Rückblick kongresse

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studie 2013 "Frauen machen Thüringen"


 

 

Studie 2011 "Mehr Raum für starke Frauen!"

 

 

Studie 2012 "Ich will gründen, jetzt und hier!"

 

 

Studie 2010 "Frauenkarrieren in Ostdeutschland"

 

 

Studie 2009 "Stark durch die Krise"

 

Studie 2008 "Erfolgreich in Ostdeutschland"

 

Sprecherinnen und Sprecher waren u.a.

Martina de Maizière & Thomas de Maizière

Coach, Supervisorin & Bundesministers des Innern

 

 

Martina de Maizière arbeitet seit 2005 als selbstständige Supervisorin, Coach und Organisationsberaterin in Dresden. Die diplomierte Rechtspflegerin und Sozialpädagogin war zuvor bei der Staatsanwaltschaft Bonn und beim Amtsgericht Hamburg sowie im Jugendamt Wedding von Berlin tätig.

 

Seit 1990 lebt Martina de Maizière mit ihrer Familie in den Neuen Bundesländern. In Schwerin und Parchim/Mecklenburg baute sie u.a. zwei Ehe-, Familien-, Lebensberatungsstellen der Diakonie mit auf, in Parchim übernahm sie die Leitung einer Beratungsstelle. Später war sie Direktorin der Stiftung Diakonische Jugendhilfe Sachsen.

Seit 2001 ist sie als Lehrbeauftragte an der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit Dresden (EHS) sowie als Referentin und Kursleiterin in verschiedenen Bildungseinrichtungen tätig. Martina de Maizière engagiert sich u.a. beim Weiberstammtisch Dresden.

 

Martina de Maizière ist die Ehefrau des Bundesministers des Innern Dr. Thomas de Maizière. Das Paar hat drei Kinder und lebt in Dresden und Berlin.

 

Anke Domscheit-Berg

Gründerin und Inhaberin von fempower.me in Berlin

 

 

Seit 10 Jahren trainiert Anke Domscheit-Berg Managerinnen darin, Bausteine gläserner Decken in ihrem Umfeld zu erkennen und zu überwinden. Sie hat mehr als 1.000 Managerinnen aller Branchen und aus Unternehmen jeder Größenordnung geschult, von Juniormanagerinnen bis zu Mitgliedern der Vorstandsebene.


Vorständen, Personalleitern und Topmanagern großer Unternehmen hat Anke Domscheit-Berg in Vorträgen und Workshops aufgezeigt, wie Barrieren für Frauen sich auf die Performance von Unternehmen auswirken und wie man solche Barrieren abbauen kann, um nachhaltig bessere betriebswirtschaftliche Ergebnisse zu erzielen.

 

Anke Domscheit-Berg blickt auf fast 15 Jahre Berufserfahrung, vorwiegend in leitenden Positionen, zurück. Sie war u.a. Projektleiterin für IT-Strategieprojekte im Business Technology Office von McKinsey und Direktorin bei Microsoft Deutschland. Noch in der DDR hat Anke Domscheit-Berg Textilkunst studiert, später in Bad Homburg und in Newcastle (UK) einen BA und MA für internationale Betriebswirtschaft erworben. Fempower.me hat sie gegründet, um mehr Zeit und Energie in das ihr wichtige Herzensthema einbringen zu können und weil sie der Überzeugung ist, dass die deutsche Wirtschaft solche Kompetenzen gerade jetzt besonders dringend braucht.

 

Sabine Asgodom

Management-Trainerin und Bestseller-Autorin in München

 

 

Sabine Asgodom ist eine der bekanntesten Rednerinnen und Management-Trainerin im deutschsprachigen Raum. Die zweifache Mutter coacht Führungskräfte aus Politik, Wirtschaft und Showbusiness und tritt als Toprednerin auf Kongressen in Deutschland, der Schweiz und Österreich auf. Die Powerfrau ist sicher: „Es kommt eine neue Generation, mit neuer Inspiration: Die Generation Erfolg. Und Frauen werden dabei eine große Rolle spielen."

 

Nach ihrer Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule in München arbeitete Asgodom für die Tageszeitung TZ und die Zeitschriften Eltern und Cosmopolitan. In ihren bisher 22 veröffentlichten Büchern macht die erfolgreiche Journalistin ihre Lebenserfahrung zum Thema und verrät u.a. Tipps und Tricks zur Selbst-PR (Eigenlob stimmt, 2003). 1999 gründet die gebürtige Niedersächsin ihr Unternehmen „Asgodom live. Training.Coaching.Potentialentwicklung" in München.

 

Die Financial Times zählte Asgodom 2004 als „Trainerin der Manager" zu den 101 wichtigsten Frauen der deutschen Wirtschaft. 2009 wurde sie als erste deutsche Trainerin von der National Speakers Association als „Certified Speaking Professional" ausgezeichnet.
 

Prof. Dr. Angela Kolb

Ministerin für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt

 

 

„Es gibt in Sachsen-Anhalt viele engagierte Frauen mit Mut und tollen Ideen, die den Sprung in die Selbständigkeit wagen. Als Politiker sind wir gefordert, ihnen das Umfeld möglichst gut zu gestalten: Was wünschen sie sich? Wo ist konkrete Unterstützung notwendig? Wo fehlen Angebote, um Familie und Selbständigkeit vereinbaren zu könne? Auch darüber werden wir beim Kongress reden", sagt Prof. Angela Kolb.

 

Prof. Dr. Angela Kolb übernahm von 1991 bis 1999 als Juristin verschiedene Leitungsfunktionen im Landesamt zur Regelung offener Vermögensfragen in Halle (Saale). 1999 wurde sie zur Professorin für Verwaltungsrecht am Fachbereich Verwaltungswissenschaften und im April 2004 zur Dekanin des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz ernannt. Seit 2006 gehört Prof. Dr. Kolb der Landesregierung von Sachsen-Anhalt an, zunächst als Justizministerin, seit April 2011 als Ministerin für Justiz und Gleichstellung.

 

Dr.-Ing. Dörthe Bethge-Steffens

Ingenieurbüro Bethge, Bismark (Altmark)
 

 

Beim Tiefbau kann man nie 100-prozentig vorab planen, weil man nicht weiß, was unter der Erde so alles ist. Da gibt es immer Schwierigkeiten zu meistern und es müssen schnelle Entscheidungen getroffen werden", sagt Dr.-Ing. Dörthe Bethge-Steffens. Die 37-Jährige liebt den Beruf, in dem sonst nur wenige Frauen anzutreffen sind. "Es ist die Mischung aus Tätigkeiten drinnen im Büro und draußen auf den Baustellen, die für mich den Reiz ausmachen. Schon als Kind wusste ich, dass ich in die Fußstapfen meines Vaters treten möchte." 2008 übernahm sie dann das Ingenieurbüro ihres Vaters in Bismark.

 

Neben der Leitung des Büros mit vier Mitarbeitern engagiert sich die alleinerziehende Mutter bei den Wirtschaftsjunioren in der Altmark. "Ich möchte dazu beitragen, dass meine Region lebendig bleibt und wahrgenommen wird." Im Projekt „Ein Tag Chef" können Schüler in die Unternehmen der Altmark reinschnuppern und die Vielfalt der beruflichen Möglichkeiten in der Region kennenlernen.

 

Dr. med. Kerstin Finger

Mobile Zahnärztin in Templin, Brandenburg

 

Zahnärztin Dr. Kerstin Finger behandelt ihre Patienten per Hausbesuch (Foto: privat)

 

Die Zahnärztin Dr. med. Kerstin Finger hat in Brandenburg ein neues Modell der Patientenversorgung entwickelt: Mit ihrer "Praxis auf Rädern" fährt Kerstin Finger einmal pro Woche durch die Dörfer in der Uckermark und behandelt ältere Patienten in deren eigenen vier Wänden. Ihre Kundschaft ist beglückt, könnten sie doch nur noch erschwerten Bedingungen die Praxis der Zahnärztin aufsuchen. Mit einem Kleinbus fahren Dr. Finger und ihre Helferin zu den Patienten. Die medizinischen Instrumente - Spiegel, Bohrer, Absauggeräte – trägt die Improvisationskünstlerin in einem Werkzeugkoffer bei sich. 

 

"In meiner ärztlichen Tätigkeit möchte ich Ratgebende, Begleitende und Helfende sein und so zum Wohlbefinden und zur Sinnfindung von Menschen beitragen. Dazu gehört für mich nicht nur die eigene fachliche und persönliche Entwicklung zu befördern, sondern ebenso die Einbeziehung und Gestaltung des jeweiligen kulturellen Umfeldes meiner Tätigkeit sowie eine verantwortungsbewußte wertschätzende Rückgabe der jeweiligen Verantwortung an die Beteiligten."

 

Im Juni 2011 erhielt Dr. med. Kerstin Finger eine Anerkennung des des Wettbewerbs "Menschen  und Erfolge - Aktiv für ländliche Infrastruktur" des BMVBS. Die Jurybegründung: Die mobile Zahnarztpraxis bietet erstmalig für den ländlichen Raum nicht nur eine Notfall- und Akutschmerzversorgung sondern ein integriertes Konzept aus Prophylaxe, Heilbehandlung und sozialer Integration, das bisher etwa 70 Patienten im Umkreis von ca. 30 Kilometern erreicht.

 

Prof. Dr.-Ing. habil. Dagmar Schipanski

Rektorin des Studienkollegs zu Berlin u- Thüringer Ministerin für Wissenschaft, Forschung u. Kunst a.D.

 

 

Prof. Dr.-Ing. habil. Dagmar Schipanski hat Thüringens Wissenschaftslandschaft nachhaltig geprägt. Ein wichtiges Ziel war für sie dabei immer die gezielte Förderung von Frauen. Von 1999 bis 2004 war die Ilmenauerin Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Thüringen. Danach setzte sie ihren Weg als Präsidentin der Kultusministerkonferenz (2002) und als Präsidentin des Thüringer Landtags (2004 bis 2009) fort. Seit 2011 ist sie Rektorin des Studienkollegs zu Berlin.

 

Prof. Dr.-Ing. habil. Dagmar Schipanski blickt auf eine lange wissenschaftliche Karriere zurück: Von 1962 bis 1967 studierte sie Angewandten Physik an der TU "Otto von Guericke". Von 1995 bis 1996 war sie Rektorin der TU Ilmenau, von 1996 bis 1998 Vorsitzende des Wissenschaftsrates der Bundesrepublik Deutschland (BRD) und 1999 bis 2000 Vorsitzende des Ausschusses für Kulturfragen im Bundesrat.

 

1999 war Dagmar Schipanski als Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten aufgestellt. Dagmar Schipanski ist am 3. September 1943 in Sättelstädt/Thüringen, ist verheiratet und hat drei Kinder. Sie wohnt in Ilmenau/Thüringen.

 

Sara Gramann, Jenifer Horst und Sebastian Stolze

VORLAUT))FILM, Magdeburg
 



 

Die große Frage: „Was kommt nach dem Studium?", beantworten sich die drei vorlauten Journalis­ten mit einem Wort: VORLAUT))FILM! VORLAUT))FILM ist DIE junge Film- und Fotoproduktion in Mitteldeutschland (http://vorlautfilm.com). Mit dem Gewinn aller drei Phasen des Ego.Businessplanwettbewerbes Sachsen-Anhalt 2011 konnte die Idee und Marke VORLAUT))FILM bereits überzeugen. Jugendlicher Vor­wärtsdrang, der Wille etwas bewegen zu wollen und die unkomplizierte Vorstellung von „Geht nicht, gibt's nicht" verschafft VORLAUT))FILM einen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz.
 

Die drei jungen Macherinnen und Macher von VORLAUT))FILM sind: Sara Gramann, Jenifer Horst und Sebastian Stolze. Nach der Gründung am vertrauten bereits namenhafte Auftraggeber der vorlauten Qualität. Darunter die Hochschule Magdeburg-Stendal, die IHK Magdeburg und Halle/Dessau, Pfiff - das Fachkräfteportal Sachsen-Anhalt sowie die Staatskanzlei Sachsen-Anhalt.

 

Susan Krieger

Geschäftsführerin, Lydia in St. Petersburg GmbH, Halle

 

 

"Hinter jeder Marke muss eine Geschichte stehen", findet Susan Krieger. Die selbstständige Designerin studierte Textildesign an der Hochschule für Kunst und Design „Burg Giebichenstein" in Halle/Saale. 2006 gründete sie die Firma „Lydia in St. Petersburg", eine Siebdruckmanufaktur, die edle Metalltapeten und Taschen für den Luxusmarkt herstellt. Ihre Produkte wurden unter anderem auf der Sonderschau „TALENTE 2007" und dem 3. Internationalen Marianne-Brandt-Wettbewerb ausgezeichnet. Mehr unter www.lydia-stpetersburg.de.