Rückblick kongresse

studie 2013 "Frauen machen Thüringen"


 

 

Studie 2012 "Ich will gründen, jetzt und hier!"

 

 

Studie 2011 "Mehr Raum für starke Frauen!"

 

 

Studie 2010 "Frauenkarrieren in Ostdeutschland"

 

 

Studie 2009 "Stark durch die Krise"

 

Studie 2008 "Erfolgreich in Ostdeutschland"

 

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Pressestimmen V. Kongress 2012

 

 

SUPERillu, November 2012

Wirtschaft weiblich
Weiblich, mutig, kreativ und ostdeutsch: Auf dem ersten Regionalkongress der Initiative "Frauen machen Neue Länder" in Magdeburg trafen sich 140 Unternehmerinnen, Gründerinnen, Frauen aus Initiativen und politische Entscheidungsträgerinnen. Unter dem Motto "Ich will gründen, jetzt und hier!" öffnete die Tagung den Blick für die Chancen, die in Sachsen-Anhalt für Gründerinnen und Unternehmerinnen liegen. SUPERIllu war zu Gast auf dem Kongress und stellte fünf erfolgreiche Unternehmerinnen vor – darunter zum Beispiel Antje Mandelkow. Als die familieneigene Gaststätte 2008 in Kläden bei Stendal vor dem Aus stand, hatte die vierfache Mutter die rettende Idee. Sie fing an, die beliebte Hochzeitssuppe auf Märkten und über Läden zu verkaufen. Heute hat „Kelles Suppenmanufaktur" 16 Mitarbeiter. 40 000 Gläser werden u. a. über den Online-Shop verkauft.

 

 

MDR Sachsen-Anhalt, 01. November 2012

Frauenpower made in Sachsen-Anhalt
Den Schritt in die Selbstständigkeit hat Andrea Ammerich-Geier nie bereut. "Egal wie viel Neues oder auch Ungewohntes auf einen zukommt, man sollte immer erst einmal sagen: Ja, das mache ich! Schief gehen kann es immer, aber die Hauptsache ist, man hat es versucht", sagt die 39-Jährige. Vor knapp zwei Jahren hat die Unternehmerin in Wefenslebens ihre Firma "SafetyCover" gegründet und entwickelt Roboterschutzanzüge und Schutzverkleidungen aller Art für den industriellen und technuschen Bereich. Auf dem V. Kongress "Frauen machen Sachsen-Anhalt" präsentierte Andrea Ammerich-Geier auf dem Markt der Möglichkeiten ihre Produkte.

 


Bundesinnenministerium des Innern, 01. November 2012

Immer mehr Frauen in den Neuen Ländern machen sich selbstständig
Die Selbstständigenquote der neuen Bundesländer liegt heute bereits knapp über jener der alten Bundesländer – das ist das zentrale Ergebnis der aktuellen Studie "Neue Gründerzeit – zielstrebig, selbstbewusst,…weiblich!", die am 01.11.2012 in Magdeburg im Rahmen des Kongresses "Frauen machen Sachsen-Anhalt" vorgestellt wurde. In ihrer Eröffnungsrede betonte Staatssekretärin Cornelia Rogall-Grothe aus dem Bundesinnenministerium: "Das Selbstverständnis von ostdeutschen Frauen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie hat einen Modernisierungsschub für ganz Deutschland ausgelöst." Das belegt auch die vorgestellte Studie. Ihr zufolge stellen Selbstständigkeit und Existenzgründungen für viele Frauen eine zunehmend bessere Alternative zu abhängigen Beschäftigungsverhältnissen dar.

 

 

Exisa – Existenzgründerinnen in Sachsen-Anhalt, 06. November 2012

Erfolgreicher Kongress "Frauen machen Sachsen-Anhalt"
Am Donnerstag, den 01. November 2012 fand in Magdeburg im Kulturwerk-fichte der erste Regional-Kongress der Initiative "Frauen machen Neue Länder" statt. Neben der Ministerin für Justiz und Gleichstellung, Frau Prof. Dr. Kolb, waren zahlreiche Akteurinnen rund um das Gründerinnengeschehen vertreten und tauschten sich in einem neuen dialogorientierten Format aus. "Ebenfalls bemerkenswert war der Fimtrailer 'Frauen machen Sachsen-Anhalt – Ich will gründen, jetzt und hier!', der von den Magdeburger Filmproduzenten Vorlautfilm produziert wurde."
 

 

Hallanzeiger – Der Online-Anzeiger für Halle und Umgebung, 02. November 2012

"Neue Gründerzeit - zielstrebig, selbstbewusst … weiblich!"
Sachsen-Anhalt ist beim Frauenanteil an Gründungen bundesweit an der Spitze. Frauen sind bei einer insgesamt niedrigen Gründungsneigung in Sachsen-Anhalt stärker am Gründungsgeschehen beteiligt als in anderen Bundesländern. Ihr Anteil an allen Selbständigen im Land liegt mit 34,5 Prozent auf einem vergleichbaren Niveau mit den Stadtstaaten Bremen, Berlin, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern. Das ist ein zentrales Ergebnis der Studie "Das volle Leben! Frauenkarrieren in Ostdeutschland", die in Magdeburg vorgestellt und vom Beauftragten der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer in Auftrag gegeben wurde.

 

 

BBG Live – Das Stadtmagazin im Salzlandkreis, 01. November 2012

„Weil ich hier zu Hause bin": Die Heimatbindung veranlasst die meisten Frauen in Sachsen-Anhalt ihre Selbständigkeit aufzubauen. Woanders als in ihrer Heimat zu gründen, stand für den Großteil der interviewten Frauen nie zur Debatte, so ein Ergebnis der Studie "Neue Gründerzeit - zielstrebig, selbstbewusst … weiblich!", die am 01. November auf dem Kongress "Frauen machen Sachsen-Anhalt" vorgestellt wurde. Besonders hilfreich seien private und berufliche Kontakte für die Gründung. Ein überraschendes Ergebnis: Viele junge Frauen aus Sachsen-Anhalt lernen auswärts und studieren, kehren dann aber hochqualifiziert wieder in ihre Heimatstädte mit viel Schwung und Ideen zurück.

 

Pressestimmen IV. Kongress 2011

 

Deutschlandfunk, 22. Februar 2012

Netzwerk gegen die Abwanderung – Wie Frauen sich für ein Leben in Ostdeutschland engagieren
Projektsprecherin Isabel Hempel und Susanne Dähner, Mitautorin der Begleitstudie "Mehr Raum für starke Frauen!" stellten in der Sendung Länderzeit das Netzwerk "Frauen machen Neue Länder" vor. Gemeinsam mit Prof. Brigitta Wolff, Wirtschaftsministerin aus Sachsen-Anhalt, Dr. Kerstin Finger, mobile Zahnärztin aus Templin/Brandenburg, und Roswitha Schier, Arbeitsmarktpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Brandenburg, diskutierten sie zum Thema "Netzwerk gegen die Abwanderung – Wie Frauen sich für ein Leben in Ostdeutschland engagieren".
 

 

Zeit Online, 31. Oktober 2011

Demografie: Wie die Frauen Leben in ostdeutsche Dörfer bringen
 

MDR Figaro, 27. Oktober 2011

Radiointerview mit Uta Bauer, Autorin der Studie „Frauen machen Neue Länder – Mehr Raum für starke Frauen!"

 

Deutschlandfunk, 03. November 2011 um 20:10 Uhr

Der Einfluss von Frauen auf den demografischen Wandel im Osten

 

Deutschlandradio Wissen, 04. November 2011

Hörfunkbeitrag zu Kongress zur Studie

 

Leipziger Volkszeitung, 27. Oktober 2011

Frauen übernehmen Führung auf dem Land. Studie: Weibliche Spitzenkräfte gestalten demografischen Wandel im Osten mit kreativen Konzepten

 

Sächsische Zeitung Online, 28. Oktober 2011

Jetzt sind die Frauen dran – Abwanderer aus dem Osten sind meist jung und weiblich. Eine Studie zeigt aber: In schrumpfenden und alternden Regionen übernehmen Frauen das Ruder. Von Sven Heitkamp, Leipzig


Radio mephisto 97.6, Oktober 2011

Radiointerview mit Susanne Dähner, Autorin der Studie „Frauen machen Neue Länder – Mehr Raum für starke Frauen!"

 

 

Pressestimmen III. Kongress 2010

 

Den vollständigen Pressespiegel zum Download finden Sie hier (PDF 6 MB)

 


MDR-Figaro, 03. November 2010

Radiobeitrag MDR-Figaro – von Regine Förster
"Ich hätte mir nicht vorstellen können, komplett Zuhause zu bleiben und in der Kindererziehung aufzugehen", sagt Anja Strobel, Juniorprofessorin für Psychologie an der TU Dresden. Anja Strobel war 27 Jahre als ihre Tochter zur Welt kam. Familiengründung und beruflicher Aufstieg liefen parallel. Mittlerweile ist Anja Strobel zweifache Mutter. Die familiären Aufgaben teilt sie mit ihrem Mann Prof. Dr. Alexander Strobel, der ebenfalls an der TU Dresden forscht und unterrichtet. Am 04. November 2010 sprach das Doppelkarrierepaar Strobel auf dem III. Kongress "Frauen machen Neue Länder" darüber, wie der Aufstieg beider Partner gelingt.

 


Radio Eins, 13. November 2010

Radiointerview mit Uta Bauer, Autorin der Studie "Das volle Leben! Frauenkarrieren in Ostdeutschland" – von Juliane Braun
"Im Osten Deutschlands gibt es mehr mittelständische Betriebe als in Westdeutschland und dort gelingt Frauen der Aufstieg eher als in großen Betrieben", so Uta Bauer, Diplom-Geografin und Mitautorin der neuen Studie "Das volle Leben!". In den Neuen Ländern unterstützen Männer Karriere von Frauen stärker und haben ein anderes Rollenverständnis, dass sich bereits über Generationen fortgesetzt hat. Das spiegelt sich auch in den ostdeutschen Unternehmenkulturen wider. Die Studie "Das volle Leben! Frauenkarrieren in Ostdeutschland" 2010 wurde am 04. November 2010 auf dem III. Kongress "Frauen machen Neue Länder – Frauenkarrieren in Ostdeutschland" vorgestellt.

 


Süddeutsche Zeitung Online, 04. November 2010

Ostdeutschland: Hausfrauen unerwünscht
Während in Ostdeutschland die Kita-Betreuung von Kleinkindern selbstverständlich ist, haben Mütter in den alten Bundesländern noch immer Bedenken. Das beeinflusst den Verlauf ihrer Karriere. Frauen in Ostdeutschland sind weitaus erfolgreicher als ihre westdeutschen Altersgenossinnen. Und dabei verzichten sie weder auf Karriere, noch auf Familie und Kinder. Das ist ein zentrales Ergebnis der Studie "Das volle Leben! Frauenkarrieren in Ostdeutschland", die in Leipzig vorgestellt und vom Beauftragten der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer Dr. Thomas de Maizière in Auftrag gegeben wurde.

 


Zeit Online, 04. November 2010

Die erfolgreichen Frauen im Osten – von Johanna Kutsche
"Vor 20 Jahren waren die Frauen im Osten die, die sich am stärksten mit der Arbeit identifiziert haben, und zwar nicht nur die Akademikerinnen, sondern auch die Arbeiterinnen in der Hähnchenschlachterei. Die wollten ihre Arbeit auf keinen Fall aufgeben", sagt Gisela Erler, Inhaberin der pme Familienservice GmbH und Kongressorganisatorin der Reihe "Frauen machen Neue Länder". Auch 20 Jahre nach der deutschen Einheit hat sich an der starken Erwerbsneigung der Ostfrauen nichts geändert. Die Ergebnisse der aktuellen Studie "Das volle Leben!" zeigen: Im Osten werden mehr Führungspositionen von Frauen besetzt als im Westen.

 


Welt Online, 04. November 2010

Im Osten machen Frauen viel öfter Karriere
Auch wenn Kinder geboren werden, wünschen sich ostdeutsche Männer mehrheitlich kein Heimchen am Herd. Die Ost-Frauen haben häufig Männer an ihrer Seite, die sie in ihrer Karriereplanung unterstützen. Das legt die Studie "Das volle Leben!" nahe, die letzten Donnerstag in Leipzig vorgestellt wurde. Jede zweite erwerbstätige Frau (53 Prozent), deren jüngstes Kind unter 15 Jahre alt ist, arbeitete im Jahr 2008 in Vollzeit. Das waren mehr als doppelt so viele wie in den alten Bundesländern (22 Prozent). Eine gute Kinderbetreungsmöglichkeit sei dafür eine wichtige Voraussetzung. Entscheidend seien aber vor allem die Vorstellungen vom Leben.

 


MDR Aktuell, 04. November 2010

Studie "Frauenkarrieren in Ostdeutschland": Ost-Frauen machen häufiger Karriere als West-Frauen
"Das westdeutsche Modell vom 'Mann als Alleinernährer' findet im Osten nur wenige Nachahmer", lautet das Fazit der beiden Autorinnen Uta Bauer und Susanne Dähner, die die Studie "Das volle Leben! Frauenkarrieren in Ostdeutschland" am 04. November 2010 in Leipzig vorstellten. Frauen in Ostdeutschland müssen sich viel seltener zwischen Job und Familie entscheiden. Die Studie zeigt: Jeder vierte westdeutsche Mann hält am "konservativen männlichen Ernährermodell" fest. Das sind doppelt so viele wie im Osten des Landes.

 


N 24 Online, 05. November 2010

Büro oder Haushalt? "Frauenkarrieren" in Ost und West
Die berechtigte Partnerschaft ist im Osten nicht nur stiller Wunsch, sondern der Normalfall. Ostdeutsche Frauen haben öfter Familie und Karriere als ihre Altersgenossinnen in den westdeutschen Bundesländern. Interessant dabei ist: Eine Entscheidung zwischen Kind und Karriere kommt für die ostdeutschen Frauen nicht in Frage. Sie wollen beides. Eine Studie, die am 04. November 2010 in Leipzig vorgestellt wurde, zeigt: Frauen in den neuen Bundesländern legen sich nicht auf ein einseitiges Lebensmodell fest.

 


News Online, 04. November 2010

Die Macho-Sicht des Ministers
"ich wollte keine Frau haben, die einfach nur Zuhause ist," sagt Dr. Thomas de Maizière, Bundesminister des Innern und Beauftragter der Bundesregierung der Neuen Länder auf dem III. Kongress "Frauen machen Neue Länder." Obwohl aus dem Westen stammend, leben Thomas und Martina de Maizière die ostdeutsche Variante. Denn laut der aktuellen Studie "Das volle Leben! Frauenkarrieren in Ostdeutschland" wünschen sich Ostmänner generell keine Hausfrau als Partnerin. Dr. Thomas de Maizière sieht allerdings noch weitaus mehr Potenzial bei Frauen: "Junge Frauen müssen ab der zweiten oder dritten Karrierestufe die Ellenbogen ausfahren. Sie brauchen einfach die Kraft, sich zu trauen."

 

Leipziger Volkszeitung Online – Geschichten aus dem Hinterstübchen, 05. November 2010

Frauen machen Arbeit – von Juliette Guttmann
Ostdeutsche Frauen sind anders, westdeutsche auch und Männer sowieso. Social Media Leiterin der LVZ-Online Juliette Guttmann schreibt in ihrem Blog "Geschichten aus dem Hinterstübchen" über Verletzungsrisiken im Haushalt, Mängelwesen und den Kongress "Frauen machen Neue Länder – Frauenkarrieren in Ostdeutschland", der am 04. November 2010 in Leipzig stattgefunden hat.

 


Bundesministerium des Innern, 05. November 2010

Frauen machen Neue Länder: Frauenkarrieren in Ostdeutschland
"Wir waren beide sehr ehrgeizig – jeder hat seinen Weg gemacht", so Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière, der gleichzeitig Beauftragter der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer ist. Gemeinsam mit seiner Frau Martina de Maizière erzählte der Bundesinnenminister den Teilnehmerinnen auf dem III. Kongress "Frauen machen Neue Länder – Frauenkarrieren in Ostdeutschland" von ihrer beruflichen Laufbahn in den Neuen Ländern und der Herausforderung Familie und Karriere zu vereinbaren. Was viele Paare kennen, ist auch im Hause der Familie de Maizière so: Oft bleibt nicht genügend Zeit zu zweit, wenn beide Partner beruflich stark eingespannt sind.



Bundesministerium des Innern, 03. November 2010

Interview mit Dipl. Pädagogin Diana-Lydia Wade, Hauptmann und erste Kompaniechefin der Bundeswehr in Sachsen-Anhalt – von Agnes Breitkopf
"Bei der Bundeswehr sind wir weit von Quotenregelungen, spezieller Frauenförderung und Teilzeitregelungen entfernt", sagt Diana-Lydia Wade. "Was mich persönlich weitergebracht hat, war Disziplin, gute Organisationsfähigkeit und ein Dickschädel, der sich gegen die alten Strukturen in einem männlich dominierten Arbeitsumfeld durchsetzen kann." 2009 übernahm Wade als eine der ersten Frauen das Kommando über eine Kompanie der Bundeswehr. Anlässlich des III. Kongresses "Frauen machen Neue Länder" sprach die diplomierte Pädagogin über ihre ostdeutschen Wurzeln und ihre berufliche Laufbahn bei der Bundeswehr.

 


Bundesministerium des Innern, 03. November 2010

Interview mit Astrid Stolze, Direktorin der Mercedes Benz Niederlassung in Magdeburg – von Agnes Breitkopf
"Ich persönlich habe mich für eine Kita entschieden, weil ich wollte, dass meine Tochter mit anderen Kindern zusammenkommt." Astrid Stolze ist Mutter einer vierjährigen Tochter und seit 2007 Direktorin der Niederlassung Magdeburg. "Für meine Kundschaft ist es völlig normal, dass eine Frau in der Unternehmensleitung sitzt. Die 'Rabenmutter-Diskussion' habe ich im Osten noch nicht erlebt." Anlässlich des III. Kongresses "Frauen machen Neue Länder – Frauenkarrieren in Ostdeutschland" sprach Astrid Stolze darüber, welche Faktoren ihr beim beruflichen Aufstieg halfen und wie sie den Spagat zwischen Karriere und Familie schafft.

 


Frauen Union der CDU Deutschlands

"Frau & Politik – Schrittmacherinnen" (Ausgabe 6/2010)
Frauen in den neuen Bundesländern haben die Gesellschaft entscheidend mitgeprägt. Auch 20 Jahre nach der Deutschen Einheit halten ostdeutsche Frauen an ihren Erwerbsneigungen fest und beweisen: Sie möchten auf nichts verzichten, sondern leben ein volles Leben mit Beruf, Partner und Kindern. Entscheidend dabei ist, dass sich die Rollen des männlichen Familienernährers und der Hausfrau in den Köpfen der ostdeutschen Frauen und Männern praktisch nicht wiederfindet. Die Frauen Union der CDU Deutschlands stellt die wichtigsten Ergebnisse der aktuellen Studie "Das volle Leben! Frauenkarrieren in Ostdeutschland" in ihrem Sondermagazin "Frau & Politik – Schrittmacherinnen" vor.

 

Pressesstimmen II. Kongress 2009

 

Stern

Das Geheimnis starker Ostfrauen

 

Inspiriert durch den II. Kongress "Frauen machen Neue Länder - Stark durch die Krise" im Juni 2009 in Leipzig und die dazugehörige Studie, recherchierte die Stern-Redakteurin Nikola Sellmaier in den Neuen Ländern. Ihre Titelgeschichte "Das Geheimnis starker Frauen. Warum viele Töchter der DDR 20 Jahre nach dem Mauerfall so erfolgreich sind" erschien am 05.11.2009 im Stern.


Im Anschluss an ihr Interview mit Anke Domscheit besuchte Sellmaier unser Kongressbüro in Berlin und sprach lange mit Kongressorganisatorin Gisela Erler. Nach einem spannenden Diskurs waren sich die zwei Westfrauen einig: Die Frauen im Osten sind selbstbewusster, ihr Rollenverständnis ist unverkrampfter. 20 Jahre nach dem Mauerfall sind viele ostdeutsche Frauen da, wo die Schwestern im Westen hinwollen.

 


Focus Online, 29. Juni 2009

Studie: Ossi-Frauen trotzen der Krise
Frauen in den neuen Bundesländern profitieren einer Studie zufolge von der Wirtschaftskrise. Ihre Jobs sind wenig konjunkturanfällig – im Gegensatz zu den Arbeitsplätzen vieler westdeutscher Männer.

 

Tagesschau.de, 25. Juni 2009

Studie zum Arbeitsmarkt: Ostdeutsche Frauen sind Krisengewinner
Von der derzeitigen Wirtschafts- und Finanzkrise profitieren laut einer Studie die ostdeutschen Frauen. "Die Frauen im Osten werden nicht vom Arbeitsmarkt gefegt, der Verlierer der Krise ist der westdeutsche Mann", erklärte Uta Bauer, eine der Autorinnen der Untersuchung in Leipzig. Die Studie war von Bauminister Wolfgang Tiefensee als für den Aufbau Ost zuständiger Ressortchef beauftragt worden.

 


MDR Info ARD, 13./14.Juni 2009

Hörfunkbeitrag von André Bochow mit Interview Gisela Erler und Anke Domscheit
Der Osten als Zukunftslabor, die Frauen sehen sich "Jetzt erst recht" als die Zukunft Ostdeutschlands - das sind einige der Überschriften, die den Kongress "Frauen machen Neue Länder" begleiten. Gisela Erler, Soziologin, erfolgreiche Leiterin der Firma Familienservice und Westfrau, antwortet auf die Frage, warum es diesen Kongress gibt so: "Die Frauen im Osten sind ja die bestqualifizierte und mobilste Gruppe am deutschen Arbeitsmarkt überhaupt. Und viele davon gehen natürlich weg, aber es gibt auch Erfolgsgeschichten in Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft verschiedenster Art."

 


MDR Radio Sachsen, 25. Juni 2009

Hörfunkbeitrag

In Leipzig befaßt sich heute ein Kongreß mit dem Phänomen der Ost-Frau. Studien belegen, daß ostdeutsche Frauen besonders krisenfest sind, ja, junge ostdeutsche Frauen sind heute sogar die am besten qualifizierte und mobilste Bevölkerungsgruppe Deutschlands. Auf der Tagung unter dem Titel "Frauen machen Neue Länder - Stark durch die Krise" geht es deshalb auch darum, welche Impulse ostdeutsche Frauen in Krisenzeiten wie diesen geben können. Sylvia Stadler hat sich unter den Teilnehmerinnen umgehört.

 

Leipziger Volkszeitung, 26. Juni 2009

Standpunkt: Frauen mit Potenzial
Haben Männer Angst vor erfolgreichen Frauen? Dieser Eindruck kann leicht entstehen...
Ostfrauen profitieren von der Krise. Frauen sind gut aufgestellt für die Krise. Sie verlieren bislang selten ihren Arbeitsplatz.



Sächsische Zeitung, 26. Juni 2009

Ostdeutsche Frauen setzen sich als Führungskräfte eher durch als ihre Kolleginnen im Westen

„Die Krise hat uns voll getroffen", ist der erste Satz von Birgit Mayer auf der Tagung „Frauen
machen neue Länder – stark durch die Krise", gestern in Leipzig. Doch das klingt aus dem Mund der Geschäftsführerin der WF Wabenfabrik in Chemnitz, die Leichtbauteile für Autos herstellt, nicht jammernd. Sie schiebt nach: „Wir waren eh nie sehr verwöhnt von der Autoindustrie und haben schon lange vor der Krise begonnen, in anderen Branchen Fuß zu fassen".

 

Pressesstimmen I. Kongress 2008

 

Sächsische Zeitung vom 15./16.11.08

Junge Frauen im Osten sind mobiler als Männer
Frauen im Osten erfolgreicher als Frauen im Westen. Die Studie zeigt: Junge Frauen in Ostdeutschland liegen bei Ausbildung, Gehalt und Karrierechancen vorn.



Der Westen vom 9.11.08

Junge Frauen suchen ihr Glück im Osten
Berlin. Junge Frauen zieht es in den Osten: Eine neue Studie des Verkehrsministeriums zeigt, dass fast ebenso viele junge Frauen aus dem Westen in die Neuen Bundesländer gehen wie umgekehrt. Das widerspricht dem Klischee und hat gute Gründe.

 

 

Leipziger Volkszeitung, 14.11.08

Immer mehr junge Frauen ziehen nach Ostdeutschland
Leipzig. Laut einer Studie zieht es immer mehr junge Frauen nach Ostdeutschland. Am Freitag wurde in Leipzig bei einer Fachtagung über Karrierechancen in den neuen Bundesländern informiert.

 


Freie Presse.de, 27.11.08

Junge Ost Frauen hängen die Konkurrenz ab
Gutes Bildungsniveau und Karrierechancen Forscher sagen "Zeitenwende" im Westen voraus Leipzig/Berlin. Junge Frauen aus Ostdeutschland sind besser ausgebildet als alle anderen Bevölkerungsgruppen. Sie sind mobil und flexibel im Beruf und sie meistern die Balance zwischen Beruf und Familie.

 


Berliner Morgenpost, 15.11.08

Familienbild Ost auf dem Vormarsch
Das ostdeutsche Frauen und Familienbild wird nach Ansicht von Wissenschaftlern zunehmend auch zur Leitidee in den alten Ländern werden. Alles, was ostdeutsche Frauen und Familien in den vergangenen Jahren ausgezeichnet habe, werde zunehmend auch von den Frauen im Westen aufgenommen wenn auch langsam, sagte die Leiterin des Instituts Familien Service, Gisela Erler, gestern auf einer Konferenz zur Situation ostdeutscher Frauen in Leipzig.

 

 

 


www.nettribune.de, 14.11.08

Ostdeutsche Frauen könnten Vorbild für ganz Deutschland sein
Leipzig ‐ Ostdeutsche Frauen könnten laut einer Studie des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Vorbild für ganz Deutschland sein. Vor allem die jungen Frauen sind deutlich besser ausgebildet als alle anderen Bevölkerungsgruppen.

 

 

www.news-abacho.de, 14.11.08

Forscher: Westdeutschland wird Ost Familienbild übernehmen
Leipzig (ddp). Das ostdeutsche Frauen und Familienbild wird nach Ansicht von Wissenschaftlern in den kommenden Jahren zunehmend auch zur Leitidee in den alten Ländern werden. Alles, was ostdeutsche Frauen und Familien in den vergangenen Jahren ausgezeichnet habe, werde zunehmend auch von den Frauen im Westen aufgenommen.