “Die Motive der kreativen Frauen sind vorrangig die ‚schöpferische Freiheit’, die ‚Verwirklichung einer künstlerischen Idee’ und die ‚freie Zeiteinteilung’”, weiß Kronenbitter. In unserem Blog erklärt sie, die Branchen und Umsätze der Kreativwirtschaft und welche Möglichkeiten die bga Frauen bietet, die ein Unternehmen in der Kreativbranche gründen möchten.
IRIS KRONENBITTER: “Die Kreativwirtschaft gilt als Wachstumsmarkt mit z.T. zweistelligen Wachstumsraten in einzelnen der 11 Teilbranchen, die unter diesem Begriff zusammengefasst sind.
Zur Kreativwirtschaft zählen die Kernbranchen Verlagsgewerbe, Film- und Rundfunkwirtschaft, Literatur und Musik, visuelle und darstellende Kunst, Journalismus und Nachrichtenbüros, Museumsshops, Kunstaustellungen, sowie der Einzelhandel mit Kulturgütern, Architekturbüros, Designwirtschaft, Werbung und Software/Games. 237.000 Unternehmen und mehr als eine Million Beschäftigte erwirtschafteten 2009 einen Umsatz von rd. 131 Milliarden €. 28 % dieses Umsatzes werden allein in der Software-/Games-Industrie erzielt. Lesen Sie weiter… »
In dieser Blogausgabe möchten wir Ihnen drei Frauen aus Brandenburg vorstellen, die sich viele Jahre lang ausschließlich Familie und Kindern gewidmet haben und jetzt mit viel Energie und Erfolg zurück ins Berufsleben streben. Fernsehjournalistin Britta Quindt startet nach 10 Jahren Berufspause neu als Drehbuchautorin, Shiyue Berthold fand nach langer Familienauszeit eine Stelle im Rechnungswesen bei BASF Berlin und Gabi L. verwirklicht ihren Wunsch, als selbstständige Grafikdesignerin Fuß zu fassen. Alle drei Frauen fanden mit Hilfe der Zeuthener Akademie für Weiterbildung (ZAK) in Wildau zurück in den Beruf. Die Wildauer Akademie macht Wiedereinsteigerinnen im Rahmen des Aktionsprogrammes “Perspektive Wiedereinstiegs” des BMFSFJ fit für den Job – Grund genug, ZAK und das Aktionprogramm Perspektive Wiedereinstieg in dieser Ausgabe einmal näher vorzustellen.
IV. Kongress “Frauen machen Neue Länder – Mehr Raum für starke Frauen”
Wir werden immer älter, wir werden immer weniger – die demografische Wende ist schon heute in vielen Regionen Ostdeutschlands deutlich spürbar, sei es, weil Unternehmen es schwer haben, qualifiziertes Personal zu finden, sei es, weil die Grundschule in unmittelbarer Nähe plötzlich schließt oder der Bus noch seltener die nächste Stadt ansteuert. Den Herausforderungen des demografischen Wandels widmen wir uns beim IV. Kongress “Frauen machen Neue Länder – Mehr Raum für starke Frauen” am 27. Oktober 2011 in Leipzig, im Mediencampus Villa Ida. Wieder richten wir den Blick auf die vielen Kräfte und Ressourcen, die insbesondere die Frauen in den Neuen Ländern bereit stellen: Dynamische Frauen, die ganz selbstverständlich eine aufstiegsorientierte Berufslaufbahn anstreben und starke Antworten auf die neuen Fragen finden. Denn oft sind es die Frauen, die in wandelnden Regionen gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und ihre Konzepte erfolgreich umsetzen. Die Anmeldung zur Tagung ist ab Anfang Juli 2011 möglich.
Geschichten vom „Dableiben“ und „Machen“ sind gefragt
Unsere neue Studie untersucht, inwieweit durch den demografischen Wandel Politik, Verwaltung und Wirtschaft zunehmend “femininer” werden und Frauen neue Freiräume für sich erschließen und nutzen. Denn trotz aller Herausforderungen bieten viele Regionen besondere Chancen und Raum für ungewöhnliche Ideen. Hier leben – wie wir in den vergangenen Studien gezeigt haben – selbstbewusste und starke Frauen, die die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung der Neuen Bundesländer maßgeblich gestalten.
Mit unserer Online-Befragung möchten wir Frauen ansprechen, die in schrumpfenden Regionen der Neuen Bundesländer – egal ob im Dorf oder in der Stadt – leben. Wir suchen Frauen, die Herausforderungen angepackt und die besonderen Gestaltungsmöglichkeiten genutzt haben. Ihre Geschichten vom „Dableiben“ und „Machen“ möchten wir aufzeichnen, nacherzählen und dadurch sichtbar machen.Widmen Sie uns 10 Minuten Ihrer Zeit und nehmen Sie an unserer Befragung teil! Die Ergebnisse der Befragung werden auf dem IV. Kongress in Leipzig den Teilnehmerinnen und Teilnehmern und der Medienöffentlichkeit präsentiert.
(Zum Lesen der Beiträge bitte runter scrollen!)
Entschlossene Wiedereinsteigerinnen in den Job: Shiyue Berthold, Gabi L. und Britta Quindt – Fotos: privat
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Warum wir bloggen
"Der richtige Zeitpunkt ist immer JETZT" - Danke für die Veranstaltung JETZT!", schrieb eine junge Frau auf dem II. Kongress "Frauen machen Neue Länder". Mit dem Ostfrauen_Blog möchten wir JETZT zu IMMER machen!
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