Posts getaggt ‘Neue Länder’

Es ist nicht genug, “dagegen” zu sein!

Samstag, 23. März 2013 von Redaktion FMNL

Am 25. April 2013 findet in Berlin der VI. FMNL-Kongress “Rein in die Kommunalpolitik!” statt. Begleitet wird der Austausch von Kommunikationsexpertin Karolina Iwa von track2, die seit 2004 erfolgreich mit Gruppen zwischen 100 bis 2.000 Personen arbeitet. Lesen Sie ihr Statement zum Kongress:

Karolina_Iwa

"Die Dialogformen des Kongresses sind auf den kommunalpolitischen Alltag übertragbar", sagt Karolina Iwa. Die Kommunikationsexpertin moderiert den VI. Kongress gemeinsam mit rbb-Journalistin Tatjana Jury.


KAROLINA IWA:
“Frauen in der Kommunalpolitik sind stark unterrepräsentiert. Das ist Realität, sowohl in den neuen als auch den alten Bundesländern. Das muss sich dringend ändern, da eine Demokratie ohne die Einbeziehung einer so wichtigen Gruppe nicht erfolgreich gelebt werden kann. Als Hauptgründe für die niedrige Beteiligung der Frauen werden meist die politische Kultur, z.B. das konservative Arbeitsklima und die „monologartige“ Redekultur genannt, aber auch institutionelle Einschränkungen, wie Bürokratie und Zeitbedarf und die mangelnde Vereinbarkeit der Politik mit anderen Lebensbereichen.

Ich möchte durch die Anwendung strukturierter, integrativer und wertschätzender Dialog-Methoden auf dem Kongress erreichen, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Vorstellung davon bekommen, wie Kommunalpolitik anders gestaltet werden könnte. Lesen Sie weiter… »

Wie geht`s weiter, Frau Ministerin?

Montag, 14. Januar 2013 von Redaktion FMNL

140 Gründerinnen, Unternehmerinnen und Expertinnen tauschten sich auf dem Kongress “Frauen machen Sachsen-Anhalt – Ich will gründen, jetzt und hier!” am 01.11. 2012 in Magdeburg aus zu den Fragen: Wie empfinde ich das Ambiente für Gründung in Sachsen-Anhalt? Welche Unterstützung brauche ich? Die Anregungen der Teilnehmerinnen wurde in einer Dokumentation festgehalten und der Ministerin für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt, Prof. Angela Kolb, überreicht. Wir haben die Ministerin gefragt, wie sie die Ergebnisse des Kongresses in ihre politische Arbeit einfließen lässt.

Angela_Kolb

Moderatorin Kerstin Palzer (rechts) überreichte auf dem 5. Kongress Prof. Angela Kolb, Ministerin für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt, die Ergebnisse der Arbeitsgruppen. "Der große und unterschiedliche Kreis der Teilnehmerinnen bot einen konstruktiven Gedankenaustausch mit vielen wertvollen Erkenntnissen und Hinweisen für alle Beteiligte", sagte die Ministerin.

Prof. Angela Kolb: „Die Durchführung des Kongresses „Frauen machen Sachsen-Anhalt – Ich will gründen, jetzt und hier!“ wird auch für die hiesigen Akteurinnen und Akteure als eine Bereicherung angesehen. Der große und so unterschiedliche Kreis der Teilnehmerinnen bot einen konstruktiven Gedankenaustausch mit vielen wertvollen Erkenntnissen und Hinweisen für alle Beteiligte. Die Evaluationsbögen boten für das Ministerium für Justiz und Gleichstellung zudem im Nachgang noch einmal die Möglichkeit, sich detailliert mit den Anregungen und Wünschen der Kongressteilnehmerinnen auseinander zu setzen.
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Dialogkonferenz: Sie überlegen zu gründen?

Montag, 8. Oktober 2012 von Redaktion FMNL

Am 01. November 2012 fand der Kongress “Frauen machen Sachsen-Anhalt – Ich will gründen, jetzt und hier!” im Kulturwerk-fichte in Magdeburg statt. Der erste Regionalkongress der Initiative „Frauen machen Neue Länder“ brachte erfahrene Unternehmerinnen, Frauen in der Gründungsphase, Gründungsinteressierte, Expertinnen aus Unterstützungsprogrammen und politische Entscheidungsträgerinnen in den Dialog! In einem ganz neuen Kongressformat, moderiert von der Kommunikationsexpertin Karolina Iwa.

Sehen Sie hier unseren Trailer zum Kongress, produziert von Vorlaut))Film, einer jungen Filmproduktionsfirma aus Magdeburg.

“Hier gibt es wenig Konkurrenz!”

Donnerstag, 9. August 2012 von Redaktion FMNL

Mit einer tollen Geschäftsidee zog es Jungunternehmerin Astrid Kriege-Steffen zurück in ihre Heimat Sachsen-Anhalt. „Der Wunsch als freiberufliche Ernährungsberaterin in Haldensleben zu arbeiten, wuchs bereits während meines Studiums in Gießen“, sagt die 30-Jährige. Mit der Unterstützung von Familie, Freunden und Gründerinnennetzwerken wie den ego.Piloten und JuEx setzte sie ihre Idee in die Tat um.


Astrid_Kriege_SteffenAstrid Kriege-Steffen: „Der Wunsch als freiberufliche Ernährungsberaterin in Haldensleben zu arbeiten, wuchs bereits während meines Studiums. Das motivierte mich, ein Praktikum in der Zentrale des Studios für Ernährungsberatung Dr. Ambrosius in Wiesbaden zu absolvieren – ein Netzwerk von freiberuflich tätigen Ernährungsberaterinnen, welche in ganz Deutschland arbeiten. Der Vorteil dieses Netzwerkes besteht in einem intensiven Informationsaustausch zwischen den Netzwerkmitgliedern sowie in der Bereitstellung von qualifizierten und von Krankenkassen anerkannten Beratungsmaterialien.

Vielzahl an Unterstützungsmöglichkeiten für Gründerinnen

Ich werde mich diesem Netzwerk anschließen und in Haldensleben, meiner Heimatstadt, ein eigenes Studio für Ernährungsberatung gründen. Familie, Freunde und Bekannte sind in unmittelbarer Nähe, um mein Vorhaben tatkräftig zu unterstützen, sei es durch zuhören bei Problemen, Weitergabe von interessanten Informationen, Mund-zu-Mund-Propaganda und vielem mehr. Ein weiterer Grund, warum für mich nur Haldensleben für meine Existenzgründung in Betracht kommt ist, dass es im Bereich der qualifizierten Ernährungsberatung in der Region nur wenig Konkurrenz gibt.

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Kongress „Frauen machen Neue Länder“ geht in die fünfte Runde

Dienstag, 10. Juli 2012 von Redaktion FMNL

am Donnerstag, den 01. November 2012, Kulturwerk Fichte, Fichtestraße 29A, Magdeburg


Die Kongressreihe „Frauen machen Neue Länder“ geht weiter und nimmt künftig stärker die regionalen Herausforderungen in den Blick. Von 2008 bis 2011 fand die jährliche Kongressreihe einen festen Tagungsort in Leipzig. Innerhalb dieses Zeitraumes wurde gemeinsam mit dem Beauftragten der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer die Idee entwickelt, zukünftige Kongresse als “Tournee” durch die neuen Bundesländer wandern zu lassen. Kongresse und Studien sollen so entwickelt werden, dass regionale Akteurinnen besser eingebunden und landesspezifische Besonderheiten im Hinblick auf Lebensweisen von Frauen näher betrachtet werden können.

Der fünfte Kongress findet am 1. November 2012 erstmals in Magdeburg auf Einladung des Beauftragten der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer gemeinsam mit dem Land Sachsen-Anhalt statt. Das Thema des diesjährigen Kongresses und der Studie ist „Existenzgründungen von Frauen in Sachsen-Anhalt – Rahmenbedingungen und Haltefaktoren“ (Arbeitstitel).


Neuer Kongress – neues Format!

Auf dem fünften Kongress werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein neues, dialogorientiertes Kongressformat erleben. Referierende und Teilnehmende sollen die Möglichkeit haben, die Inhalte der Tagungen mitzugestalten und mehr Raum für Austausch erhalten. Im Mittelpunkt der Tagung steht der persönliche Dialog zwischen den Teilnehmerinnen und erfahrenen Frauen: Frauen aus der Mitte des Berufsalltags, die mit Erfolg ihre Karriere und ihr Privatleben gestalten, Absolventinnen, die eine Geschäftsidee mit Erfolg umgesetzt haben, jungen Führungsfrauen, die die Karriereleiter erklimmen und zugleich das Familienleben meistern oder gestandenen Unternehmerinnen mit bunter Berufsbiografie.

Besuchen Sie auch unsere Facebook-Fanseite unter: http://www.facebook.com/frauenmachenneuelaender

Zu Gast im Deutschlandfunk

Mittwoch, 22. Februar 2012 von Redaktion FMNL

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Seit 2008 realisiert die pme Familienservice GmbH im Auftrag des Beauftragten der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer die Kongress- und Studienreihe “Frauen machen Neue Länder”. Projektsprecherin Isabel Hempel und Susanne Dähner, Mitautorin der Begleitstudie “Mehr Raum für starke Frauen!” stellten am 22. Februar in der Sendung Länderzeit das Netzwerk “Frauen machen Neue Länder” vor. Gemeinsam mit Prof. Birgitta Wolff, Wirtschaftsministerin aus Sachsen-Anhalt, Dr. Kerstin Finger, mobile Zahnärztin, und Roswitha Schier, Arbeitsmarktpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Brandenburg, diskutierten sie zum Thema “Netzwerk gegen die Abwanderung – Wie Frauen sich für ein Leben in Ostdeutschland engagieren”.


„Die Aufgabe der Netzwerke ist Kommunikation”

“Viele Frauen in den neuen Bundesländern haben sehr erfolgreiche Berufsbiografien und geben Impulse für die Entwicklung in Wirtschaft und Gesellschaft. Durch den Kongress und das Netzwerk bieten wir den Frauen die Möglichkeit, sich zu vernetzen und gegenseitig zu unterstützen”, erklärt Isabel Hempel im Interview mit Deutschlandfunk. Sachsen-Anhalts Wirtschaftministerin Prof. Brigitta Wolff sieht die Aufgabe der Netzwerke in der Kommunikation: “Viele denken, die neuen Bundesländer seien ein trostloses Jammertal – das stimmt aber nicht. Das zeigt die wirtschaftliche Entwicklung der letzten Jahre. Die Wachstumsrate für Sachsen-Anhalt lag im ersten Halbjahr 2011 bei 4,5 Prozent. Beruflich gibt es hier sehr gute Chancen, die Kinderbetreuung ist besser entwickelt als in anderen Regionen und sie finden bezahlbare Immobilien. Es gibt viele Gründe im Osten zu leben. Dies zu kommunizieren und bekannt zu machen, ist wichtig.”

Pionierinnen auf dem Land
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Mehr Raum für starke Frauen!

Montag, 12. Dezember 2011 von Redaktion FMNL

Sie tragen soziale Verantwortung, knüpfen starke Netzwerke und begegnen bürokratischen Hürden mit unkonventionellen Lösungen. Die Sprecherinnen des Podiums “Wie Frauen Wandel und Wachstum in den Neuen Länder gestalten” diskutierten auf dem IV. Kongress “Frauen machen Neue Länder – Mehr Raum für starke Frauen” über die Hürden des demografischen Wandels in ihren Regionen und zeigten, mit welchen zukunftsfähigen Konzepten und Projekten sie den demografischen Wandel gestalten.

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Ministerialdirigentin Dagmar Hesse, Dr. Sabine Banda, Moderatorin Gisela Erler, Dr. Babette Scurrell und Iris Feldmann (von rechts) diskutierten auf dem Podium des IV. Kongresses "Frauen machen Neue Länder" über die Herausforderungen und Chancen des demografischen Wandels



Hören Sie eine Zusammenfassung der Podiumsdiskussion als Podcast:

Wir wünschen frohe Festtage!

Samstag, 10. Dezember 2011 von Redaktion FMNL

Weihnachten steht vor der Tür und das Jahr 2011 neigt sich dem Ende zu. Wir bedanken uns herzlich bei unseren treuen Blog-Lesern und Leserinnen und bei unseren Teilnehmerinnen und Referentinnen für den inspirierenden IV. Kongress “Frauen machen Neue Länder – Mehr Raum für starke Frauen!”. Ein besonderer Dank für die offene und fruchtbare Zusammenarbeit auch im Jahr 2011 gilt unseren Auftraggebern im Arbeitsstab Angelegenheiten der Neuen Bundesländer im Bundesministerium des Innern!

Lesen und sehen Sie auf unter “Kongresse” Impressionen des Kongresses 2011 einen kurzen Rückblick auf den IV. Kongress in Leipzig – z.B. die Impulsrede von Dr. Kerstin Finger, die schönsten Fotos und Zitate der Veranstaltung und eine Zusammenfassung der Podiumsdiskussion.

Lesen Sie außerdem im Blog den Beitrag “Trau dich – Sag was” von unserer Kongressteilnehmerin Juliane Cieslak. Die 29-Jährige Sozialarbeiterin blickt auf ihre Teenagerzeit zurück, in der sie eine Jugendgruppe gründete, um der Langeweile in ihrem Heimatort zu entfliehen. Haben Sie eine ähnliche Geschichte zu erzählen – haben ein Projekt vorangebracht, ein Dorffest organisiert oder, oder, oder – dann schreiben Sie uns frauenmachenneuelaender@familienservice.de! Wir würden auch Ihr Engagement gerne in einem Blogbeitrag vorstellen!

(Foto: wortmeer)

(Foto: wortmeer)


Das Frauen machen Neue Länder -Team wünscht allen fröhliche und besinnliche Festtage!

Herzliche Grüße

Isabel Hempel, Sabrina Ludwig und Jessica Mina-Knopp

“Trau dich – Sag was”

Mittwoch, 7. Dezember 2011 von Redaktion FMNL

Die Kongressteilnehmerin Juliane Cieslak ist in Seifhennersdorf aufgewachsen. “In dem kleinen sächsischen Grenzstädtchen war so gut wie nichts los”, erinnert sich die 29-Jährige. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin beschloss die damals 13-jährige, dass sich das ändern müsse und gründete kurzerhand die Jugendgruppe “Trau Dich – Sag was”. Diskussionen über Tierversuche, Müllsammeln im Wald, Streitgespräche mit Lehrern oder Städtereisen standen nun auf der Tagesordnung.  “Wahrscheinlich haben auch die Erlebnisse aus der Teenie-Zeit dazu beigetragen, mich besonders für Gruppenprozesse zu interessieren und Seminare und Gruppen anzuleiten”, sagt die heutige Sozialarbeiterin.

Juliane Cieslak arbeitet heute als Sozialarbeiterin und psychosoziale Beraterin in Potsdam und war Teilnehmerin auf dem IV. Kongress 2011 in Leipzig.

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Juliane Cieslak ist die bewusste Aufarbeitung ihrer ostdeutschen Vergangenheit wichtig (Foto: Alexander Altmann)

Juliane Cieslak: „Und was gibt’s für uns? Nie denkt jemand über uns nach …“, beschwerten meine Freundin und ich uns bei meiner Tante. Wir kamen gerade vom Gemeindenachmittag, an dem sich alle Interessierten über die Angebote für die Kirchgemeinde informieren und neue Gruppen ins Leben rufen konnten. Meine Freundin Susi und ich waren 13 und unzufrieden. In Seifhennersdorf, dem kleinen sächsischen Grenzstädtchen im Dreiländereck Deutschland-Polen-Tschechien, war so gut wie nichts los. Klar, hier gingen wir zur Schule, im Sommer konnten wir ins Freibad gehen, auch waren wir beide Leseratten und suchten regelmäßig die Bibliothek auf, ansonsten vertrieben wir uns die Zeit mit auf der Parkbank abhängen, im Ort rumlaufen oder Fernsehen. Auch in der Kirchgemeinde gab es keinen Platz für uns, waren wir doch zu alt für die Kindergruppe und zu jung für die junge Gemeinde.

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Jetzt noch anmelden für Leipzig!

Dienstag, 27. September 2011 von Redaktion FMNL

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Impressionen vom III. Kongress 2010: In Workshops und Gesprächskreisen stehen die Referentinnen mit den Teilnehmerinnen in offenem Austausch


Der Countdown läuft! Melden Sie sich jetzt zum IV. Kongress “Frauen machen Neue Länder – Mehr Raum für starke Frauen!” an. Es gibt noch freie Plätze!

“Ich wollte meine Visionen verwirklichen”

Dienstag, 19. Juli 2011 von Redaktion FMNL

1990 begann Dörte Thie im Keller ihres Wohnhauses im brandenburgischen Blankenfelde ein Zahntechnik-Studio einzurichten. “Ich wollte meine beruflichen Geschicke selbst in die Hand nehmen und meine Visionen verwirklichen”, erzählt die dreifache Mutter rückblickend. Was als Ein-Frau-Betrieb begann, entwickelte sich schnell zu einem renommierten Unternehmen in der Region. Heute zählt das “Dental Studie Thie” 15 Mitarbeiter und drei Lehrlinge. Mindestens einen Ausbildungsplatz im Jahr stellt die Unternehmerin zur Verfügung. “Ich bin der Meinung, dass es nicht nur für den Betrieb besonders wichtig ist, Nachwuchs zu fördern, sondern für den gesamten Berufsstand und die regionale Bevölkerungsentwicklung.” Dabei sei es nicht immer einfach, Lehrlinge in der kleiner werdenden Region zu finden. “Der Trend geht in die großen Kliniken”, erklärt die 51-Jährige. Wie sie es dennoch schafft, den Nachwuchs nach Blankenfelde zu holen und warum die Kleinstadt der ideale Ort für ihre Familie ist, schreibt Dörte Thie in unserem Blog. Wir freuen uns, dass Dörte Thie beim IV. Kongress FMNL in Leipzig einen Gesprächskreis moderieren wird :


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Vor über 20 Jahren begann Dörte Thie im brandenburgischen Blankenfelde im Keller ihres Hauses ein Zahntechnikstudio einzurichten. Heute ist das "Dental-Studio Thie" ein wichtiges Unternehmen in der Region und zählt bereits 15 Mitarbeiter.


DÖRTE THIE: “Vor über 20 Jahren führte mich die Liebe zu meinem Mann von Mecklenburg nach Blankenfelde in Brandenburg, wir bauten ein Eigenheim und schon zu diesem Zeitpunkt stand fest, dass ich meine beruflichen Geschicke selbst in die Hand nehmen möchte. Ich wollte meine Visionen verwirklichen.
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‘Weltbeweger’ vernetzt kreative Bürger

Dienstag, 19. Juli 2011 von Redaktion FMNL


Überall in Deutschland entwickeln Bürger innovative Ideen, um Herausforderungen wie Überalterung, Armut, Landflucht oder Bildungsnotstand anzugehen. Von diesen herausragenden Projekten erfährt jedoch außerhalb des unmittelbaren Wirkungskreises kaum jemand. Die Idee kann nicht wachsen, in andere Orte getragen werden. Hier setzt die Community-Plattform www.weltbeweger.de an. Lesen Sie einen Gastbeitrag von Bea Paeßler von Weltbeweger:
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