Pressespiegel V. Kongress 2012
SUPERillu, November 2012
Wirtschaft weiblich
Weiblich, mutig, kreativ und ostdeutsch: Auf dem ersten Regionalkongress der Initiative "Frauen machen Neue Länder" in Magdeburg trafen sich 140 Unternehmerinnen, Gründerinnen, Frauen aus Initiativen und politische Entscheidungsträgerinnen. Unter dem Motto "Ich will gründen, jetzt und hier!" öffnete die Tagung den Blick für die Chancen, die in Sachsen-Anhalt für Gründerinnen und Unternehmerinnen liegen. SUPERIllu war zu Gast auf dem Kongress und stellte fünf erfolgreiche Unternehmerinnen vor – darunter zum Beispiel Antje Mandelkow. Als die familieneigene Gaststätte 2008 in Kläden bei Stendal vor dem Aus stand, hatte die vierfache Mutter die rettende Idee. Sie fing an, die beliebte Hochzeitssuppe auf Märkten und über Läden zu verkaufen. Heute hat „Kelles Suppenmanufaktur“ 16 Mitarbeiter. 40 000 Gläser werden u. a. über den Online-Shop verkauft.
Bundesinnenministerium des Innern, 01. November 2012
Immer mehr Frauen in den Neuen Ländern machen sich selbstständig
Die Selbstständigenquote der neuen Bundesländer liegt heute bereits knapp über jener der alten Bundesländer – das ist das zentrale Ergebnis der aktuellen Studie "Neue Gründerzeit – zielstrebig, selbstbewusst,…weiblich!", die am 01.11.2012 in Magdeburg im Rahmen des Kongresses "Frauen machen Sachsen-Anhalt" vorgestellt wurde. In ihrer Eröffnungsrede betonte Staatssekretärin Cornelia Rogall-Grothe aus dem Bundesinnenministerium: "Das Selbstverständnis von ostdeutschen Frauen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie hat einen Modernisierungsschub für ganz Deutschland ausgelöst." Das belegt auch die vorgestellte Studie. Ihr zufolge stellen Selbstständigkeit und Existenzgründungen für viele Frauen eine zunehmend bessere Alternative zu abhängigen Beschäftigungsverhältnissen dar.
MDR Sachsen-Anhalt, 01. November 2012
Frauenpower made in Sachsen-Anhalt
Den Schritt in die Selbstständigkeit hat Andrea Ammerich-Geier nie bereut. "Egal wie viel Neues oder auch Ungewohntes auf einen zukommt, man sollte immer erst einmal sagen: Ja, das mache ich! Schief gehen kann es immer, aber die Hauptsache ist, man hat es versucht", sagt die 39-Jährige. Vor knapp zwei Jahren hat die Unternehmerin in Wefenslebens ihre Firma "SafetyCover" gegründet und entwickelt Roboterschutzanzüge und Schutzverkleidungen aller Art für den industriellen und technuschen Bereich. Auf dem V. Kongress "Frauen machen Sachsen-Anhalt" präsentierte Andrea Ammerich-Geier auf dem Markt der Möglichkeiten ihre Produkte,.
Exisa – Existenzgründerinnen in Sachsen-Anhalt, 06. November 2012
Erfolgreicher Kongress "Frauen machen Sachsen-Anhalt"
Am Donnerstag, den 01. November 2012 fand in Magdeburg im Kulturwerk-fichte der erste Regional-Kongress der Initiative "Frauen machen Neue Länder" statt. Neben der Ministerin für Justiz und Gleichstellung, Frau Prof. Dr. Kolb, waren zahlreiche Akteurinnen rund um das Gründerinnengeschehen vertreten und tauschten sich in einem neuen dialogorientierten Format aus. "Ebenfalls bemerkenswert war der Fimtrailer 'Frauen machen Sachsen-Anhalt – Ich will gründen, jetzt und hier!', der von den Magdeburger Filmproduzenten Vorlautfilm produziert wurde."
Hallanzeiger – Der Online-Anzeiger für Halle und Umgebung, 02. November 2012
"Neue Gründerzeit - zielstrebig, selbstbewusst … weiblich!"
Sachsen-Anhalt ist beim Frauenanteil an Gründungen bundesweit an der Spitze. Frauen sind bei einer insgesamt niedrigen Gründungsneigung in Sachsen-Anhalt stärker am Gründungsgeschehen beteiligt als in anderen Bundesländern. Ihr Anteil an allen Selbständigen im Land liegt mit 34,5 Prozent auf einem vergleichbaren Niveau mit den Stadtstaaten Bremen, Berlin, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern. Das ist ein zentrales Ergebnis der Studie "Das volle Leben! Frauenkarrieren in Ostdeutschland", die in Magdeburg vorgestellt und vom Beauftragten der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer in Auftrag gegeben wurde.
BBG Live – Das Stadtmagazin im Salzlandkreis, 01. November 2012
„Weil ich hier zu Hause bin“: Die Heimatbindung veranlasst die meisten Frauen in Sachsen-Anhalt ihre Selbständigkeit aufzubauen. Woanders als in ihrer Heimat zu gründen, stand für den Großteil der interviewten Frauen nie zur Debatte, so ein Ergebnis der Studie "Neue Gründerzeit - zielstrebig, selbstbewusst … weiblich!", die am 01. November auf dem Kongress "Frauen machen Sachsen-Anhalt" vorgestellt wurde. Besonders hilfreich seien private und berufliche Kontakte für die Gründung. Ein überraschendes Ergebnis: Viele junge Frauen aus Sachsen-Anhalt lernen auswärts und studieren, kehren dann aber hochqualifiziert wieder in ihre Heimatstädte mit viel Schwung und Ideen zurück.
Pressespiegel IV. Kongress 2011
Deutschlandfunk: Netzwerk gegen die Abwanderung – Wie Frauen sich für ein Leben in Ostdeutschland engagieren (22. Februar 2012) Projektsprecherin Isabel Hempel und Susanne Dähner, Mitautorin der Begleitstudie "Mehr Raum für starke Frauen!" stellten in der Sendung Länderzeit das Netzwerk "Frauen machen Neue Länder" vor. Gemeinsam mit Prof. Brigitta Wolff, Wirtschaftsministerin aus Sachsen-Anhalt, Dr. Kerstin Finger, mobile Zahnärztin aus Templin/Brandenburg, und Roswitha Schier, Arbeitsmarktpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Brandenburg, diskutierten sie zum Thema "Netzwerk gegen die Abwanderung – Wie Frauen sich für ein Leben in Ostdeutschland engagieren". Die Sendung zum Nachhören: http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2012/02/22/dlf_20120222_1010_f6f16fa4.mp3
Zeit Online: Demografie: Wie die Frauen Leben in ostdeutsche Dörfer bringen (31. Oktober 2011) http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-10/ostdeutschland-frauen-demografie
MDR Figaro: Radiointerview mit Uta Bauer, Autorin der Studie „Frauen machen Neue Länder – Mehr Raum für starke Frauen!“ (27. Oktober 2011)
Deutschlandfunk: Der Einfluss von Frauen auf den demografischen Wandel im Osten (03. November 2011 um 20:10 Uhr)
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/studiozeit-ks/1595302/
Deutschlandradio Wissen: Hörfunkbeitrag zu Kongress uns Studie (04. November 2011)
Leipziger Volkszeitung: Frauen übernehmen Führung auf dem Land. Studie: Weibliche Spitzenkräfte gestalten demografischen Wandel im Osten mit kreativen Konzepten (27. Oktober 2011)
Sächsische Zeitung Online: Jetzt sind die Frauen dran – Abwanderer aus dem Osten sind meist jung und weiblich. Eine Studie zeigt aber: In schrumpfenden und alternden Regionen übernehmen Frauen das Ruder. Von Sven Heitkamp, Leipzig (28. Oktober 2011) http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2899496
Radio mephisto 97.6: Radiointerview mit Susanne Dähner, Autorin der Studie „Frauen machen Neue Länder – Mehr Raum für starke Frauen!“(Oktober 2011)
Hier fiinden Sie den Pressetext und den Kongressflyer zum Download:
Pressetext als PDF (0,9 MB)
Flyer als PDF (0,1 MB)


Impressionen vom III. Kongress "Frauen machen Neue Länder – Frauenkarrieren in Ostdeutschland" 2010: Anne Gorke berichtete in einem Gesprächskreis von ihren Erfahrungen als selbstständige Modedesignerin (Bild links, Mitte; Foto: Sylvie Weisshäupl). Auf dem Podium "Zukunftsweisende Modelle für den Aufstieg von Frauen" diskutierten erfolgreiche Frauen über wichtige Partner im Beruf und im Privaten und gewährten einen ganz persönlichen Einblick in ihr Leben zwischen Familienalltag und Berufsleben (Bild rechts; Foto: Sylvie Weisshäupl).
Pressespiegel III. Kongress 2010
Den vollständigen Pressespiegel zum Download finden Sie hier (Pdf ca. 6 MB).
MDR-Figaro, 03. November 2010
Radiobeitrag MDR-Figaro – von Regine Förster
"Ich hätte mir nicht vorstellen können, komplett Zuhause zu bleiben und in der Kindererziehung aufzugehen", sagt Anja Strobel, Juniorprofessorin für Psychologie an der TU Dresden. Anja Strobel war 27 Jahre als ihre Tochter zur Welt kam. Familiengründung und beruflicher Aufstieg liefen parallel. Mittlerweile ist Anja Strobel zweifache Mutter. Die familiären Aufgaben teilt sie mit ihrem Mann Prof. Dr. Alexander Strobel, der ebenfalls an der TU Dresden forscht und unterrichtet. Am 04. November 2010 sprach das Doppelkarrierepaar Strobel auf dem III. Kongress "Frauen machen Neue Länder" darüber, wie der Aufstieg beider Partner gelingt.
Radio Eins, 13. November 2010
Radiointerview mit Uta Bauer, Autorin der Studie "Das volle Leben! Frauenkarrieren in Ostdeutschland" – von Juliane Braun
"Im Osten Deutschlands gibt es mehr mittelständische Betriebe als in Westdeutschland und dort gelingt Frauen der Aufstieg eher als in großen Betrieben", so Uta Bauer, Diplom-Geografin und Mitautorin der neuen Studie "Das volle Leben!". In den Neuen Ländern unterstützen Männer Karriere von Frauen stärker und haben ein anderes Rollenverständnis, dass sich bereits über Generationen fortgesetzt hat. Das spiegelt sich auch in den ostdeutschen Unternehmenkulturen wider. Die Studie "Das volle Leben! Frauenkarrieren in Ostdeutschland" 2010 wurde am 04. November 2010 auf dem III. Kongress "Frauen machen Neue Länder – Frauenkarrieren in Ostdeutschland" vorgestellt.
Süddeutsche Zeitung Online, 04. November 2010
Ostdeutschland: Hausfrauen unerwünscht
Während in Ostdeutschland die Kita-Betreuung von Kleinkindern selbstverständlich ist, haben Mütter in den alten Bundesländern noch immer Bedenken. Das beeinflusst den Verlauf ihrer Karriere. Frauen in Ostdeutschland sind weitaus erfolgreicher als ihre westdeutschen Altersgenossinnen. Und dabei verzichten sie weder auf Karriere, noch auf Familie und Kinder. Das ist ein zentrales Ergebnis der Studie "Das volle Leben! Frauenkarrieren in Ostdeutschland", die in Leipzig vorgestellt und vom Beauftragten der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer Dr. Thomas de Maizière in Auftrag gegeben wurde.
Zeit Online, 04. November 2010
Die erfolgreichen Frauen im Osten – von Johanna Kutsche
"Vor 20 Jahren waren die Frauen im Osten die, die sich am stärksten mit der Arbeit identifiziert haben, und zwar nicht nur die Akademikerinnen, sondern auch die Arbeiterinnen in der Hähnchenschlachterei. Die wollten ihre Arbeit auf keinen Fall aufgeben", sagt Gisela Erler, Inhaberin der pme Familienservice GmbH und Kongressorganisatorin der Reihe "Frauen machen Neue Länder". Auch 20 Jahre nach der deutschen Einheit hat sich an der starken Erwerbsneigung der Ostfrauen nichts geändert. Die Ergebnisse der aktuellen Studie "Das volle Leben!" zeigen: Im Osten werden mehr Führungspositionen von Frauen besetzt als im Westen.
Welt Online, 04. November 2010
Im Osten machen Frauen viel öfter Karriere
Auch wenn Kinder geboren werden, wünschen sich ostdeutsche Männer mehrheitlich kein Heimchen am Herd. Die Ost-Frauen haben häufig Männer an ihrer Seite, die sie in ihrer Karriereplanung unterstützen. Das legt die Studie "Das volle Leben!" nahe, die letzten Donnerstag in Leipzig vorgestellt wurde. Jede zweite erwerbstätige Frau (53 Prozent), deren jüngstes Kind unter 15 Jahre alt ist, arbeitete im Jahr 2008 in Vollzeit. Das waren mehr als doppelt so viele wie in den alten Bundesländern (22 Prozent). Eine gute Kinderbetreungsmöglichkeit sei dafür eine wichtige Voraussetzung. Entscheidend seien aber vor allem die Vorstellungen vom Leben.
MDR Aktuell, 04. November 2010
Studie "Frauenkarrieren in Ostdeutschland": Ost-Frauen machen häufiger Karriere als West-Frauen
"Das westdeutsche Modell vom 'Mann als Alleinernährer' findet im Osten nur wenige Nachahmer", lautet das Fazit der beiden Autorinnen Uta Bauer und Susanne Dähner, die die Studie "Das volle Leben! Frauenkarrieren in Ostdeutschland" am 04. November 2010 in Leipzig vorstellten. Frauen in Ostdeutschland müssen sich viel seltener zwischen Job und Familie entscheiden. Die Studie zeigt: Jeder vierte westdeutsche Mann hält am "konservativen männlichen Ernährermodell" fest. Das sind doppelt so viele wie im Osten des Landes.
N 24 Online, 05. November 2010
Büro oder Haushalt? "Frauenkarrieren" in Ost und West
Die berechtigte Partnerschaft ist im Osten nicht nur stiller Wunsch, sondern der Normalfall. Ostdeutsche Frauen haben öfter Familie und Karriere als ihre Altersgenossinnen in den westdeutschen Bundesländern. Interessant dabei ist: Eine Entscheidung zwischen Kind und Karriere kommt für die ostdeutschen Frauen nicht in Frage. Sie wollen beides. Eine Studie, die am 04. November 2010 in Leipzig vorgestellt wurde, zeigt: Frauen in den neuen Bundesländern legen sich nicht auf ein einseitiges Lebensmodell fest.
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