Pressespiegel IV. Kongress 2011
Zeit Online: Demografie: Wie die Frauen Leben in ostdeutsche Dörfer bringen (31. Oktober 2011) http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-10/ostdeutschland-frauen-demografie
MDR Figaro: Radiointerview mit Uta Bauer, Autorin der Studie „Frauen machen Neue Länder – Mehr Raum für starke Frauen!“ (27. Oktober 2011)
Deutschlandfunk: Der Einfluss von Frauen auf den demografischen Wandel im Osten (03. November 2011 um 20:10 Uhr)
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/studiozeit-ks/1595302/
Deutschlandradio Wissen: Hörfunkbeitrag zu Kongress uns Studie (04. November 2011)
Leipziger Volkszeitung: Frauen übernehmen Führung auf dem Land. Studie: Weibliche Spitzenkräfte gestalten demografischen Wandel im Osten mit kreativen Konzepten (27. Oktober 2011)
Sächsische Zeitung Online: Jetzt sind die Frauen dran – Abwanderer aus dem Osten sind meist jung und weiblich. Eine Studie zeigt aber: In schrumpfenden und alternden Regionen übernehmen Frauen das Ruder. Von Sven Heitkamp, Leipzig (28. Oktober 2011) http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2899496
Radio mephisto 97.6: Radiointerview mit Susanne Dähner, Autorin der Studie „Frauen machen Neue Länder – Mehr Raum für starke Frauen!“(Oktober 2011)
Presse IV. Kongress 2011
IV. Kongress
"Frauen machen Neue Länder – Mehr Raum für starke Frauen!"
Leipzig, Mediencampus Villa Ida, Poetenweg 28, 04155 Leipzig
27. Oktober 2011, 10 bis 18 Uhr, Einlass ab 9 Uhr
Hier fiinden Sie den Pressetext und den Kongressflyer zum Download:
Pressetext als PDF (0,9 MB)
Flyer als PDF (0,1 MB)
Ein Blick auf die Neuen Länder zeigt: Der demografische Wandel setzt strukturelle und gesellschaftliche Veränderungsprozesse in Gang. Frauen spielen hierbei eine zentrale Rolle. Mit praktischen und zukunftsfähigen Konzepten gestalten sie den Wandel. Sie knüpfen starke Netzwerke, tragen soziale Verantwortung und begegnen bürokratischen Hürden mit unkonventionellen Lösungen.
Diese These steht im Zentrum des IV. Kongresses "Frauen machen Neue Länder – Mehr Raum für starke Frauen!" und einer neuen Studie, die im Rahmen der Tagung am 27. Oktober 2011 in Leipzig vorgestellt wird. Der Kongress rückt die Projekte, Ideen und Erfahrungen erfolgreicher Macherinnen ins Blickfeld, die mit Dynamik und Leidenschaft die gesellschaftlichen Veränderungsprozesse gestalten und für sich nutzen. In Impulsreden, Podiumsdiskussionen, Workshops und Gesprächsrunden berichten sie aus ihrer Berufspraxis, stehen in offenen Gesprächen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Rede und Antwort und liefern Strategien und Tipps aus erster Hand.
Neue Studie: Wie gestalten Frauen den Wandel?
Ostdeutschland ist ein „Labor“ für den Umgang mit dem demografischen Wandel, der zeitversetzt auch in vielen Regionen des Westens relevant wird und zum Teil auch heute schon ist. Wie unsere Studien der Vorjahre zeigten, leben und arbeiten selbstbewusste und starke Frauen in den neuen Bundesländern. Sie gestalten die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung maßgeblich mit. Die neue Studie nimmt ganz bewusst das Engagement der Frauen in ländlichen und peripheren Regionen in den Blick: Welche gesellschaftlich relevanten Rollen nehmen sie ein? Welche Projekte treiben sie voran? Welche Strategien und Netzwerke nutzen sie dabei? In welchen zukunftsfähigen Berufsfeldern arbeiten sie? Die Forschungsergebnisse werden im Rahmen des Kongresses vorgestellt.
Kongress und Blog „Frauen machen Neue Länder“
Die Kongressreihe richtet sich an junge und erfahrene Frauen in und aus den neuen Bundesländern, die mit Enthusiasmus und Visionen ihre Karriere und ihr Privatleben anpacken und die Gesellschaft von morgen gestalten wollen. Beiträge erfolgreicher Frauen aus den neuen Bundesländern sowie Interviews, News und Tipps rund um Frauen, Karriere, Neue Länder lesen Sie in unserem Blog unter www.frauenmachenneuelaender.de
News und Informationen zu den Themen Frauen, Karriere und Neue Länder lesen Sie täglich auf unserer Facebook-Seite „Netzwerk Frauen machen Neue Länder“: www.facebook.com/frauenmachenneuelaender
Der IV. Kongress „Frauen machen Neue Länder“ sowie die dazugehörige Studie und der Internetblog werden im Auftrag des Beauftragten der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer von der pme Familienservice GmbH realisiert.
Der IV. Kongress "Frauen machen Neue Länder - Mehr Raum für starke Frauen!" u.a. mit:
Prof. Dr. Angela Kolb, Ministerin für Justiz und Gleichstellung Sachsen-Anhalt, Magdeburg
Dagmar Hesse, Ministerialdirigentin, Leiterin des Arbeitsstabes Angelegenheiten der Neuen Bundesländer im Bundesministerium des Innern, Berlin Anke Domscheit-Berg, Trainerin Fempower.me, Berlin Iris Feldmann, Projektleiterin Bioenergie Region Ludwigsfelde
Dr. med. Kerstin Finger, Mobile Zahnärztin Templin
Adriana Lettrari, Initiatorin 3te Generation Ostdeutschland, Berlin Dr. Sylva Rahm-Präger, Geschäftsführerin Molkerei Naturprodukt GmbH, Rügen Karola Richter, Vorstandsmitglied designerinnen forum e.V., Halle/Saale
Janine Scharf, Co-Gründerin Crowdfunding-Plattform VisionBakery, Wittenberg
Moderation: Tatjana Jury, Freie Moderatorin rbb Fernsehen, Potsdam
Interessierte können sich unter www.frauenmachenneuelaender.de zu der kostenfreien Veranstaltung anmelden. Männer sind willkommen! Die Plätze sind begrenzt!
Für professionelle Kinderbetreuung wird gesorgt. Teilnehmer/-innen bis einschließlich 25 Jahren kann ein Zuschuss zu den Fahrtkosten gewährt werden.
Das vollständige Programm finden Sie unter: www.frauenmachenneuelaender.de/tagungsablauf
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!
Ihr Kongressteam „Frauen machen Neue Länder“
Isabel Hempel Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Kongressbüro "Frauen machen Neue Länder" pme Familienservice GmbH - Zentrale Flottwellstraße 4-5 - 10785 Berlin
Email:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Tel: 030 263935-883


Impressionen vom III. Kongress "Frauen machen Neue Länder – Frauenkarrieren in Ostdeutschland" 2010: Anne Gorke berichtete in einem Gesprächskreis von ihren Erfahrungen als selbstständige Modedesignerin (Bild links, Mitte; Foto: Sylvie Weisshäupl). Auf dem Podium "Zukunftsweisende Modelle für den Aufstieg von Frauen" diskutierten erfolgreiche Frauen über wichtige Partner im Beruf und im Privaten und gewährten einen ganz persönlichen Einblick in ihr Leben zwischen Familienalltag und Berufsleben (Bild rechts; Foto: Sylvie Weisshäupl).
Presse III. Kongress 2010
Wir freuen uns über Ihr Interesse an der Tagung "Frauen machen Neue Länder - Frauenkarrieren in Ostdeutschland" am 4. November 2010 in Leipzig. Finden Sie hier den Pressetext und den vorläufigen Kongressflyer zum Download:
Pressetext zur Studie als pdf
Pressetext als pdf
Kongressflyer als pdf
Für weitere Informationen, Interviewanfragen oder zur Vermittlung von Kontakten zu unseren Sprecherinnen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung. Wenden Sie sich an unser Kongressbüro:
Isabel Hempel Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Kongressbüro "Frauen machen Neue Länder" pme Familienservice GmbH - Zentrale Flottwellstraße 4-5 - 10785 Berlin
Email:
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Tel: 030 263935-883
Pressespiegel III. Kongress 2010
Den vollständigen Pressespiegel zum Download finden Sie hier (Pdf ca. 6 MB).
MDR-Figaro, 03. November 2010
Radiobeitrag MDR-Figaro – von Regine Förster
"Ich hätte mir nicht vorstellen können, komplett Zuhause zu bleiben und in der Kindererziehung aufzugehen", sagt Anja Strobel, Juniorprofessorin für Psychologie an der TU Dresden. Anja Strobel war 27 Jahre als ihre Tochter zur Welt kam. Familiengründung und beruflicher Aufstieg liefen parallel. Mittlerweile ist Anja Strobel zweifache Mutter. Die familiären Aufgaben teilt sie mit ihrem Mann Prof. Dr. Alexander Strobel, der ebenfalls an der TU Dresden forscht und unterrichtet. Am 04. November 2010 sprach das Doppelkarrierepaar Strobel auf dem III. Kongress "Frauen machen Neue Länder" darüber, wie der Aufstieg beider Partner gelingt.
Radio Eins, 13. November 2010
Radiointerview mit Uta Bauer, Autorin der Studie "Das volle Leben! Frauenkarrieren in Ostdeutschland" – von Juliane Braun
"Im Osten Deutschlands gibt es mehr mittelständische Betriebe als in Westdeutschland und dort gelingt Frauen der Aufstieg eher als in großen Betrieben", so Uta Bauer, Diplom-Geografin und Mitautorin der neuen Studie "Das volle Leben!". In den Neuen Ländern unterstützen Männer Karriere von Frauen stärker und haben ein anderes Rollenverständnis, dass sich bereits über Generationen fortgesetzt hat. Das spiegelt sich auch in den ostdeutschen Unternehmenkulturen wider. Die Studie "Das volle Leben! Frauenkarrieren in Ostdeutschland" 2010 wurde am 04. November 2010 auf dem III. Kongress "Frauen machen Neue Länder – Frauenkarrieren in Ostdeutschland" vorgestellt.
Süddeutsche Zeitung Online, 04. November 2010
Ostdeutschland: Hausfrauen unerwünscht
Während in Ostdeutschland die Kita-Betreuung von Kleinkindern selbstverständlich ist, haben Mütter in den alten Bundesländern noch immer Bedenken. Das beeinflusst den Verlauf ihrer Karriere. Frauen in Ostdeutschland sind weitaus erfolgreicher als ihre westdeutschen Altersgenossinnen. Und dabei verzichten sie weder auf Karriere, noch auf Familie und Kinder. Das ist ein zentrales Ergebnis der Studie "Das volle Leben! Frauenkarrieren in Ostdeutschland", die in Leipzig vorgestellt und vom Beauftragten der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer Dr. Thomas de Maizière in Auftrag gegeben wurde.
Zeit Online, 04. November 2010
Die erfolgreichen Frauen im Osten – von Johanna Kutsche
"Vor 20 Jahren waren die Frauen im Osten die, die sich am stärksten mit der Arbeit identifiziert haben, und zwar nicht nur die Akademikerinnen, sondern auch die Arbeiterinnen in der Hähnchenschlachterei. Die wollten ihre Arbeit auf keinen Fall aufgeben", sagt Gisela Erler, Inhaberin der pme Familienservice GmbH und Kongressorganisatorin der Reihe "Frauen machen Neue Länder". Auch 20 Jahre nach der deutschen Einheit hat sich an der starken Erwerbsneigung der Ostfrauen nichts geändert. Die Ergebnisse der aktuellen Studie "Das volle Leben!" zeigen: Im Osten werden mehr Führungspositionen von Frauen besetzt als im Westen.
Welt Online, 04. November 2010
Im Osten machen Frauen viel öfter Karriere
Auch wenn Kinder geboren werden, wünschen sich ostdeutsche Männer mehrheitlich kein Heimchen am Herd. Die Ost-Frauen haben häufig Männer an ihrer Seite, die sie in ihrer Karriereplanung unterstützen. Das legt die Studie "Das volle Leben!" nahe, die letzten Donnerstag in Leipzig vorgestellt wurde. Jede zweite erwerbstätige Frau (53 Prozent), deren jüngstes Kind unter 15 Jahre alt ist, arbeitete im Jahr 2008 in Vollzeit. Das waren mehr als doppelt so viele wie in den alten Bundesländern (22 Prozent). Eine gute Kinderbetreungsmöglichkeit sei dafür eine wichtige Voraussetzung. Entscheidend seien aber vor allem die Vorstellungen vom Leben.
MDR Aktuell, 04. November 2010
Studie "Frauenkarrieren in Ostdeutschland": Ost-Frauen machen häufiger Karriere als West-Frauen
"Das westdeutsche Modell vom 'Mann als Alleinernährer' findet im Osten nur wenige Nachahmer", lautet das Fazit der beiden Autorinnen Uta Bauer und Susanne Dähner, die die Studie "Das volle Leben! Frauenkarrieren in Ostdeutschland" am 04. November 2010 in Leipzig vorstellten. Frauen in Ostdeutschland müssen sich viel seltener zwischen Job und Familie entscheiden. Die Studie zeigt: Jeder vierte westdeutsche Mann hält am "konservativen männlichen Ernährermodell" fest. Das sind doppelt so viele wie im Osten des Landes.
N 24 Online, 05. November 2010
Büro oder Haushalt? "Frauenkarrieren" in Ost und West
Die berechtigte Partnerschaft ist im Osten nicht nur stiller Wunsch, sondern der Normalfall. Ostdeutsche Frauen haben öfter Familie und Karriere als ihre Altersgenossinnen in den westdeutschen Bundesländern. Interessant dabei ist: Eine Entscheidung zwischen Kind und Karriere kommt für die ostdeutschen Frauen nicht in Frage. Sie wollen beides. Eine Studie, die am 04. November 2010 in Leipzig vorgestellt wurde, zeigt: Frauen in den neuen Bundesländern legen sich nicht auf ein einseitiges Lebensmodell fest.
News Online, 04. November 2010
Die Macho-Sicht des Ministers
"ich wollte keine Frau haben, die einfach nur Zuhause ist," sagt Dr. Thomas de Maizière, Bundesminister des Innern und Beauftragter der Bundesregierung der Neuen Länder auf dem III. Kongress "Frauen machen Neue Länder." Obwohl aus dem Westen stammend, leben Thomas und Martina de Maizière die ostdeutsche Variante. Denn laut der aktuellen Studie "Das volle Leben! Frauenkarrieren in Ostdeutschland" wünschen sich Ostmänner generell keine Hausfrau als Partnerin. Dr. Thomas de Maizière sieht allerdings noch weitaus mehr Potenzial bei Frauen: "Junge Frauen müssen ab der zweiten oder dritten Karrierestufe die Ellenbogen ausfahren. Sie brauchen einfach die Kraft, sich zu trauen."
Leipziger Volkszeitung Online – Geschichten aus dem Hinterstübchen, 05. November 2010
Frauen machen Arbeit – von Juliette Guttmann
Ostdeutsche Frauen sind anders, westdeutsche auch und Männer sowieso. Social Media Leiterin der LVZ-Online Juliette Guttmann schreibt in ihrem Blog "Geschichten aus dem Hinterstübchen" über Verletzungsrisiken im Haushalt, Mängelwesen und den Kongress "Frauen machen Neue Länder – Frauenkarrieren in Ostdeutschland", der am 04. November 2010 in Leipzig stattgefunden hat.
Bundesministerium des Innern, 05. November 2010
Frauen machen Neue Länder: Frauenkarrieren in Ostdeutschland
"Wir waren beide sehr ehrgeizig – jeder hat seinen Weg gemacht", so Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière, der gleichzeitig Beauftragter der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer ist. Gemeinsam mit seiner Frau Martina de Maizière erzählte der Bundesinnenminister den Teilnehmerinnen auf dem III. Kongress "Frauen machen Neue Länder – Frauenkarrieren in Ostdeutschland" von ihrer beruflichen Laufbahn in den Neuen Ländern und der Herausforderung Familie und Karriere zu vereinbaren. Was viele Paare kennen, ist auch im Hause der Familie de Maizière so: Oft bleibt nicht genügend Zeit zu zweit, wenn beide Partner beruflich stark eingespannt sind.
Bundesministerium des Innern, 03. November 2010
Interview mit Dipl. Pädagogin Diana-Lydia Wade, Hauptmann und erste Kompaniechefin der Bundeswehr in Sachsen-Anhalt – von Agnes Breitkopf
"Was zählt sind Leistung und Befähigung"
"Bei der Bundeswehr sind wir weit von Quotenregelungen, spezieller Frauenförderung und Teilzeitregelungen entfernt", sagt Diana-Lydia Wade. "Was mich persönlich weitergebracht hat, war Disziplin, gute Organisationsfähigkeit und ein Dickschädel, der sich gegen die alten Strukturen in einem männlich dominierten Arbeitsumfeld durchsetzen kann." 2009 übernahm Wade als eine der ersten Frauen das Kommando über eine Kompanie der Bundeswehr. Anlässlich des III. Kongresses "Frauen machen Neue Länder" sprach die diplomierte Pädagogin über ihre ostdeutschen Wurzeln und ihre berufliche Laufbahn bei der Bundeswehr.
Bundesministerium des Innern, 03. November 2010
Interview mit Astrid Stolze, Direktorin der Mercedes Benz Niederlassung in Magdeburg – von Agnes Breitkopf
"Völlig normal, Karriere und Familie zu verbinden"
"Ich persönlich habe mich für eine Kita entschieden, weil ich wollte, dass meine Tochter mit anderen Kindern zusammenkommt." Astrid Stolze ist Mutter einer vierjährigen Tochter und seit 2007 Direktorin der Niederlassung Magdeburg. "Für meine Kundschaft ist es völlig normal, dass eine Frau in der Unternehmensleitung sitzt. Die 'Rabenmutter-Diskussion' habe ich im Osten noch nicht erlebt." Anlässlich des III. Kongresses "Frauen machen Neue Länder – Frauenkarrieren in Ostdeutschland" sprach Astrid Stolze darüber, welche Faktoren ihr beim beruflichen Aufstieg halfen und wie sie den Spagat zwischen Karriere und Familie schafft.
Frauen Union der CDU Deutschlands – "Frau & Politik – Schrittmacherinnen" (Ausgabe 6/2010)
Vorbild Ostfrau
Frauen in den neuen Bundesländern haben die Gesellschaft entscheidend mitgeprägt. Auch 20 Jahre nach der Deutschen Einheit halten ostdeutsche Frauen an ihren Erwerbsneigungen fest und beweisen: Sie möchten auf nichts verzichten, sondern leben ein volles Leben mit Beruf, Partner und Kindern. Entscheidend dabei ist, dass sich die Rollen des männlichen Familienernährers und der Hausfrau in den Köpfen der ostdeutschen Frauen und Männern praktisch nicht wiederfindet. Die Frauen Union der CDU Deutschlands stellt die wichtigsten Ergebnisse der aktuellen Studie "Das volle Leben! Frauenkarrieren in Ostdeutschland" in ihrem Sondermagazin "Frau & Politik – Schrittmacherinnen" vor.
Pressespiegel II. Kongress 2009
Hier finden Sie ausgewählte Medienstimmen zum II. Kongress und Studie "Frauen machen Neue Länder - Stark durch die Krise" 2009 zum Download.
Stern verrät das Geheimnis starker Ostfrauen
Inspiriert durch den II. Kongress "Frauen machen Neue Länder - Stark durch die Krise" im Juni 2009 in Leipzig und die dazugehörige Studie, recherchierte die Stern-Redakteurin Nikola Sellmaier in den Neuen Ländern.
Ihre Titelgeschichte "Das Geheimnis starker Frauen. Warum viele Töchter der DDR 20 Jahre nach dem Mauerfall so erfolgreich sind" erschien am 05.11.2009 im Stern.
Im Anschluss an ihr Interview mit Anke Domscheit besuchte Sellmaier unser Kongressbüro in Berlin und sprach lange mit Kongressorganisatorin Gisela Erler. Nach einem spannenden Diskurs waren sich die zwei Westfrauen einig:
Die Frauen im Osten sind selbstbewusster, ihr Rollenverständnis ist unverkrampfter. 20 Jahre nach dem Mauerfall sind viele ostdeutsche Frauen da, wo die Schwestern im Westen hinwollen.
Wir freuen uns über die Berichterstattung!
http://www.stern.de
Focus Online, 29. Juni 2009
Studie: Ossi-Frauen trotzen der Krise
Frauen in den neuen Bundesländern profitieren einer Studie zufolge von der Wirtschaftskrise. Ihre Jobs sind wenig konjunkturanfällig – im Gegensatz zu den Arbeitsplätzen vieler westdeutscher Männer.
Tagesschau.de 25. Juni 2009
Studie zum Arbeitsmarkt Ostdeutsche Frauen sind Krisengewinner. Von der derzeitigen Wirtschafts- und Finanzkrise profitieren laut einer Studie die ostdeutschen Frauen. "Die Frauen im Osten werden nicht vom Arbeitsmarkt gefegt, der Verlierer der Krise ist der westdeutsche Mann", erklärte Uta Bauer, eine der Autorinnen der Untersuchung in Leipzig. Die Studie war von Bauminister Wolfgang Tiefensee als für den Aufbau Ost zuständiger Ressortchef beauftragt worden.
13./14.Juni 2009 MDR Info ARD Hauptstadtstudio.mp3
Hörfunkbeitrag von André Bochow mit Interview Gisela Erler und Anke Domscheit Frauen machen Neue Länder - Ein Kongress in Leipzig Der Osten als Zukunftslabor, die Frauen sehen sich "Jetzt erst recht" als die Zukunft Ostdeutschlands - das sind einige der Überschriften, die den Kongress "Frauen machen Neue Länder" begleiten. Gisela Erler, Soziologin, erfolgreiche Leiterin der Firma Familienservice und Westfrau, antwortet auf die Frage, warum es diesen Kongress gibt so: "Die Frauen im Osten sind ja die bestqualifizierte und mobilste Gruppe am deutschen Arbeitsmarkt überhaupt. Und viele davon gehen natürlich weg, aber es gibt auch Erfolgsgeschichten in Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft verschiedenster Art..."...
MDR Radio Sachsen, 25. Juni 2009.mp3
In Leipzig befaßt sich heute ein Kongreß mit dem Phänomen der Ost-Frau. Studien belegen, daß ostdeutsche Frauen besonders krisenfest sind, ja, junge ostdeutsche Frauen sind heute sogar die am besten qualifizierte und mobilste Bevölkerungsgruppe Deutschlands. Auf der Tagung unter dem Titel "Frauen machen Neue Länder - Stark durch die Krise" geht es deshalb auch darum, welche Impulse ostdeutsche Frauen in Krisenzeiten wie diesen geben können. Sylvia Stadler hat sich unter den Teilnehmerinnen umgehört.
Leipziger Volkszeitung, 26. Juni 2009 Standpunkt: Frauen mit Potenzial Haben Männer Angst vor erfolgreichen Frauen? Dieser Eindruck kann leicht entstehen... Ostfrauen profitieren von der Krise Frauen sind gut aufgestellt für die Krise. Sie verlieren bislang selten ihren Arbeitsplatz...
Sächsische Zeitung 26. Juni 2009
Ostdeutsche Frauen setzen sich als Führungskräfte eher durch als ihre Kolleginnen im Westen. Leipzig. „Die Krise hat uns voll getroffen“, ist der erste Satz von Birgit Mayer auf der Tagung „Frauen machen neue Länder – stark durch die Krise“, gestern in Leipzig. Doch das klingt aus dem Mund der GeschaÅNftsführerin der WF Wabenfabrik in Chemnitz, die Leichtbauteile für Autos herstellt, nicht jammernd. Sie schiebt nach: „Wir waren eh nie sehr verwöhnt von der Autoindustrie und haben schon lange vor der Krise begonnen, in anderen Branchen Fuß zu fassen“.
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